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Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungs­management. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen interdisziplinären Forschungs­zentren Europas.

Der Projektträger Jülich (PTJ) setzt Forschungs- und Innovationsförderprogramme im Auftrag der öffentlichen Hand um. Für das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) betreut der PTJ im neu einzurichtenden Geschäftsbereich „Kommunaler Klimaschutz“ (KKS) Förderprogramme im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative mit den Themen strategischer und investiver Kommunaler Klimaschutz.

Verstärken Sie diesen Bereich als
Geschäftsbereichsleiter (w/m)
Ihre Aufgaben:
Sie leiten den Geschäftsbereich KKS mit derzeit etwa 59 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Dabei verantworten Sie insbesondere die Umsetzung der betreuten Förderprogramme in enger Abstimmung mit den ministeriellen Auftraggebern. Des Weiteren repräsentieren Sie den gesamten Geschäftsbereich und die im Rahmen der Förderprogramme erzielten Projektergebnisse nach außen. Darüber hinaus sind Sie für die Evaluierung und Weiterentwicklung von Programmen zuständig und bereiten neue Fördermaßnahmen beziehungsweise Förderschwerpunkte und deren Implementierung mit vor. Schließlich unterstützen Sie die Leitung des PTJ bei geschäftsbereichsübergreifenden Themen sowie bei deren Entscheidungsfindung.

Ihr Profil:
Sie haben Ihr wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder Dipl. Univ.) erfolgreich abgeschlossen, vorzugsweise in den Bereichen Natur- oder Ingenieurwissenschaften. Eine Promotion ist wünschenswert. Anschließend haben Sie langjährige Berufserfahrungen im Projektmanagement im Rahmen öffentlich finanzierter Forschungsvorhaben gesammelt und besitzen breite fachliche Kenntnisse in der Bearbeitung umweltpolitischer und/oder sozio-ökonomischer Fragestellungen der Klima- und Umweltforschung. Sie agieren souverän in einem politisch sensiblen Umfeld und treten gegenüber Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sicher und gewandt auf. Zudem haben Sie Erfahrung mit strategischen Entwicklungen und Entscheidungsprozessen sowie Arbeitsabläufen auf ministerieller Ebene. Darüber hinaus besitzen Sie ein fundiertes, breites Wissen über wichtige Entwicklungen und Förderaktivitäten im Rahmen der für den Bereich „Kommunaler Klimaschutz” relevanten nationalen und internationalen Programme. Zudem weisen Sie vertiefte Fachkenntnisse über das Haushalts- und Zuwendungsrecht des Bundes auf. Ihr ausgeprägtes kommunikatives Geschick, Ihr starkes Prozessverständnis und Ihre hohe Entscheidungskompetenz zeichnen Sie besonders aus. Sie arbeiten strukturiert und ergebnisorientiert. Ihr überdurchschnittliches Engagement, Ihre Fähigkeit zu motivierender Mitarbeiterführung und Ihre hohe Bereitschaft zu Dienstreisen runden Ihr Profil ab.

Unser Angebot:
  • vielseitige Aufgaben in einem dynamischen und zukunftsorientierten Markt an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik
  • Weiterentwicklung Ihrer persönlichen Stärken in Verbindung mit einem sozial ausgeglichenen Arbeitsumfeld
  • eine zunächst auf zwei Jahre befristete Beschäftigung mit der Möglichkeit einer längerfristigen Perspektive
  • Möglichkeit zur ’vollzeitnahen’ Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund)
Dienstort: Berlin

Das Forschungszentrum Jülich möchte mehr Mitarbeiterinnen in diesem Bereich beschäftigen. Wir sind daher an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum
3. März 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017-027.
Logo Ansprechpartner:
Frank Bank-Mörs
Tel.: 02461 61-8639

www.fz-juelich.de
www.fz-juelich.de/ptj/karriere
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Unser höchstes Gut:
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
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Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen Forschungszentren Europas.

