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Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH)
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Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) im Forschungsverbund Berlin e. V. ist ein international führendes Forschungsinstitut auf den Gebieten der Diodenlaser, LEDs und der Mikrowellenbauelemente. Auf der Basis von III/V Halbleitern erforscht und realisiert es Komponenten und Systeme u. a. für Anwendungen in Kommunikation, Verkehrs- und Produktionstechnik, Medizin und Biotechnologie. Es verfügt über die gesamte Wertschöpfungskette vom Design bis zu lieferfertigen Systemen. Weiteres unter: www.fbh-berlin.de
In unserem Forschungsbereich Photonics suchen wir für das High-Power Diode Lasers Lab zur Entwicklung von Hochleistungs-Diodenlasern zwei

Doktoranden / Doktorandinnen
Brilliantere, Effizientere Breitstreifenlaser
(Kennziffer 16/17)

Die vorgesehenen Untersuchungen haben das Ziel, Diodenlaser zu entwickeln. Die beiden angebotenen Stellen teilen sich folgendermaßen auf:
  • Diodenlaser mit bestmöglichen Strahleigenschaften, basierend auf neuartigen Chipkonfigurationen und -designs, in Kooperation mit FBH-Experten der Fachgebiete Halbleitertechnologien und Charakterisierung
  • Diodenlaser mit bestmöglichem Konversionswirkungsgrad, basierend auf neuartigen epitaktischen Schichtstrukturen und optischen Resonatoren, in Kooperation mit FBH-Experten der Fachgebiete Epitaxie und Simulation
Ein zentraler Schwerpunkt liegt dabei auf der Optimierung für den Hochleistungsbereich im Dauerstrich-Betrieb, wofür mehrere nichtlineare Effekte berücksichtigt werden müssen. In beiden Fällen beinhalten die Forschungsaufgaben sowohl Designarbeiten unter Nutzung modernster Simulationstools als auch die ausführliche experimentelle Charakterisierung der realisierten Diodenlaser, um limitierende Faktoren zu identifizieren und zu berücksichtigen. Die Arbeiten werden in enger Kooperation mit der TRUMPF Laser GmbH, Niederlassung Berlin, durchgeführt.
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes naturwissenschaftliches Hochschulstudium (Master / Diplom) in den Bereichen Physik oder Elektrotechnik mit den Schwerpunkten Laser, Optoelektronik oder Halbleiterphysik. Erfahrung und Kenntnisse auf den Gebieten Diodenlaser, Halbleitertechnologie oder optische Resonatoren sind wünschenswert. Diodenlaser erfordern lange Wertschöpfungsketten, weshalb Organisationsvermögen und Teamfähigkeit Bedingung für eine erfolgreiche Bewältigung dieser Forschungsaufgaben sind. Gute Englisch- und Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt, um effektive Forschungsarbeit in einem internationalen Team zu ermöglichen.
Die Vergütung erfolgt nach TVöD (Bund). Die Stellen können zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzt werden und sind zunächst auf 2 Jahre befristet. Für weibliche und männliche Bewerber besteht Chancengleichheit. Qualifizierte Frauen werden daher besonders aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte erhalten bei gleicher Qualifizierung den Vorzug.
Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 30.11.2017 unter Angabe der entsprechenden Kennziffer an das:
Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
Mrs. M. Münzelfeld (manuela.muenzelfeld@fbh-berlin.de)
Gustav-Kirchhoff-Straße 4, 12489 Berlin

Bewerbungsschluss: 30.11.2017
Bewerbungsschluss: 30.11.2017 Erschienen auf academics.de am 03.11.2017
Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf  academics

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