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Am Fachbereich Medizin, Institut für Anatomie und Zellbiologie, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die

Professur (W 3) für Anatomie und Zellbiologie

zu besetzen.

Zu den Aufgaben der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört die Vertretung des Faches in Forschung und Leh­re. Die Bewerberin/Der Bewerber sollte über langjährige Erfahrungen in der Lehre für Anatomie und Zell­bio­logie und besonders in der Neuroanatomie verfügen und in der Forschung herausragende wissenschaftliche Leis­tungen in einem aktuellen Gebiet der Neurowissenschaften (z. B. Neuroimmunologie, Neuroimmunonkologie, Optogenetik) nachweisen. Es wird die Mitarbeit in den Forschungsschwerpunkten des Fachbereichs Medizin und der Philipps-Universität und die aktive Beteiligung bei der Einrichtung und Weiterentwicklung von Ver­bund­pro­jek­ten erwartet. Erfolgreiche Einwerbung von begutachteten Drittmitteln wird vorausgesetzt.

Der Fachbereich legt großen Wert auf eine ausgezeichnete Lehre in der Humanmedizin, Zahnmedizin und Hu­man­bio­lo­gie. Demnach wird erwartet, dass sich die/der Stelleninhaber/- in verantwortlich in der studentischen Leh­re im Rahmen des Unterrichts in der Anatomie und Zellbiologie engagiert.

Die Universitäten Gießen und Marburg haben mit der Technischen Hochschule Mittelhessen eine For­schungs­allianz gegründet (Forschungscampus Mittelhessen), in deren Rahmen die beiden Fachbereiche Medizin eine strukturierte Kooperation auf der Basis abgestimmter Schwerpunkte praktizieren. Von der Bewerberin/dem Be­wer­ber wird entsprechend die Bereitschaft zur hochschul- und fachübergreifenden Kooperation erwartet.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen der §§ 61 und 62 HHG. Einstellungsvoraussetzungen sind ein ab­ge­schlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Humanmedizin oder eines verwandten Fachs, die Pro­mo­tion und Habilitation oder eine gleichwertige wissenschaftliche Leistung im Fachgebiet und umfassende Lehr­er­fah­rung in der makro- und mikroskopischen Anatomie. Die Philipps-Universität misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden eine ausgeprägte Präsenz an der Universität.

Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen - die Philipps-Universität bekennt sich zum Ziel der familienfreundlichen Hochschule. Bewerberinnen/Bewerber mit Behinderung im Sinne des SGB IX (§ 2 Abs. 2, 3) werden bei gleicher Eignung be­vorzugt.

Bewerbungsunterlagen (Kopien) senden Sie bitte unter Verwendung des Bewerbungsformulars (www.uni-marburg.de/fb20/formulare/bewformprof.doc) per Post bis zum 16.12.2016 an die Prä­si­den­tin der Philipps-Universität, Biegenstraße 10, 35032 Marburg. Zusätzliche Bewerbungen per E-Mail können an bewerbungen@verwaltung.uni-marburg.de gesendet werden.

Bewerbungsschluss: 16.12.2016
Bewerbungsschluss: 16.12.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 17.11.2016
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