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Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie
Durch die Superposition mehrerer Laserstrahlen ist es dem Fraunhofer IPT gelungen, schmelzmetallurgisch nicht herstellbare Verbindungen zwischen Stahl und Aluminium herzustellen. Auf Basis diesen Erkenntnissen soll nun die Entwicklung eines additiven Prozesses für weitere Leichtmetalllegierungen wie Titan, Magnesium oder Alucomposites konzipiert werden.

Ihre Aufgaben
  • Validierung verschiedener Werkstoffkombinationen durch Vorversuche
  • Optimierung der Verfahrenseinflüsse
  • Generieren von Zugproben für die mechanische Charakterisierung
  • Validierung des Prozesses

Abschlussarbeit: »Laserstrahlgenerieren von Leichtmetalllegierungen mit Zweistrahltechnologie«

Kennziffer: IPT-2016-106
Ihre Aufgaben:
  • Klar abgegrenzte Aufgabenstellungen
  • Freiräume für eine eigene Fokussierung im Rahmen der gegebenen Aufgabenstellung
  • Mitarbeit in einem engagierten Team


Ihre Voraussetzungen:
  • Sie studieren Maschinenbau, Werkstoffkunde oder einen vergleichbaren Studiengang mit guten Kenntnissen im Bereich der Werkstofftechnik
  • Sie sind motiviert und arbeiten gerne eigenverantwortlich
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch und/oder Englisch


Fragen zu dieser Position beantwortet gerne:
Auf Ihre aussagekräftige Bewerbung freut sich:
Martin Schulz
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Steinbachstraße 17, 52074 Aachen
martin.schulz[at]ipt.fraunhofer.de
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie
Aachen

http://www.ipt.fraunhofer.de/


Erschienen auf academics.de am 10.05.2016
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