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Am 01.11.2009 wurde in Bochum die bundesweit erste staatliche Hochschule für Gesundheit gegründet. Die Hochschule bietet rund 1.300 Studienplätze in unterschiedlichen Studiengängen des Themenfeldes Gesundheit an und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Akademisierung von Gesundheitsberufen sowie zur Optimierung von Versorgungsstrukturen. Die Hochschule sucht engagierte Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, die die Weiterentwicklung der Hochschule im Zukunftssektor Gesundheit mitgestalten möchten - interdisziplinär, innovativ und offen für neue Perspektiven.

Im Department of Community Health ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Professur zu besetzen:

W2-Professur für Alterswissenschaften

Aufgabengebiet
Die Bewerberin/Der Bewerber vertritt das Fachgebiet in den gesundheitsbezogenen Bachelor-Studiengängen Gesundheit und Diversity (Vollzeit) und Gesundheit und Sozialraum (berufsbegleitend) im Department of Community Health und dem Master-Studiengang Gesundheit und Diversity in der Arbeit (Teilzeit/Vollzeit) sowie in den studiengangsübergreifenden Lehrangeboten der Hochschule. Besondere Schwerpunkte in der Lehre und Forschung liegen in den Bereichen: „Alterswissenschaften“.
Erwartet werden zudem die Mitarbeit an der inhaltlichen Weiterentwicklung bestehender sowie Entwicklung neuer Studiengänge im Sinne der Profilbildung sowie die aktive Mitarbeit am weiteren Aufbau und der Entwicklung des Departments.

Profil
  • Abgeschlossenes Studium der Gesundheitswissenschaften oder verwandter Studiengänge mit dem Schwerpunkt Alterswissenschaften
  • Eine fachlich einschlägige Promotion
  • Einschlägige Publikationen im ausgeschriebenen Fachgebiet
  • Einschlägige Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Forschungsprojekten im thematischen Schwerpunkt der quartiersnahen Versorgung
  • Mehrjährige berufspraktische Erfahrung im Gesundheitsbereich, praktische Erfahrung in der Versorgung von Patientinnen und Patienten
  • Erfahrung in der Hochschullehre (Erfahrungen im E-Learning sind erwünscht)
  • Einschlägige Erfahrung in interprofessionellen Kooperationen im Gesundheits- und/oder Sozialwesen ist erwünscht
Allgemeine Aufgaben
Die Hochschule erwartet neben den einschlägigen wissenschaftlichen Kompetenzen, dass die Bewerberin/der Bewerber Kenntnisse und berufliche Erfahrungen mitbringt, die sie/ihn befähigen, die besonderen Herausforderungen, die mit der Entwicklung neuer Handlungsfelder im Gesundheitswesen einhergehen, kreativ und innovativ zu bewältigen und an einer gezielten Professionalisierung der Gesundheitsberufe mitzuwirken. Darüber hinaus wird erwartet an der Weiterentwicklung und Evaluation der einzelnen Studiengänge mitzuarbeiten und zu nationaler und internationaler Reputation der Hochschule beizutragen. Die Initiierung von Forschungs- und Drittmittelprojekten und die aktive Weiterentwicklung der einzelnen Wissenschaftsfelder ist eine wesentliche Aufgabenstellung der Hochschullehrerinnen und -lehrer. Zudem ist die engagierte Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Hochschule Bestandteil des Aufgabenprofils. Die Studiengänge an der Hochschule für Gesundheit sind interprofessionell angelegt. Daher wird eine besondere Bereitschaft und Fähigkeit zu interdisziplinärer Kooperation erwartet.

Die Einstellungsvoraussetzungen des § 36 Hochschulgesetz NRW können auf unserer Homepage unter www.hs-gesundheit.de, Stichwort „Stellenausschreibungen“ eingesehen werden.

Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Ihre vollständigen Bewerbungen senden Sie bitte (per E-Mail ausschließlich mit Dateien im PDF-Format) bis zum 17.09.2017 an:

Hochschule für Gesundheit
Dezernat Personal
Gesundheitscampus 6-8, 44801 Bochum

bewerbung@hs-gesundheit.de, www.hs-gesundheit.de

Bewerbungsschluss: 17.09.2017
Bewerbungsschluss: 17.09.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 27.07.2017
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