Das Karriereportal für Wissenschaft & Forschung von In Kooperation mit DIE ZEIT Forschung und Lehre
Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg
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„Wir setzen auf eine
profilbildende Balance zwischen
Forschung und Lehre.“

aus: Hochschulentwicklungsplan (HEPCo 2020)
Ihre Bewerbung mit den üblichen
Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse,
Nachweise über den beruflichen Werdegang
und die wissenschaftlichen Arbeiten) wird
bis 30.09.2016 erbeten an den
Präsidenten der
Hochschule für angewandte
Wissenschaften Coburg
Friedrich-Streib-Straße 2
96450 Coburg
Bewerbungen per E-Mail bitte nur im
PDF-Format als eine Datei an
personal-wiss@hs-coburg.de senden.
Bewerbungen von schwerbehinderten
Menschen im Sinne des § 2 i.V.m. § 68 SGB IX
werden bei sonst im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.
Die Hochschule Coburg hat sich die berufliche
Förderung von Frauen zum Ziel gesetzt und
begrüßt deshalb ausdrücklich Bewerbungen von Frauen.
Im Rahmen unseres Dual Career Service
bieten wir umfassende Unterstützung von
Doppelkarrieren in Wissenschaft und Wirtschaft.
Auskünfte zur Ausschreibung erteilt Ihnen
Prof. Dr. Holger Falter; Tel. 09561 317-250,
E-Mail: holger.falter@hs-coburg.de
bzw. das Sekretariat Design 09561 317-234
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www.hs-coburg.de
In der Fakultät Design an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg ist zum Wintersemester 2016/17 oder später eine

Professur (BesGr. W2)

für das Lehrgebiet

„Simulation“

zu besetzen.

Der/Die Stelleninhaber/-in soll die ganzheitliche Systemmodellierung mit Schwerpunkt auf der statischen, dynamischen und bauphysikalischen Si­mulation historischer Bauwerks­strukturen in Lehre und Forschung vertreten. Die W2 Professur unterstützt Lehrinhalte im neuen Masterstudiengang „Digi­tale Denkmaltechnologien“, welcher in Kooperation mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg angeboten wird.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein ingenieurwissen­schaft­licher bzw. naturwissen­schaftlicher Hochschulabschluss und praktische Kenntnisse im Bereich der Bauinfor­matik.
Mit Hilfe der Simulation sollen wichtige Beiträge zum besseren Verständnis des Ver­haltens historischer denkmalgeschützter Bausubstanz geleistet, Parameter zur Sa­nierung numerisch verifiziert und bestehende Sa­nierungs­konzepte weiterentwickelt werden.
Dazu gehören insbesondere die Anwendung numerischer Verfahren (FE-Me­thode und CFD) unter Berücksichtigung realitätsnaher Materialgesetze zur Charakterisierung des Tragverhaltens und bauphysikalischen Werkstoffver­haltens. Ein weiterer Schwerpunkt in Lehre und Forschung besteht in der Überführung von Informationen aus mehreren Fachdisziplinen in ein Gebäu­deinformationssystem (Building Information Modeling), insbesondere zur Bestandsaufnahme und als Grundlage für die Erstellung von Sanierungskon­zepten.
Die Professur hat inhaltlich Bezüge zum „Institut für Sensor und Aktortechnik (ISAT)“. Mit dem Graduiertenkolleg „Energieautarke Gebäude“ der Technolo­gieAllianzOberfranken (TAO) und dem Masterstudiengang „Denkmalpflege - Heritage Conservation“ bestehen Anknüpfungen an weitere relevante Fach­disziplinen. Entsprechend der strategischen Ausrichtung der Hochschule Coburg wird eine umfassende interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen relevanten Studiengängen erwartet.
Zur praktischen Umsetzung vor Ort, zur labortechnischen Auswertung sowie zur Betreuung der Studierenden im Rahmen von Praktika ist der Professur anteilig ein Laboringenieur zugeordnet.
Einstellungsvoraussetzungen:
  • Abgeschlossenes Hochschulstudium,
  • pädagogische Eignung, der Nachweis hierzu ist u. a. durch eine Probelehrveranstaltung zu erbringen,
  • besondere Befähigung zu wissen­schaftlicher Arbeit, die in der Regel durch eine Promotion nachgewiesen wird,
  • besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissen­schaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünf­jährigen beruflichen Praxis, die nach Abschluss des Hochschulstudiums erworben sein muss und von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen. Der Nachweis der außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübten beruflichen Praxis kann in besonderen Fällen dadurch erfolgen, dass über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren ein erheblicher Teil der beruflichen Tätigkeit in Kooperation zwischen Hochschule und außerhochschulischer beruflicher Praxis erbracht wurde.


Die Beschäftigung erfolgt in einem privatrechtlichen Dienstvertrag, vorerst befristet auf 5 Jahre.
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Bewerbungsschluss: 30.09.2016
Bewerbungsschluss: 30.09.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 01.09.2016
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