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Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Logo der BAUA
Forschung für Arbeit und Gesundheit
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) forscht und entwickelt im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, fördert den Wissenstransfer in die Praxis, berät die Politik und erfüllt hoheitliche Aufgaben – im Gefahrstoffrecht, bei der Produktsicherheit und mit dem Gesundheitsdatenarchiv. Die BAuA ist eine Ressortforschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Über 700 Beschäf­tigte arbeiten an den Standorten in Dortmund, Berlin und Dresden sowie in der Außenstelle Chemnitz. Blaue Balken
Für die Gruppe 2.4 "Arbeitsstätten, Maschinen- und Betriebssicherheit" suchen wir am Standort in Dresden zum nächstmöglichen Termin einen / eine

Geschäftsführer / Geschäftsführerin
für den Ausschuss für Arbeitsstätten

  • bis Entgeltgruppe 14 TVöD
  • in Vollzeit
  • zunächst befristet auf 2 Jahre
Im Fachbereich 2 "Produkte und Arbeitssysteme" mit insgesamt ca. 64 Mitarbeitern / Mitarbei­terinnen forschen und entwickeln an den Standorten Dortmund und Dresden ca. 35 Wissen­schaftler und Wissenschaftlerinnen im Themenfeld Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Dabei stehen Sicherheit und menschengerechte Gestaltung von Produkten (Produkt­sicherheit), Arbeitssystemen und Arbeitsstätten im Fokus.
Die Geschäftsführung des Ausschusses für Arbeitsstätten und die sichere und gesundheits­gerechte Gestaltung von Arbeitsstätten sind wesentliche Aufgabenfelder der Gruppe 2.4. Hierbei arbeiten wir auf den Gebieten der Forschung und Entwicklung, der Politikberatung und des Transfers in die betriebliche Praxis.
Ihre Aufgaben:
Die Arbeitsaufgaben umfassen die Geschäftsführung des Ausschusses für Arbeitsstätten (ASTA) in Verbindung mit Fachaufgaben im Themenbereich der Sicherheit und des Gesundheits­schutzes in Arbeitsstätten:
  • Geschäftsführung des Ausschusses für Arbeitsstätten, insbesondere
    1. Organisation, Koordinierung, Vor- und Nachbereitung der Sitzungen des ASTA und der Koordinierungsgruppe sowie administrative und fachliche Unterstützung des ASTA im Rahmen seiner Aufgaben
    2. Anfragenmanagement, einschl. der Beantwortung von Anfragen
    3. Vorbereitung der Veröffentlichung von Arbeitsstättenregeln
    4. Konzeptionelle und organisatorische Vorbereitung sowie Durchführung von Veranstal­tungen des ASTA
  • Forschungsaufgaben im Themenbereich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes in Arbeits­stätten einschl. angrenzender Rechtsbereiche, insbesondere Initiierung und Durch­führung sowie Begleitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, Transfer der Ergeb­nisse, insbesondere durch wissenschaftliche und praxisorientierte Publikationen
  • Politikberatung, insbesondere des BMAS im Hinblick auf Gestaltungsansätze sowie zur Weiter­entwicklung des Vorschriften- und Regelwerkes und fachliche Mitarbeit in Unter­gremien des ASTA
  • Mitarbeit an der Normung auf nationaler und ggf. europäischer und internationaler Ebene
Ihr Profil:
  • Erfolgreich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master / Universitäts-Diplom) der Arbeitswissenschaften, Ergonomie oder einer für die Thematik einschlägigen Fachrichtung
  • Hohe Motivation für die Thematik Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, Kenntnisse auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes, insbesondere des Arbeitsstättenrechts und Grundkennt­nisse in angrenzenden Rechtsbereichen
  • Erfahrungen in der Gremienarbeit, idealerweise einschl. administrativer Aufgaben
  • Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit sowie Organisationsgeschick
  • Erfahrungen in der Konzeptionierung, Koordinierung und Durchführung von wissen­schaft­lichen Projekten, idealerweise auch in der Drittmittelakquisition
  • Interesse an der Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse für spezifische Zielgruppen von der Politik bis zur betrieblichen Praxis
  • Fähigkeit zur eigenverantwortlichen, aber auch teamorientierten Arbeit sowie Bereitschaft zu Dienstreisen
  • Gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift
Wir bieten:
  • Eine interessante Tätigkeit an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Wirtschaft
  • Handlungsspielräume für eine kreative wissenschaftliche Arbeit
  • Ein gutes Arbeitsklima in teamorientierten Strukturen
  • Gleitende Arbeitszeiten
  • Engagierte Personalentwicklung mit bedarfsgerechten Qualifizierungsmöglichkeiten
  • Möglichkeiten, berufliche und familiäre Interessen miteinander zu vereinbaren
Nach Ablauf der Befristung wird grds. eine unbefristete Weiterbeschäftigung angestrebt.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat sich die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Interesse geweckt?
Dann überzeugen Sie uns mit Ihrer aussagekräftigen Bewerbung bis zum 24.10.2016 unter Angabe der Kennziffer 39/16 WM 2.4 an die
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Postfach 17 02 02, 44061 Dortmund
oder per E-Mail (in einer PDF-Datei) an bewerbung@baua.bund.de
Für Fragen zum Auswahlverfahren steht Ihnen Frau Martina Driller, Tel.: 0231/9071-2221 zur Verfügung; bei fachlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Marlies Kittelmann, Tel.: 0351/5639-5420.
Weitere Informationen zur Bundesanstalt unter: www.baua.de
Zertifikat
Forschung für Arbeit und Gesundheit

Bewerbungsschluss: 24.10.2016
Bewerbungsschluss: 24.10.2016 Erschienen auf academics.de am 15.09.2016
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