Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses auf dem Gebiet der Experimentalphysik vergibt die Rudolf-Kaiser-Stiftung den
Rudolf-Kaiser-Preis 2010
Der Preis ist mit 35.000 € dotiert und wird an einen deutschen Nachwuchswissenschaftler vergeben, der mehrere seiner guten Arbeiten, von denen eine besonders hervorragt, publiziert hat und der noch nicht auf einen Lehrstuhl berufen wurde. Nach dem Willen des Stifters soll es sich dabei nicht um Arbeiten handeln, die mit "großen Maschinen" in Großforschungsanlagen entstanden sind.
Über die Vergabe des Preises entscheidet das Kuratorium der Stiftung auf einen entsprechenden Vorschlag des aus drei Mitgliedern bestehenden Stiftungsbeirates, die der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) angehören und vom Präsidenten der DPG benannt werden. Der Rechtsweg gegen die Entscheidung der Gremien ist ausgeschlossen. Mit den Arbeiten sind einzureichen: Gutachten eines Hochschullehrers; Diplom- und ggf. Promotionszeugnis; Versicherung, dass zum Zeitpunkt der Bewerbung bzw. des Vorschlags kein Ruf an einen Lehrstuhl stattgefunden hat; Curriculum vitae sowie Lichtbild. Es wird gebeten, alle Unterlagen in vierfacher Ausfertigung vorzulegen.
Weitere Informationen zur Rudolf-Kaiser-Stiftung sind im Internet unter der Adresse http://www.deutsches-stiftungszentrum.de zu finden.
Vorschläge in vierfacher Ausfertigung sind bis zum 15. April 2010 zu richten an:
z. H. Herrn Klaus Kuli
Postfach 16 44 60
45224 Essen
Telefon: (0201) 8401-160
Telefax: (0201) 8401-255
E-Mail: klaus.kuli@stifterverband.de
Bewerbungsschluss: 15.04.2010










