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Bei der Freien Hansestadt Bremen ist zum 1. November 2017 die Stelle der

Landesbeauftragten für Frauen

Besoldungsgruppe B 3 der Bremischen Besoldungsordnung

zu besetzen.

Die Landesbeauftragte wird auf Vorschlag des Senats von der Bremischen Bürgerschaft für 12 Jahre gewählt und vom Senat ernannt.

Sie leitet die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF). Die Aufgaben sind detailliert im Gesetz über die Errichtung der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau beschrieben.

Gesucht wird eine weit überdurchschnittlich engagierte Frau mit ausgeprägtem Gestaltungswillen, hohem Durchsetzungsvermögen, nachgewiesener Fähigkeit zur Erarbeitung und Implementierung politischer Handlungsstrategien und mit einem überzeugenden und sicheren Auftreten.

Voraussetzungen:

Neben einem abgeschlossenen Hochschulstudium wird eine berufliche Erfahrung in der Leitung von Organisationseinheiten mit Personal- und Haushaltsverantwortung gefordert sowie umfassende Kenntnisse in der Verwaltung, umfassende Kenntnisse in der Gleichstellungs- und Frauenpolitik und ausgewiesene interkulturelle Kompetenz.

Schwerbehinderten Bewerberinnen wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben. Frauen mit Migrationshintergrund werden ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Außerberufliches bürgerschaftliches Engagement der Bewerberinnen wird begrüßt.

Wenn Sie Fragen zum Amt der Landesfrauenbeauftragten haben, können Sie sich an Ulrike Hauffe unter der Telefonnummer 0421 - 361 3133 wenden.

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 09.03.2017 (Eingang in der u.g. Dienststelle) unter Angabe der Kennziffer 23/2017 an:

Die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport
Personalbüro 151-5 Frau Blank
Bahnhofsplatz 29
28195 Bremen


Bewerbungshinweise:

Bitte reichen Sie nur Kopien von Ihren Bewerbungsunterlagen ein (keine Mappen), da diese aus Kostengründen nicht zurückgesendet werden können. Sofern Ihnen eine schriftliche Ablehnung zugeht, werden Ihre Bewerbungsunterlagen bis zum Ablauf der Frist gemäß § 15 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) aufbewahrt und anschließend vernichtet.

Bewerbungsschluss: 09.03.2017
Bewerbungsschluss: 09.03.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 16.02.2017
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