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Die Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
- Hochschule für die Ausbildung der Bundesbeamtinnen/Bundesbeamten des gehobenen
und höheren nichttechnischen Dienstes -
expandiert am Standort Brühl in erheblichem Umfang.
Daher ist folgende Planstelle in der Lehre am zentralen Lehrbereich für das fachübergreifende Grundstudium zu besetzen:

Lehrkraft für besondere Aufgaben für das Studiengebiet „Public Management und IT“

BesGr A14 BBesO
- Kennziffer 007 -


Sie vertreten das Fach Public Management in der Lehre des gemeinsamen Grundstudiums. Im Rahmen der vorgegebenen Curricula sind Sie für die Vorbereitung, Durchführung und didaktische Gestaltung Ihrer Lehrveranstaltungen (einschließlich Prüfungen) eigenständig verantwortlich.

(Bitte zu allen Punkten Nachweise beifügen)
  • Ein erfolgreich abgeschlossenes betriebs- oder verwaltungswissenschaftliches Studium (z. B. Diplom-Verwaltungswirt/-in, Diplom-Betriebswirt/-in, Bachelor BWL) und ein erfolgreich abgeschlossenes betriebswirtschaftliches Studium auf der Ebene des Masterabschlusses.
  • Umfangreiche und langjährige einschlägige Praxiserfahrungen in der öffentlichen Verwaltung auf der Ebene des gehobenen oder höheren Dienstes.
  • Nachgewiesene pädagogische Eignung.
Die Einstellung erfolgt auf der Grundlage eines hochschulrechtlichen Berufungsverfahrens als Lehrkraft für besondere Aufgaben (§ 19 Abs. 1 Ziffer 1b) GO-HS Bund). Bei Beamtinnen und Beamten des gehobenen Dienstes ist die Verleihung eines Amtes der Laufbahngruppe des höheren Dienstes vorgesehen sobald die laufbahnrechtlichen Voraussetzungen vorliegen (vergl. §§ 21 / 24 BLV).

Die Bewerberinnen/Der Bewerber soll sich bei Bedarf im Masterstudiengang „Master of Public Administration“, im Fernstudiengang „Verwaltungsmanagement“ (Grund- und Hauptstudium) sowie im Studiengang „Verwaltungsinformatik“ und auch im Hauptstudium des Fachbereiches Allgemeine Innere Verwaltung (Präsenz) engagieren.

Wir suchen Persönlichkeiten, die ihre Fachgebiete auf der Grundlage einschlägig erworbener Verwaltungserfahrung im speziellen Ausbildungszusammenhang einer verwaltungsinternen Hochschule ebenso praxisorientiert wie wissenschaftlich und pädagogisch-didaktisch fundiert vertreten.

Sie bringen daher über die o. g. Berufungsvoraussetzungen hinaus mit:
  • die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme am hochschuldidaktischen Programm „Prof(essionell) in der Lehre“,
  • die Bereitschaft, intensiv mit der Praxis zusammenzuarbeiten und Praxissemester zu absolvieren,
  • die Bereitschaft, sich in neue Lehrgebiete einzuarbeiten,
  • die Bereitschaft zur fachlichen Betreuung von Lehrbeauftragten und zur Entwicklung von Lehrunterlagen, anhand derer Lehrbeauftragte ihre Lehrbeiträge leisten können,
  • möglichst einschlägige Erfahrung mit E-Learning/Distance Learning bzw. die Bereitschaft, sich entsprechende Kenntnisse anzueignen und diese weiterzuentwickeln,
  • hohe Sozialkompetenz in der Kooperation und der Kommunikation mit den anderen Lehrenden und den übrigen Mitgliedern der Hochschule,
  • die Bereitschaft, aktiv an der Weiterentwicklung der Hochschule mitzuwirken und sich in der Selbstverwaltung zu engagieren.
Besondere Hinweise:
  • Die Berufungsverfahren werden so abgewickelt, dass die Termine für die Vorstellung vor der Berufungskommission voraussichtlich Anfang August 2017 stattfinden.
  • Die Hochschule fördert individuelle Betreuungskonzepte in Studium und Lehre und erwartet von ihren Lehrenden daher eine hohe Präsenz am Hochschulort sowie einen hochschulnahen Wohnsitz.
  • Die Planstellen sind auch für die Besetzung mit jeweils 2 Teilzeitkräften geeignet.
  • Die Hochschule ist nach den Vorgaben des BGleiG und ausweislich ihres Gleichstellungsplanes bestrebt, insbesondere den Anteil der Frauen in der Lehre zu erhöhen. Bewerbungen von Frauen werden deshalb ausdrücklich begrüßt.
Die Hochschule fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wurde dementsprechend wiederholt zertifiziert. Weitere Informationen erhalten sie unter: www.beruf-und-familie.de

  • Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.
  • Begrüßt werden ausdrücklich auch Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund.
Für Rückfragen zum Aufgabengebiet stehen Ihnen der Dekan des Zentralen Lehrbereichs, Herr Prof. Dr. Hochapfel (Tel. 02232/929-9210 / E-Mail: Frank.Hochapfel@hsbund.de), für dienstrechtliche Rückfragen und Fragen zum Verfahren Frau RD’n Siebolds (Tel. 02232/929-6140 / E-Mail Claudia.Siebolds@hsbund.de) gern zur Verfügung.

Nähere Informationen über die Hochschule finden Sie unter: www.hsbund.de

Bewerbungen richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen und Nachweisen zu allen obligatorischen Anforderungsmerkmalen in Papierform, unter Angabe der angegeben Kennziffer (bei Bewerbungen auf mehrere Kennziffern bitte mit jeweils separaten Bewerbungsunterlagen) bis zum 05.06.2017 an den

Präsidenten der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung
Postfach 1660, 50306 Brühl

Bewerbungsschluss: 05.06.2017
Bewerbungsschluss: 05.06.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 18.05.2017
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