Das Deutsche Historische Institut Warschau,
ein Forschungsinstitut der öffentlich-rechtlichen Stiftung
Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA),
sucht zum nächstmöglichen Termin für die Dauer von 3 Jahren
eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in.
Die zu besetzende Stelle ist im Forschungsbereich IV „Gewalt und Fremdherrschaft im Zeitalter der Extreme“ angesiedelt. Gesucht wird dementsprechend eine Persönlichkeit mit ausgewiesenen Interessen und Leistungen auf dem Gebiet der Zeitgeschichte Polens bzw. Ostmitteleuropas. Bewerber/innen sollten promoviert sein und ein innovatives Forschungsvorhaben zur polnischen Nachkriegsgeschichte (1945-1989) verfolgen oder sich im fortgeschrittenen Stadium einer einschlägigen Dissertation befinden. Eine aussagekräftige Projektskizze zu diesem Forschungsvorhaben ist der Bewerbung beizufügen.
Das DHI Warschau arbeitet in einem ebenso spannenden wie außergewöhnlichen Umfeld und erfordert hohe Anpassungsfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Kommunikations- und Teamfähigkeit. Die Anstellung, für die eine herausragend qualifizierte Kraft gesucht wird, erfolgt nach deutschem Arbeitsrecht entsprechend der Entgeltgruppe 13 TVöD zzgl. der tariflichen Auslandszulagen, soweit dafür die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind.
Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die Stiftung DGIA fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern und ist daher an Bewerbungen von Frauen besonders interessiert.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen bitte bis zum 20. August 2010 an den: Direktor des Deutschen Historischen Instituts Warschau, Prof. Dr. Eduard Mühle, Palac Karnickich, Aleje Ujazdowskie 39, PL 00-540 Warszawa