Wissen, das der Gesellschaft nutzt, zu schaffen, weiterzugeben und in die Anwendung zu führen, das sind die Leistungen des Forschungszentrums Jülich. Denn Wissen ist die wichtigste Quelle von Fortschritt, Wachstum und Wohlstand unserer Gesellschaft. Damit diese auch für die kommenden Generationen gesichert werden – dafür arbeiten die Forscherinnen und Forscher in Jülich.
Wissenschaftliche Exzellenz und Technologietransfer
Eine hervorragende Infrastruktur mit modernster Labor- und Informationstechnologie ermöglicht exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, auf Augenhöhe mit den führenden Forschungsstätten Europas und der Welt zu forschen. Ein optimales und innovatives Arbeitsumfeld ermöglicht es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Wissen zu schaffen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei stellt das Forschungszentrum Jülich sein Wissen und Können Forschern und anderen Interessenten aus Wirtschaft und Politik weltweit zur Verfügung und orientiert sich dabei gleichermaßen an den Möglichkeiten von Wissenschaft und Technik, wie an den Erfordernissen für eine zukunftsfähige Gesellschaft.
Internationales Arbeitsumfeld
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus über 50 Ländern und etwa 1.000 Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus West- und Osteuropa, Asien, den USA, Lateinamerika, Afrika und anderen Teilen der Welt besuchen Jülich jährlich für Forschungsaufenthalte. Dies ist eine unserer Stärken. Durch diese große kulturelle Vielfalt entsteht ein interessantes internationales Arbeits- und Forschungsumfeld, das einen breiten Austausch ermöglicht und eine Bereicherung für unser Unternehmen und die Spitzenforschung darstellt.
Nachwuchsförderung
Nachwuchsförderung ist ein zentrales Anliegen des Forschungszentrums Jülich. Kinder und Jugendliche an die Forschung heranführen, innovative Strukturen für die Berufsausbildung entwickeln und den wissenschaftlichen Nachwuchs mit hervorragenden Bedingungen zu exzellenten Leistungen befähigen – diese Aufgaben werden unter dem Dach juelich_horizons zusammengefasst. Wir arbeiten eng mit Partner-Hochschulen zusammen, etwa bei der Betreuung unserer rund 900 Doktoranden. Wir unterstützen ausdrücklich den Austausch und die Kooperation und ermöglichen es, dass sich unsere Nachwuchswissenschaftler im Zuge ihrer Forschung in Jülich durch Arbeit bei Partnereinrichtungen im In- und Ausland weiterentwickeln.
Chancengleichheit
Das Büro für Chancengleichheit auf dem Campus sorgt seit der Eröffnung 1999 dafür, dass Forschung mit Familie funktioniert und die Leitlinien des Forschungszentrums Jülich zur Schaffung einer tatsächlichen Chancengleichheit umgesetzt werden.

Im Rahmen einer Selbstverpflichtungsquote haben wir uns das Ziel gesetzt, den Frauenanteil insbesondere in männerdominierten Berufen und Führungspositionen weiter zu erhöhen. Zusätzlich unterstützen wir Frauen auf ihrem individuellen Karriereweg mit einem umfassenden Fortbildungs- und Beratungsangebot sowie durch Mentoringprogramme.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
LogoDas Forschungszentrum Jülich ist seit 2010 im Rahmen des audit berufundfamilie als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert. Wir füllen dieses Zertifikat mit Leben und möchten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bspw. durch flexible Arbeitszeitmodelle und zahlreiche Angebote für Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine ausgewogene Work-Life-Balance gewährleisten.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich dabei, sich weiterzuentwickeln, Kompetenzen auszubauen und den eigenen Horizont zu erweitern. Daher fördern wir die zielgerichtete und effiziente Qualifizierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen und bieten ihnen ein bedarfsorientiertes Trainingsprogramm. Jährlich werden mehr als 4.000 Weiterbildungsplätze in Anspruch genommen.
Karriere
Unsere Forschung kann nur mit exzellenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herausragende Ergebnisse erzielen. Ihre Motivation und Kreativität schätzen wir als unser höchstes Gut.

Daher ist es unser Anliegen, dass Sie Ihr Potenzial bestmöglich entfalten können. Bei uns forschen Sie unmittelbar an spannenden Themen, arbeiten im Forschungsmanagement oder unterstützen in der technischen bzw. administrativen Infrastruktur.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fz-juelich.de/karriere
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Campus mit internationalem und
interdisziplinärem Arbeitsumfeld
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Standort
Forschungszentrum Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich

Telefon: 02461 61-0
Telefax: 02461 61-8100
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Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr
Bus: Das Forschungszentrum ist mit der Buslinie SB20 sowie der Linie 220 an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs angeschlossen.

Bahn: Bundesbahn von Aachen oder Köln kommend bis Bahnhof Düren, von dort mit der Dürener Kreisbahn ("Rurtalbahn" [RTB]) bis Station "Forschungszentrum" (bitte Haltewunsch ankündigen, da das Forschungszentrum eine Bedarfshaltestelle ist). Von dort fährt die Buslinie 219 zum Forschungszentrum. Die 219 fährt montags bis freitags von 5.47 Uhr bis 19.03 Uhr zum Takt der Rurtalbahn. Zu Fuß benötigen Sie etwa 20 Minuten zum Haupteingang.

Weitere Anfahrtsbeschreibungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.fz-juelich.de.
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Bewerbungsschluss: 03.03.2017
Bewerbungsschluss: 03.03.2017 Erschienen auf academics.de am 15.02.2017
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