Noch mehr passende Jobs einfach per Mail erhalten
  • Stellenbeschreibung
  • Was Sie erwartet
  • Wie Sie uns finden
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
logo
Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungs­management. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen interdisziplinären Forschungs­zentren Europas.

Das Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM) untersucht die Struktur und Funktion des normalen und des durch neurologische oder psychiatrische Erkrankungen veränderten Gehirns. Es betreibt translationale Forschung mit dem Ziel, neue Verfahren zur Prävention, Diagnose und Therapie dieser Erkrankungen zu entwickeln.
Der Institutsbereich "Kognitive Neurowissenschaften" (INM-3, Leitung: Prof. Dr. Gereon R. Fink) nutzt behaviorale, pharmakologische und neuromodulatorische Methoden, um die Pathomechanismen neurologischer und neuropsychologischer Defizite aufzuklären mit dem Ziel, innovative diagnostische und therapeutische Verfahren zu entwickeln. Mittels funktioneller Bildgebung (PET, MRT) werden systemische (neurale Netzwerke) und molekulare (Neurotransmission) Ansätze unter Einsatz mathematischer Modelle (z. B. dynamic causal modelling) zusammengeführt, um zu einem ganzheitlichen Verständnis der Entwicklung normaler Hirnfunktionen bei Gesunden (über die gesamte Lebensspanne, d. h. vom Kindes- bis zum hohen Alter) als auch gestörter Hirnfunktionen bei neurologischen und psychiatrischen Patienten zu gelangen.

Verstärken Sie diesen Bereich als
Medizinerin / Mediziner
Ihre Aufgaben:
  • Entwicklung neuartiger klinisch-neurologischer, neuropsychologischer und neurophysiologischer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden für Patienten mit Schlaganfall mit dem Ziel der motorischen und kognitiven Funktionserholung
  • Arbeit in einem internationalen, multidisziplinären Team und intensive Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Uniklinik Köln
  • Möglichkeit der Weiterbildung zur/zum Fachärztin / Facharzt für Neurologie (12 Monate am INM-3, ggf. auch darüber hinaus gehende Weiterbildung in Kooperation mit der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Uniklinik Köln).
Ihr Profil:
  • abgeschlossenes Medizinstudium, idealerweise mit Promotion
  • Erfahrung in der Neurologie, kognitiven Neurologie und/oder Neurophysiologie
  • Expertise im Bereich Neurorehabilitation ist von Vorteil
  • Interesse an der Erforschung der neurophysiologischen Grundlagen schlaganfallbedingter motorischer und kognitiver Defizite
  • klinische und wissenschaftliche Erfahrungen mit den Methoden der funktionellen und strukturellen Bildgebung sowie Computerkenntnisse (insbesondere in Hinblick auf die statistische Auswertung von Daten mit z.B. MATLAB? und SPSS?) sind wünschenswert
  • fundierte Englischkenntnisse in Wort und Schrift
Unser Angebot:
  • internationales, interdisziplinäres Arbeitsumfeld auf einem attraktiven Forschungscampus, günstig gelegen im Städtedreieck Köln-Düsseldorf-Aachen
  • eine zunächst auf 2 Jahre befristete Stelle
  • die Möglichkeit zur "vollzeitnahen" Teilzeitbeschäftigung
  • Vergütung und Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-Bund); in Abhängigkeit von den vorhandenen Qualifikationen und je nach Aufgabenübertragung eine Eingruppierung im Bereich der Entgeltgruppe 14 TVöD-Bund
Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind uns willkommen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, möglichst über unser Online-Bewerbungssystem, bis zum 8. März 2017 unter Angabe der Kennziffer 2017-035.
Logo Ansprechpartnerin:
Kristin Lux
Tel.: 02461 61-9700

www.fz-juelich.de
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
logo
Unser höchstes Gut:
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Head
Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart sowie vielfältigen Aufgaben im Forschungsmanagement. Es leistet Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Mit mehr als 5.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen Forschungszentren Europas.

