04.12.2009 von
Klaus Reichert |
Der Jahreswechsel steht an. Haben Sie schon alle Ihre Jahresplanung gemacht? Viele werden jetzt fragen, warum man das tun sollte, zuviel Planung schränkt doch die Spontaneität ein: eine Lebenseinstellung, die man respektieren muss. Wenn man allerdings größere Ziele verfolgt, braucht man aufeinander aufbauende Schritte zu deren Verwirklichung. Das können sowohl private Ziele sein, wie auch berufliche. Beispiele sind die Vorbereitung auf einen Marathon, der Kauf einer Wohnung, der Abschluss der Dissertation, der Aufbau eines neuen Studienangebots. Meist sind solche Ziele mit einigem Aufwand und notwendiger Energie verbunden. Und spätestens beim Einsatz von Geld ist die Planung ein „Muss“. Jahresziele zu planen ist gar nicht so schwer. Ich empfehle fünf einfache Schritte. weiter ›
30.07.2009 von
Klaus Reichert |
„Getting Things Done“ (GTD) – Unsinn, Hexenwerk oder tatsächlich eine einfache Methode, dem Chaos im Kopf und dem auf dem Schreibtisch Herr zu werden? GTD ist eine von David Allen entwickelte Selbstmanagement-Methode. Es basiert auf dem einfachen Prinzip, sich anstehenden Aufgaben in einem ergebnisorientierten Verwaltungssystem zu notieren und dann gezielt nach Situationen abzuarbeiten um somit den Kopf frei zu haben für Wichtiges. Diese Selbstmanagement-Methode soll effizientes und belastungsfreies Arbeiten ermöglichen. Nach eigener Erfahrung kann ich diese Methode nur empfehlen, um danach einfacher, befreiter und organisierter gesteckte Ziele zu erreichen. weiter ›
02.02.2009 von
Klaus Reichert |
Als Berater empfehle ich meinen Auftraggebern häufig Weiterbildungsmaßnahmen, um sie persönlich oder ihr Projekt weiterzubringen.
Da man Dinge nicht nur empfehlen sondern sie auch selbst leben sollte, nehme ich selbst an ausgewählten Weiterbildungen teil. Vor Kurzem hatte ich mich zu einer Veranstaltung angemeldet, die zeitlich günstig lag, und ein Thema behandelte, welches mich schon lange interessierte. Wirklich interessant wurde die Veranstaltung aber, da sie ein Beispiel dafür abgibt, wie man einen Vortrag, Workshop oder eine Weiterbildung nicht veranstalten sollte. weiter ›
04.10.2008 von
Klaus Reichert |
Wann sollte die Biergartenmethode zum Einsatz kommen? Angenommen Sie beschäftigen sich schon seit geraumer Zeit mit einer Fragestellung und beenden Ihre Arbeitswoche sogar noch mit einem Workshop mit Kollegen zum Thema. Sie haben das Problem umkreist, eine Reihe von Maßnahmen gefunden, sich zu Details ausführlich Gedanken gemacht. weiter ›
02.10.2008 von
Klaus Reichert |
Wie der Name schon sagt, ist der ideale Ort am Besten draussen: der Aufenthalt in der Natur, nicht eingeschlossen, mit einem weiten Himmel drüber setzt Ideen frei. An der frischen Luft lässt es sich einfach besser kreativ sein, die Gedanken werden freier. Die Mischung aus frischer Luft, Bewegung, Energie aus der Sonne und erfrischendem Schatten hilft ungemein. weiter ›
01.10.2008 von
Klaus Reichert |
Was braucht ein Biergartenbesuch eine Vorbereitung?
Gutes Training ist alles, würde ein Marathonläufer sagen. Zum idealen Einsatz gehören zwei Dinge, die vorab schon erfolgt sein sollten: 1. die Reduktion der Fragestellung auf das Kernthema („Was ist das Problem? Wo will ich hin?“) durch Diskussionen mit Kollegen und bereits erfolgte Workshops zum Thema, sowie 2. der richtige Zeitpunkt. weiter ›
30.09.2008 von
Klaus Reichert |
Zu Beginn des Blogs habe ich die Biergartenmethode als effektive Kreativitätstechnik vorgestellt. In diesem zweiten Teil folgen Hinweise zu Details: die Vorbereitung, der ideale Zeitpunkt und die Wahl des geeigneten Ortes.
Der letzte Beitrag hat interessante Reaktionen gebracht. Viele sahen sich in ihrer bisherigen Praxis bestätigt, sie haben diese vorgeschlagene Kreativitätstechnik bereits mehr, manchmal weniger erfolgreich angewendet. weiter ›
28.05.2008 von
Christoph Meyer |
„Na? Hast du Pläne zurückzukommen?“. Diese Frage wird mir auf Konferenzen eigentlich nur von den in Deutschland arbeitenden Kollegen gestellt. Ich weiß dann nicht, ob das Interesse meiner persönlichen Situation oder meiner beruflichen Zufriedenheit gilt. Oder ob es vielleicht nur um die Klärung der Konkurrenz für eine Berufung auf eine Professur geht. Oder schwingt dort die Annahme mit, dass man nur als Wissenschaftler in Deutschland glücklich werden kann? weiter ›
21.05.2008 von
Klaus Reichert |
„Hilfe, mir fällt nichts ein!“ las ich vor kurzem in einem Germanistik-Forum. Blanke Verzweiflung eines Doktoranden, der über die ursprüngliche Idee zu seiner Diss nicht hinauskam. Und die nächste Zwischenbesprechung mit dem Doktorvater rückte mit großen Schritten heran. weiter ›
Einer der wichtigsten Aspekte, um den Alltag zu bewältigen, ist eine straffe Zeitplanung, um so effektiv und zügig wie möglich arbeiten zu können. Verschiedene Projekte müssen koordiniert, Lehrverpflichtungen wollen erfüllt werden. weiter ›
20.05.2008 von
Andreas Juergens |
Die Entscheidung, auf den Studienabschluss eine Promotion folgen zu lassen, kann von verschiedenen Motivationen getragen sein: Die einen sehen in der Promotionszeit die Gelegenheit, sich über mehrere Jahre mit einem Thema zu beschäftigen, für das sie bereits im Studium Feuer gefangen hatten. Ein solches Erkenntnisinteresse kann als eine grundlegende Voraussetzung für eine akademische Karriere gelten, für deren Beginn die Promotionsurkunde das unverzichtbare Eintrittsbillett darstellt. weiter ›