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An der Philosophischen Fakultät ist zum 01. Oktober 2018 - vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen - die

W2-Professur für Theoretische Philosophie

zu besetzen.

Gesucht wird eine engagierte Führungspersönlichkeit, die in der Lage ist, das Gebiet der Theoretischen Philosophie in Forschung und Lehre breit zu vertreten. Insbesondere wird erwartet, dass die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber in der Lage ist, folgende Schwerpunkte zu übernehmen, die sich aus den Aktivitäten des Instituts in der Lehre und Forschung ergeben:
  • Leitung der Moritz Schlick-Forschung am Institut für Philosophie
  • Durchführung des Kurses „Sprache, Logik, Argumentation“
  • Mitwirkung an den philosophiehistorischen Einführungsvorlesungen zur Antike und zur Neuzeit
In der Forschung ist außerdem die Bereitschaft zur Einwerbung von Drittmitteln sowie disziplinäre wie interdisziplinäre Anschlussfähigkeit zu den Forschungsverbünden der Fakultät und zu den universitären Profillinien erwünscht.

Auskünfte erteilt:
Herr Prof. Dr. Michael Großheim, Vorsitzender der Berufungskommission Telefon: 0381/498-2814/2818, E-Mail: michael.grossheim@uni-rostock.de

Die Einstellungsvoraussetzungen bestimmen sich gemäß § 58Abs. 1 Landeshochschulgesetz Mecklenburg-Vorpommern (LHG M-V): abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion, Erfahrung in der Lehre, Habilitation oder vergleichbare wissenschaftliche Leistungen, die in der Regel im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht worden sind.

Die Professur wird gemäß § 61 LHG M-V im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, ggf. auch im Beamtenverhältnis auf Zeit für 5 Jahre besetzt. Es besteht die Möglichkeit, die Professur im Angestelltenverhältnis zu besetzen.

Besondere Fähigkeiten und Leistungen in der Lehre sowie in der Wissenschaftsorganisation und akademischen Selbstverwaltung finden Berücksichtigung. Zu diesem Zweck sind die Ergebnisse in der Lehre, die Vorstellungen zur künftigen Lehre inkl. zur didaktischen Gestaltung von Lehrveranstaltungen darzulegen und die Erfahrungen im wissenschaftlichen Management zu beschreiben. Aktives Engagement und Erfahrung bei der Einwerbung von Drittmitteln werden erwartet.

Die Universität Rostock bekennt sich zu ihren universitären Führungsleitlinien.

Die Universität Rostock strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher qualifizierte Frauen mit Bezug auf § 4 Abs. 3 des Gleichstellungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung, Befähigung und Qualifikation besonders berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdegangs, Schriftenverzeichnis, Aufstellung der bisherigen Lehrtätigkeit, eventuell hochschuldidaktischer Zusatzqualifikationen und der bisherigen Drittmitteleinwerbung sowie Beschreibung künftiger Forschungsabsichten) sind bis 01. Dezember 2016 zu richten an die Universität Rostock, Dekan der Philosophischen Fakultät, 18051 Rostock.

Bewerbungskosten können vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen werden.

Bewerbungsschluss: 01.12.2016
Bewerbungsschluss: 01.12.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 13.10.2016
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