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Die Fachhochschule Kiel hat gegenwärtig rund 7.700 Studierende und hat Vision und Leitsätze neu formuliert (www.fh-kiel.de/leitsaetze). Wir haben uns auf den Weg gemacht, die Exzellenz-Hochschule für Lehre im Norden zu werden.

Am Fachbereich Maschinenwesen ist schnellstmöglich folgende Professur zu besetzen:

W2-Professur für "Werkstofftechnik"

Das Aufgabengebiet umfasst Lehre und Forschung im Fachgebiet Werkstoffkunde/ Werkstofftechnik sowie Fügetechnik.

Wir erwarten:
  • Die Übernahme von Lehraufgaben für die Studiengänge Maschinenbau, Schiffbau und Offshore Anlagentechnik
  • Aktive Mitarbeit beim Aufbau und Betrieb unseres neuen Schweißlabors sowie die Unterstützung der dortigen Forschung
  • Engagement in der Selbstverwaltung
Wir setzen voraus:
  • Fundierte Kenntnisse im Bereich des Zusammenhangs zwischen Gefüge und Eigenschaften, im Besonderen wie die Be- und Verarbeitung die Gebrauchseigenschaften der Werkstoffe beeinflussen
  • Umfangreiche Kenntnisse der Schweißmetallurgie sowie der Schweißprozesse und Schweißverfahren sowie deren Vermittlung
Die Vorlesungen werden durch geeignete Laborübungen der Werkstoffprüfungen praxisnah unterstützt.

Bewerberinnen und Bewerber müssen neben den allgemeinen beamtenrechtlichen Voraussetzungen die Voraussetzungen des § 61 HSG erfüllen. Danach sind mindestens ein zum Zugang für die Laufbahn der Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt, berechtigendes, abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische und didaktische Eignung und besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die hervorragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, erforderlich. Des Weiteren sind besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sind, Voraussetzung.

Die Fachhochschule Kiel bietet didaktische Aus- und Fortbildung während der ersten beiden Beschäftigungsjahre an. Es wird erwartet, dass dieses Angebot genutzt wird.

Die Hochschule setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein. Daher werden schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Die Hochschule ist bestrebt, den Anteil der Wissenschaftlerinnen zu erhöhen. Sie fordert deshalb geeignete Frauen auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.

Bewerbungen mit vollständigen Unterlagen sind bis zum 16.03.2017 zu richten an den Dekan des Fachbereichs Maschinenwesen, Herrn Prof. Dr. Rainer Geisler, Grenzstr. 3, 24149 Kiel.

Bewerbungsschluss: 16.03.2017
Bewerbungsschluss: 16.03.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 16.02.2017
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