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Am Fachbereich Biologie ist zum Wintersemester 2018/2019 folgende Professur zu besetzen:

Professur (W 2) für Evolutionäre Ökologie der Pflanzen

Die Professur vertritt die Fächer organismische Botanik und Evolution in voller Breite in den Lehramts-, BSc- und Masterstudiengängen am Fachbereich Biologie. Lehre ist in deutscher und englischer Sprache zu leisten. Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll in der Forschung in den Fächern organismische Botanik und Evolution hervorragend ausgewiesen sein. Die Forschungsschwerpunkte sollen sich mit der Evolution organismischer Interaktionen, bei denen Pflanzen im Zentrum stehen (z. B. Pflanze - Pilz, Pflanze - Herbivor), befassen. Die/Der erfolgreiche Bewerber/-in bedient sich moderner experimenteller, organismischer Ansätze, um aktuelle Fragen zur Genese, Ökologie und zum Schutz organismischer Interaktionen zu bearbeiten.

Die Professur ist Teil des Forschungsschwerpunktes „Biodiversität und Naturschutz“ am Fachbereich Biologie und soll diesen verstärken. Eine Anbindung an laufende und geplante Forschungsverbünde und -zentren der Philipps-Universität wird erwartet. Erfahrungen in der Akquise und Durchführung von Drittmittelprojekten werden vorausgesetzt.

Die Professur ist befristet auf die Dauer von sechs Jahren. Im Fall der Bewährung im Rahmen eines Evaluationsverfahrens ist die dauerhafte Übertragung einer W 3-Professur vorgesehen.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 61, 62 und insbesondere 64 Abs. 1 und 2 HHG. Die Philipps-Universität misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität.

Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen - die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2, Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bewerbungsunterlagen einschließlich eines einseitigen Konzepts zur Einpassung in die Marburger Forschungslandschaft sind unter Beifügung des elektronischen Kurzfragebogens https://www.uni-marburg.de/de/universitaet/service/formulare/berufungsverfahren/bewerberfragebogen.pdf bis zum 17.11.2017 ausschließlich als eine PDF-Datei an bewerbung@verwaltung.uni-marburg.de zu senden.

Bewerbungsschluss: 17.11.2017
Bewerbungsschluss: 17.11.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 19.10.2017
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