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In der Abteilung Sportwissenschaft der Fakultät für Psychologie und Sportwissenschaft ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Professur (W2 auf Zeit für 5 Jahre mit Tenure Track) für Sport­wis­sen­schaft mit dem Schwerpunkt „Organisationen des Sports“


zu besetzen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die in Forschung und Lehre den Schwerpunkt „Organisationen des Sports“ ver­tritt und Bezüge zu Fragen des Managements, der Entwicklung und des Coachings im Kontext sozialer Sys­te­me des Sports aufweist. Drittmitteleinwerbungen und internationale Sichtbarkeit werden vorausgesetzt. Erwartet werden einschlägige organisationsbezogene Forschungserfahrungen mit Bezug zum organisierten Sport. Ko­o­pe­ra­tionen mit Sportvereinen und -verbänden und/oder für den Sport relevanten Unternehmen werden erwartet. Die Bearbeitung von Genderthemen ist von Vorteil. Die Abteilung erwartet ferner die Entwicklung einer ei­gen­stän­di­gen Forschungsagenda sowie eine Mitarbeit in bestehenden und künftigen Forschungskooperationen in­ner­halb der Fakultät und Universität.

In der Lehre werden Angebote primär im Rahmen der außerschulischen Studiengänge „Wirtschaft und Ge­sell­schaft“ und „Organisationsentwicklung und Management“, aber auch in den schulischen Studiengängen er­war­tet.

Voraussetzungen: Einschlägige Promotion, idealerweise im Bereich der Sportwissenschaft, sowie zusätzliche her­vor­ragende wissenschaftliche Leistungen.

Die W2-Position ist auf fünf Jahre befristet, aber mit Tenure-Track-Option ausgestaltet; nach Ernennung wird ei­ne Zielvereinbarung formuliert. Bei positiver Evaluierung im letzten Jahr erfolgt die Umwandlung in eine un­be­fris­te­te Stelle. In einem besonderen Ausnahmefall ist eine Tenure-Evaluierung bereits zu einem früheren Zeitpunkt möglich. Diese Ausnahme muss durch außerordentliche wissenschaftliche Leistungen und einen ent­spre­chen­den Beitrag zur Schärfung des Forschungsprofils der Universität gerechtfertigt sein. Bewerberinnen und Be­wer­ber müssen bereits während ihrer Zeit als Postdoc ein vielversprechendes Forschungsprofil entwickelt haben und die pädagogische sowie persönliche Befähigung zur Wahrnehmung des Professorenamtes besitzen. Fa­mi­lien­zei­ten werden im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und ihnen gleichgestellter behinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Die Universität Bielefeld ist für ihre Erfolge in der Gleichstellung mehrfach ausgezeichnet und als fa­mi­lien­ge­rech­te Hochschule zertifiziert. Sie freut sich über Bewerbungen von Frauen. Dies gilt in besonderem Maße im wis­sen­schaft­li­chen Bereich sowie in Technik, IT und Handwerk. Sie behandelt Bewerbungen in Übereinstimmung mit dem Landesgleichstellungsgesetz.

Bewerbungen (Lebenslauf, Publikationsliste mit Kennzeichnung der 10 wichtigsten Publikationen, 2-seitiges For­schungs- und Lehrkonzept, Zeugniskopien, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen und Vorträge) sind bis zum 16.10.2016 an den
Dekan der Fakultät für Psychologie
und Sportwissenschaft, Universität Bielefeld
Postfach 10 01 31
33501 Bielefeld zu richten.

Bitte verzichten Sie auf Bewerbungsmappen und reichen Sie ausschließlich Fotokopien ein, da die Be­wer­bungs­un­ter­la­gen nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet werden.

www.uni-bielefeld.de

Bewerbungsschluss: 16.10.2016
Bewerbungsschluss: 16.10.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 08.09.2016
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