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An der Fakultät für Umwelt und Naturwissenschaften der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus–Senftenberg (BTU) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Universitätsprofessur zu besetzen:

Universitätsprofessur (W3)
Aufbereitungstechnik und Sekundärrohstofftechnologie


mit forschungsbezogener Ausrichtung.

Die Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber soll das Fachgebiet Aufbereitungstechnik und Sekundärrohstofftechnologie in Lehre und Forschung vertreten. Gesucht wird eine international ausgewiesene Persönlichkeit mit Forschungsschwerpunkt in den Bereichen Roh- und Reststoffaufbereitung, Reststoffverwertung und Sekundärrohstoffgewinnung. Forschungsgegenstand können sowohl feste als auch flüssige und als Suspension vorliegende, insbesondere auch biogene Roh- und Reststoffe sein. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung innovativer Methoden zur Wertstoffrückgewinnung in der Kombination aus physikalischen, chemischen und biologischen Verfahren ebenso wie deren Umsetzung im Sinne der Kreislauf- bzw. Ressourcenwirtschaft.
Lehraufgaben bestehen im Pflicht- und Wahlpflichtbereich in den Lehrgebieten Aufbereitung von Roh- und Reststoffen und Recyclingtechnik für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Fakultät, insbesondere Verfahrenstechnik, Umwelt- und Rohstofftechnik und Umweltingenieurwesen, Nachwachsende Rohstoffe sowie Landnutzung und Wasserbewirtschaftung. Die Mitarbeit an der strukturierten Doktorandenausbildung im Rahmen einer Graduate Research School wird erwartet. Die Übernahme von Leitungsfunktionen in der akademischen Selbstverwaltung wird erwartet.

Als Ansprechpartner für weiterführende Informationen steht Ihnen Prof. Dr.- Ing. Klaus Schnitzlein gern zur Verfügung: Tel.: 0355 691188 / E-Mail: klaus. schnitzlein@b-tu.de.

Weitere Aufgaben ergeben sich aus § 42 Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) i. V. m. § 3 BbgHG.

Die Einstellungsvoraussetzungen und -bedingungen ergeben sich aus den §§ 41 Abs. 1 Nr. 1 - 4 a und 43 BbgHG.
Lehrveranstaltungen sind auch in englischer Sprache durchzuführen. Erfahrungen in der Drittmitteleinwerbung sowie bei der Durchführung von Drittmittelprojekten werden erwartet. Die Forschungsthemen sollten DFG-relevant sein.

Die BTU strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb um entsprechende Bewerbungen.
Als familienorientierte Hochschule bietet die BTU Unterstützungsmöglichkeiten von Doppelkarrierepaaren (Dual Career Service) an.
Personen mit einer Schwerbehinderung werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit Qualifikationsnachweisen, einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdeganges, einer Liste der Veröffentlichungen und wissenschaftlichen Arbeiten sowie den Nachweisen zur pädagogischen Eignung richten Sie bitte auch in digitaler Form bis zu 6 Wochen nach Veröffentlichung der Anzeige an den Dekan der Fakultät für Umwelt und Naturwissenschaften, BTU Cottbus–Senftenberg, Postfach 101344, 03013 Cottbus.

Erschienen in DIE ZEIT vom 29.09.2016
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