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An der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H) ist in der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften die

Professur W 2

Geschichte Osteuropas
und Ostmitteleuropas

zum 1. Oktober 2018 zu besetzen.

Das Fach (Geschichte Osteuropas und Ostmitteleuropas) soll in seiner ganzen geographischen und chronologischen Breite vertreten werden. Ein Schwerpunkt soll in der russischen/sowjetischen Geschichte (19./20. Jhdt.) liegen, weitere Schwerpunkte sind erwünscht.

Zu den Dienstaufgaben gehört die Lehre in den geschichtswissenschaftlichen Studiengängen (BA, MA) der Universität.

Die HSU/UniBw H bietet für Offizieranwärter/-innen und Offiziere ein wissenschaftliches Studium mit Bachelor- und Masterabschlüssen an, das mit verkürzten Regelstudienzeiten nach dem Trimestersystem durchgeführt und durch interdisziplinäre Studienanteile (ISA) ergänzt wird.

Es wird erwartet, dass der/die Stelleninhaber/-in die Studierenden auf berufliche Tätigkeiten innerhalb und außerhalb der Bundeswehr, die die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden erfordern, vorbereitet und darüber hinaus Aufgaben auf dem Gebiet der Weiterbildung sowie Lehrangebote im Bereich ISA übernimmt.
Erwartet wird darüber hinaus die Mitwirkung in der mit der Universität Hamburg bestehenden Kooperation zu den Osteuropa-Studiengängen (https://www.slm.uni-hamburg.de/osteuropastudien.html) und künftigen Forschungskooperationen. Möglich ist die Mitarbeit an den Weiterbildungsstudiengängen der Universität (https://www.hsu-hh.de/weiterbildung/).

Die Einstellungsvoraussetzungen und die dienstrechtliche Stellung von Professorinnen und Professoren richten sich nach dem Bundesbeamtengesetz. In das Beamtenverhältnis kann berufen werden, wer am Tag der Ernennung das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

Erwartet wird ferner, dass die Bewerberin bzw. der Bewerber über Gleichstellungskompetenz verfügt.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Die Bewerbung behinderter Menschen ist ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte Menschen und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Individuelle behinderungsspezifische Einschränkungen verhindern eine bevorzugte Berücksichtigung nur bei zwingend nötigen Fähigkeitsmustern für den zu besetzenden Dienstposten.

Ihre Bewerbung richten Sie ausschließlich in elektronischer Form bitte unter Nennung der Kennziffer (GeiSo-146) bis zum 15.10.2017 an:

Helmut-Schmidt-Universität /
Universität der Bundeswehr Hamburg
Personaldezernat
Postfach 70 08 22, 22008 Hamburg
(
personaldezernat@hsu-hh.de)

Bewerbungsschluss: 15.10.2017
Bewerbungsschluss: 15.10.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 31.08.2017
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