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Doktorand

Glücklich überfordert? Der Professur-Schock

von Christoph Meyer | Kommentare: 17

Da müht man sich viele Jahre als Doktorand, WM, Postdoc auf Kurzverträgen, oder knechtet als Assistent, opfert Wochenenden, Freundschaften, Liebesbeziehungen und seine schlanke Linie – und bekommt endlich einen Ruf! Doch das vermeintliche Happy-End, die Oase am Ende der Durststrecke stellt sich erst einmal als gar nicht so paradisisch heraus: weiter ›

Schreiben lernen – D wie Druck machen! Durchgreifen! Drangsalieren!

von Jens Gerdes | Kommentare: 7

Ich bin ein miserabler Chef. Mein Laden ist ein Sauhaufen. Sicher, die Angestellten können sich keinen besseren Chef wünschen: Ich bin großzügig und freimütig gegenüber meinem Bediensteten, ich bin nachsichtig und verständnisvoll, ich habe ein Ohr für ihre Bedürfnisse, auch (oder gerade) wenn sie nicht die Arbeit betreffen. Ich markiere meine Autorität nicht, ich übe nur selten Druck aus, ich lasse meine Leute machen, wie sie wollen und wenn sie nicht wollen, versuche ich nicht mal, sie zu motivieren – es mangelt mir komplett an Führungsqualität. Die Arbeit, für die letzten Endes ich als Chef verantwortlich bin, gerät dabei leicht ins Hintertreffen. weiter ›

Stanforder Doktorandenalltag

von Christine Saelzer | Keine Kommentare

Dass das Doktoratsstudium in den USA anders aufgebaut und meist stärker strukturiert ist als im deutschsprachigen Raum, ist nichts Neues. Bevor ich nach Stanford gekommen bin, war ich immer froh, keine Kurse mehr besuchen zu müssen. weiter ›