Wissen, das der Gesellschaft nutzt, zu schaffen, weiterzugeben und in die Anwendung zu führen, das sind die Leistungen des Forschungszentrums Jülich. Denn Wissen ist die wichtigste Quelle von Fortschritt, Wachstum und Wohlstand unserer Gesellschaft. Damit diese auch für die kommenden Generationen gesichert werden – dafür arbeiten die Forscherinnen und Forscher in Jülich.
Wissenschaftliche Exzellenz und Technologietransfer
Eine hervorragende Infrastruktur mit modernster Labor- und Informationstechnologie ermöglicht exzellenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, auf Augenhöhe mit den führenden Forschungsstätten Europas und der Welt zu forschen. Ein optimales und innovatives Arbeitsumfeld ermöglicht es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Wissen zu schaffen und neue Erkenntnisse zu gewinnen. Dabei stellt das Forschungszentrum Jülich sein Wissen und Können Forschern und anderen Interessenten aus Wirtschaft und Politik weltweit zur Verfügung und orientiert sich dabei gleichermaßen an den Möglichkeiten von Wissenschaft und Technik, wie an den Erfordernissen für eine zukunftsfähige Gesellschaft.
Internationales Arbeitsumfeld
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen aus über 50 Ländern und etwa 1.000 Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus West- und Osteuropa, Asien, den USA, Lateinamerika, Afrika und anderen Teilen der Welt besuchen Jülich jährlich für Forschungsaufenthalte. Dies ist eine unserer Stärken. Durch diese große kulturelle Vielfalt entsteht ein interessantes internationales Arbeits- und Forschungsumfeld, das einen breiten Austausch ermöglicht und eine Bereicherung für unser Unternehmen und die Spitzenforschung darstellt.
Nachwuchsförderung
Nachwuchsförderung ist ein zentrales Anliegen des Forschungszentrums Jülich. Kinder und Jugendliche an die Forschung heranführen, innovative Strukturen für die Berufsausbildung entwickeln und den wissenschaftlichen Nachwuchs mit hervorragenden Bedingungen zu exzellenten Leistungen befähigen – diese Aufgaben werden unter dem Dach juelich_horizons zusammengefasst. Wir arbeiten eng mit Partner-Hochschulen zusammen, etwa bei der Betreuung unserer rund 900 Doktoranden. Wir unterstützen ausdrücklich den Austausch und die Kooperation und ermöglichen es, dass sich unsere Nachwuchswissenschaftler im Zuge ihrer Forschung in Jülich durch Arbeit bei Partnereinrichtungen im In- und Ausland weiterentwickeln.
Chancengleichheit
Das Büro für Chancengleichheit auf dem Campus sorgt seit der Eröffnung 1999 dafür, dass Forschung mit Familie funktioniert und die Leitlinien des Forschungszentrums Jülich zur Schaffung einer tatsächlichen Chancengleichheit umgesetzt werden.

Im Rahmen einer Selbstverpflichtungsquote haben wir uns das Ziel gesetzt, den Frauenanteil insbesondere in männerdominierten Berufen und Führungspositionen weiter zu erhöhen. Zusätzlich unterstützen wir Frauen auf ihrem individuellen Karriereweg mit einem umfassenden Fortbildungs- und Beratungsangebot sowie durch Mentoringprogramme.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
LogoDas Forschungszentrum Jülich ist seit 2010 im Rahmen des audit berufundfamilie als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert. Wir füllen dieses Zertifikat mit Leben und möchten allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bspw. durch flexible Arbeitszeitmodelle und zahlreiche Angebote für Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und eine ausgewogene Work-Life-Balance gewährleisten.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Wir unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausdrücklich dabei, sich weiterzuentwickeln, Kompetenzen auszubauen und den eigenen Horizont zu erweitern. Daher fördern wir die zielgerichtete und effiziente Qualifizierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen und bieten ihnen ein bedarfsorientiertes Trainingsprogramm. Jährlich werden mehr als 4.000 Weiterbildungsplätze in Anspruch genommen.
Karriere
Unsere Forschung kann nur mit exzellenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern herausragende Ergebnisse erzielen. Ihre Motivation und Kreativität schätzen wir als unser höchstes Gut.

Daher ist es unser Anliegen, dass Sie Ihr Potenzial bestmöglich entfalten können. Bei uns forschen Sie unmittelbar an spannenden Themen, arbeiten im Forschungsmanagement oder unterstützen in der technischen bzw. administrativen Infrastruktur.

Weitere Informationen finden Sie unter www.fz-juelich.de/karriere
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft
logo
Campus mit internationalem und
interdisziplinärem Arbeitsumfeld
Head
Standort
Forschungszentrum Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße
52428 Jülich

Telefon: 02461 61-0
Telefax: 02461 61-8100
Größere Kartenansicht
Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr
Bus: Das Forschungszentrum ist mit der Buslinie SB20 sowie der Linie 220 an das Netz des öffentlichen Personennahverkehrs angeschlossen.

Bahn: Bundesbahn von Aachen oder Köln kommend bis Bahnhof Düren, von dort mit der Dürener Kreisbahn ("Rurtalbahn" [RTB]) bis Station "Forschungszentrum" (bitte Haltewunsch ankündigen, da das Forschungszentrum eine Bedarfshaltestelle ist). Von dort fährt die Buslinie 219 zum Forschungszentrum. Die 219 fährt montags bis freitags von 5.47 Uhr bis 19.03 Uhr zum Takt der Rurtalbahn. Zu Fuß benötigen Sie etwa 20 Minuten zum Haupteingang.

Weitere Anfahrtsbeschreibungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.fz-juelich.de.
Adressen im Web
Homepage
Xing
LinkedIn
Youtube
Facebook
Twitter

Bewerbungsschluss: 08.03.2017
Bewerbungsschluss: 08.03.2017 Erschienen auf academics.de am 17.02.2017
Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf  academics