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Universität Bremen
An der Universität Bremen ist im Fachbereich 2 - Biologie/ Chemie - im Fach Biologie unter dem Vorbehalt der Mittel­freigabe zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Professur

(Besoldungsgruppe W2)
im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit
für das Fachgebiet Synthetische Biologie
Kennziffer: P289/17
zu besetzen.
Die Professur soll sich an der Schnittstelle zwischen der Neurobiologie und den Molekularen Biowissenschaften etablieren. Sie soll mit gut erforschten Modellorganismen zelluläre Interaktionen untersuchen. Methodisch soll die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber eine starke Expertise im Bereich der Synthetischen Biologie aufweisen, z.B. mit einem Schwerpunkt im Bereich der Optogenetik oder der Entwick­lung von Biosensoren. Die Professur soll die engen Koope­rationen des FB 2 mit den Wissenschaftsschwerpunkten der Universität Bremen im Bereich der Material- und Ingenieur­wissenschaften sowie den Kognitionswissenschaften stärken. Eine Anknüpfung an die „CONTACT“ Initiative des Fach­be­reichs 2 (zelluläre und organismische Interaktionen) ist wünschenswert.
Weitere Kooperationsmöglichkeiten bestehen daneben mit den Wissenschaftsschwerpunkten Meereswissenschaften und Gesundheitswissenschaften. Ein starkes Engagement in der interdisziplinären Zusammenarbeit sowohl innerhalb als auch außerhalb der Universität Bremen sowie mit der Partner-Universität Oldenburg wird erwartet.
Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber wird in der Biologie/ Chemie in den Bachelor-Studiengängen in Deutsch und in internationalen Masterstudiengängen in Englisch Lehrver­an­staltungen im Bereich Zoologie und Neurobiologie durch­führ­en. Die Bereitschaft zur innovativen Weiterentwicklung der Lehrangebote und zu hochschuldidaktischer Weiterbildung wird vorausgesetzt.
Sie/Er soll eine hervorragende wissenschaftliche Qualifikation aufweisen, nachgewiesen durch hochkarätige internationale Publikationen sowie durch erfolgreiche Einwerbung von Drit­tmitteln. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abge­schloss­enes Hochschulstudium der Biologie, Biochemie oder ver­wandter Fachgebiete, eine sehr gute Promotion sowie Habi­litation, beziehungsweise äquivalente Leistungen, die auch außerhalb der Universität erbracht worden sein können, Lehrerfahrung an einer Hochschule und pädagogische Eignung.
Die Universität Bremen beabsichtigt, den Anteil von Frauen im Wissenschaftsbereich zu erhöhen, und fordert deshalb Wissenschaftlerinnen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Begrüßt werden internationale Bewerb­ungen sowie Bewer­bungen von Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftlern mit Migrationshintergrund. Schwerbehinderten Bewerberinnen/ Bewerbern wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben. Die Berufung erfolgt unter Zugrundelegung von § 18 BremHG.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen einschließlich eines Forschungs- und eines Lehrkonzepts sind bis zum 15. September 2017 unter Angabe der o. g. Kennziffer per Post zu senden an: Universität Bremen, Fachbereich 2, Prof. Dr. Thorsten M. Gesing, Postfach 33 04 40, 28334 Bremen oder elektronisch in einer pdf-Datei zu richten an: Bewerbung-SynBio@uni-bremen.de. Homepage: http://www.uni-bremen.de/en/exzellent.html

Bewerbungsschluss: 15.09.2017
Bewerbungsschluss: 15.09.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 20.07.2017
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