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Exzellente DoktorandInnenausbildung

Pioniermodell mit internationalem Renommee

Das GCSC bietet ein maßgeschneidertes, holistisches und systematisches Programm für Promovierende aus den kulturwissenschaftlichen Disziplinen. In nur sechs Semestern gelangen die Promovierenden vom Grundkurs Promotion über interdisziplinäre Forschungskolloquien, fachspezifische Aufbaukurse und den abschließenden Disputationskurs zum Doktortitel.


Basisangebot und weiterführende Angebote

Als eines von drei profilierten Promotionsprogrammen am Gießener Graduiertenzentrum Kulturwissenschaften (GGK) profitiert das GCSC von den gewachsenen Strukturen und dem Vorsprung der Erfahrung: Der strukturierte Promotionsstudiengang ist das Ergebnis von DoktorandInnenbefragungen, die schon vor über zehn Jahren durchgeführt wurden. Ergänzend zum Basisangebot des Curriculums, das von Gießener DoktorandInnen seit 2001 erfolgreich genutzt wird, bietet das GCSC bedarfsorientierte Kurs- und Veranstaltungsformate wie internationale Master Classes, Keynote Lectures und Symposien für NachwuchswissenschaftlerInnen. Die beiden literatur- und kulturwissenschaftlich ausgerichteten Partnerprogramme am GGK, das International PhD Programme (IPP) und das European PhD Network (PhDnet), ergänzen die Programmvielfalt des GCSC durch weitere innovative Veranstaltungen.

Das Mentoring-Programm auf mehreren Ebenen

GGK und GCSC setzen auf ein umfassendes Betreuungskonzept. In einem Betreuungsvertrag legen DoktorandIn und ErstbetreuerIn die Ziele der Promotion sowie einen detaillierten Zeitplan fest. Nicht nur der 'Doktorvater' bzw. die 'Doktormutter' stehen den DoktorandInnen als AnsprechpartnerIn zur Verfügung, auch Postdocs und Co-DoktorandInnen können wichtige Anregungen und Hilfestellungen geben.

Das Graduiertencurriculum: Klare Ziele und stetiger Fortschritt

Das Curriculum des GCSC setzt für jede Phase der Promotionszeit klare Ziele. So wird ein stetiger Fortschritt der Dissertation sicher gestellt und die Disputation nach sechs Semestern ermöglicht. Das GCSC empfiehlt hierzu einen Promotionsplan, der die verschiedenen Phasen des Forschungsprojekts berücksichtigt. Er bietet stets ein bedarfsgerechtes Angebot an Kursen und Workshops. Jedes GCSC-Mitglied kann aus dem breit gefächerten Angebot des Studienprogramms, des Career Service und des Teaching Centre die Veranstaltungen auswählen, die den persönlichen Interessen und Zielen entsprechen.

Die interdisziplinären Forschungskolloquien: Wertvolles Feedback und konkrete Tipps

Ein zentrales Element des Curriculums sind die interdisziplinären Doktorandenkolloquien, in denen die Promovierenden jedes Semester die Fortschritte ihrer Dissertation vorstellen. Das Kolloquium dient der Strukturierung des eigenen Forschungsvorhabens und dem Einüben wissenschaftlicher Präsentationsformen. Durch konstruktives Feedback von BetreuerInnen und Peers erlernen die DoktorandInnen hier effiziente Promotions- und Disputationsstrategien.

Die bi-nationale Betreuung: Internationalisierung im Blick

Einen wichtigen Beitrag zur Internationalisierung der DoktorandInnenausbildung leistet die bi-nationale Betreuung von Dissertationen. Das GCSC ermutigt und unterstützt die DoktorandInnen bei der Wahl eines/r Zweitbetreuers/in aus dem internationalen akademischen Umfeld und hilft wenn gewünscht bei der Organisation sogenannter "Cotutelle-Promotionen" mit internationalen Partnern.

Das GCSC-Stipendienprogramm: Finanzierung für KulturwissenschaftlerInnen

Das GCSC vergibt jährlich neun DoktorandInnen-Stipendien und ein Postdoc-Stipendium mit einer Laufzeit von höchstens drei bzw. zwei Jahren an besonders qualifizierte BewerberInnen aus den kulturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Bewerbungsfrist endet jeweils im Frühjahr, i.d.R. am 1. März. Alle Informationen zu aktuellen Ausschreibungen finden Sie auf der Homepage des GCSC.

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