Es ist zu besetzen:
Im Fachbereich G - Bildungs- und Sozialwissenschaften -
zum 01.10.2010
eine Universitätsprofessur für Klinische Psychologie und Psychotherapie
Der/Die zukünftige Stelleninhaber/in soll das Fach Klinische Psychologie und Psychotherapie in Forschung und Lehre im Fach Psychologie, möglichst auch im Bereich der Kinder- und Jugendpsychotherapie vertreten. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium und Promotion im Fach Psychologie, pädagogische Eignung und besondere wissenschaftiche Eignung (Habilitation oder vergleichbare wissenschaftliche Leistungen). Es wird erwartet, dass der/die zukünftige Stelleninhaber/in Erfahrungen mit der erfolgreichen Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten sowie der akademischen Selbstverwaltung besitzt. Bewerber/innen sollten durch Publikationen in internationalen Zeitschriften auf dem Gebiet der Klinischen Psychologie ausgewiesen sein.
Mit der Stelle ist die Leitung der Universitätsambulanz für Psychotherapie verbunden. Dafür ist die Approbation als Psychologische/r Psychotherapeut/in Voraussetzung wie auch der Fachkundenachweis im Vertiefungsfach Verhaltenstherapie und der Eintrag im Arztregister. Eine Qualifikation als Supervisor/in ist erwünscht.
Einstellungsvoraussetzungen:
Von dem/der Bewerber/in wird neben der pädagogischen Eignung eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit erwartet. Diese wird durch über die Promotion hinaus erbrachte wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen. Sofern der/die Bewerber/in bisher kein Professorenamt bekleidet hat, werden diese Leistungen im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht; sie können im Übrigen insbesondere auch im Rahmen einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin oder als wissenschaftlicher Mitarbeiter an einer Hochschule oder einer außeruniversitären Forschungseinrichtung oder im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit in Wirtschaft, Verwaltung oder in einem anderen gesellschaftlichen Bereich im In- oder Ausland erbracht werden.
Die Erfüllung des Gleichstellungsauftrages sowie die Umsetzung des Landesgleichstellungsgesetzes NRW gehört zu den besonderen Aufgaben der Dienstkräfte mit Leitungsfunktionen.
Eine Verbeamtung ist nur bis zur Vollendung des 45. Lebensjahres möglich.
Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.
Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
Bewerbungsfrist: 26.03.2010
Bewerbungen sind mit Lebenslauf, Zeugniskopien, Schriftenverzeichnis und ggf. Verzeichnis der bisherigen Lehrveranstaltungen unter Angabe der Kennziffer P10011 zu richten an den
Bergische Universität Wuppertal
42097 Wuppertal
Bewerbungsschluss: 26.03.2010










