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Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg
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„Wir setzen auf eine
profilbildende Balance zwischen
Forschung und Lehre.“

aus: Hochschulentwicklungsplan (HEPCo 2020)
Ihre Bewerbung mit den üblichen
Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse,
Nachweise über den beruflichen Werdegang
und die wissenschaftlichen Arbeiten) wird
bis 28.10.2016 erbeten an den
Vizepräsidentin der
Hochschule für angewandte
Wissenschaften Coburg
Frau Prof. Dr. Jutta Michel
Friedrich-Streib-Straße 2
96450 Coburg
Bewerbungen per E-Mail bitte nur im
PDF-Format als eine Datei an
personal-wiss@hs-coburg.de senden.
Bewerbungen von schwerbehinderten
Menschen im Sinne des § 2 i.V.m. § 68 SGB IX
werden bei sonst im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.
Die Hochschule Coburg hat sich die berufliche
Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und
begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Frauen.
Im Rahmen unseres Dual Career Service
bieten wir umfassende Unterstützung von
Doppelkarrieren in Wissenschaft und Wirtschaft.
Auskünfte zur Ausschreibung können über
den Vorsitzenden des
Berufungsausschusses, Prof. Dietmar Kirsch
Tel. 09561 317-134 oder 0172 7213939
eingeholt werden.
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www.hs-coburg.de
In der Fakultät Design der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg, die mit ihrem grundständigen und postgradualen Studienangebot ein interdisziplinäres Lehr­konzept verfolgt, ist zum Wintersemester 2017/18 eine

Professur (BesGr. W2)

im Lehrgebiet „Entwerfen und Gebäudelehre im interdisziplinären Diskurs“

zu besetzen.
Gesucht wird eine Persönlichkeit (Architektin/Architekt), die sich durch ihre bisherige Berufspraxis und ein eigenständiges, herausragendes architektonisches Werk und eine ausgezeichnete fachliche Qualifikation im architektonischen Entwurf ausweist und diese in Lehre und Forschung einbringen kann. Außerdem wird eine umfassende Gebäude­lehre erwartet, die architekturtheoretische Entwicklungen und gebäudetypologische Fragestellungen einschließt.
Die Professur ist eingebettet in die Fakultät Design, die neben der Architektur auch Stu­diengänge aus dem Bauingenieurwesen, der Innenarchitektur und des Produktde­signs anbietet. Die Professur „Entwerfen und Gebäudelehre im interdisziplinären Diskurs“ vertritt deshalb ihr Lehrgebiet in Kooperation mit den thematisch angrenzenden Fach­gebieten innerhalb der Fakultät insbesondere bei der Ausbildung von Architekten/-innen in allen Phasen des Bachelor- und Masterstudiums. Sie ist innerhalb der Fakultät Design zudem über den Masterstudiengang Design und fachübergreifende Lehrveranstaltungen vernetzt. Im Rahmen des Masterfokus wird die Möglichkeit einer spezifischen Profilierung über innovative Entwurfsmethoden geboten.
Sie/Er soll über einschlägige Forschungserfahrung und eine mehrjährige qualifizierte Berufspraxis außerhalb der Hochschule verfügen. Sowohl regionale als auch inter­nationale Kompetenz ist ausdrücklich erwünscht. Die Lehrtätigkeit und insbesondere die Betreuung fachübergreifender Projektarbeiten auf Bachelor- und Masterebene erfordern darüber hinaus Erfahrung mit interdisziplinär arbeitenden Teams und die Fähigkeit zum Einsatz analoger und digitaler Methoden in der Lehre.
Es wird außerdem die Bereitschaft vorausgesetzt, aktiv an der weiteren Entwicklung der interdisziplinären Studiengänge sowie in der angewandten Forschung und Entwicklung mitzuwirken. Erwartet werden die Bereitschaft zur Übernahme von englischsprachiger Lehre und die Wahrnehmung von Aufgaben in der Selbstverwaltung der Hochschule.
Einstellungsvoraussetzungen:
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium,
  • pädagogische Eignung, der Nachweis hierzu ist u. a. durch eine Probelehrveranstaltung zu erbringen,
  • besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine Promotion nachgewiesen wird,
  • besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, die nach Abschluss des Hochschulstudiums erworben sein muss und von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen. Der Nachweis der außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübten beruflichen Praxis kann in besonderen Fällen dadurch erfolgen, dass über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren ein erheblicher Teil der beruflichen Tätigkeit in Kooperation zwischen Hochschule und außerhochschulischer beruflicher Praxis erbracht wurde.


In das Beamtenverhältnis kann berufen werden, wer das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.
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Bewerbungsschluss: 28.10.2016
Bewerbungsschluss: 28.10.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 22.09.2016
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