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Am Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (Halle/Saale) ist die Stelle eines / einer

Abteilungsdirektor / Abteilungsdirektorin

neu zu besetzen.
Der Abteilungsleiter / Die Abteilungsleiterin wird in gemeinsamer Berufung mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU; http://www.uni-halle.de) als

Professor W3 (Lehrstuhl)
für „Biochemie pflanzlicher Interaktionen”

berufen. Die Besetzung kann frühestens zum 01.04.2018 erfolgen.
Das Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB, http://www.ipb-halle.de/), eingebettet im WissenschaftsCampus „Pflanzenbasierte Bioökonomie“ Halle (http://www.sciencecampus-halle.de/), zählt im Bereich pflanzlicher Biochemie zu den weltweit führenden Forschungsstätten. Leibniz-Institute sind rechtlich selbstständige, außeruniversitäre Einrichtungen die themenorientiert, interdisziplinär und kooperativ arbeiten und außergewöhnliche Infrastruktur mit Expertise und langjähriger Perspektive verknüpfen. Sie sind der Grundlagenforschung mit gesellschaftlicher und nationaler Relevanz im Hinblick auf eine spätere Anwendung verpflichtet und werden daher von Bund und Ländern grundfinanziert (http://www.leibniz-gemeinschaft.de/start/). Die kooperative Forschung des IPB konzentriert sich auf sekundäre pflanzliche und pilzliche Metaboliten, molekulare Interaktionen, Pflanze-Organismus-Wechselwirkungen und „Metabolic Engineering“. Das Institut bietet:
  • ein kompetitives Gehalt im öffentlichen Dienst des Landes Sachsen-Anhalt, und bei Vorliegen der Voraussetzungen Übernahme in das Beamtenverhältnis als Professor W3 (MLU) mit verhandelbaren Zulagen.
  • eine äußerst konkurrenzfähige Erstausstattung in Ergänzung zur Grundfinanzierung und der Abteilung zugeordneten wissenschaftlichen und technischen Stellen.
  • eine herausragende, zeitgemäße Infrastruktur im Rahmen der derzeitigen Programme zu Stress- und Entwicklungsbiologie, Natur- und Wirkstoffchemie, Molekulare Signalverarbeitung und Stoffwechsel- und Zellbiologie. Dazu gibt es aktuelle Plattformen und Technologien in Metabolomics, Proteomics, Biochemie, analytischer und synthetischer Chemie, wissenschaftlicher Informatik, Screening, Molekular- und Zellbiologie.
  • ein aktives und international geprägtes Umfeld für multidisziplinäres Forschen zu Naturstoffen und Proteinen, molekularen Interaktionen, Pflanze-Mikroorganismen-Wechselwirkung und Genfunktionsanalysen.
Wir suchen einen Wissenschaftler / eine Wissenschaftlerin mit einem international konkurrenz­fähigen Forschungsprogramm das integrativ chemische Ansätze einbezieht in Untersuchungen zu Pflanze-Organismus Interaktionen (z. B. mit pathogenen oder symbiotischen Pilzen oder Bakterien), zur Regulation des Sekundärmetabolismus, Metabolomics, Pflanzenbiochemie, Molekular­biologie und Bioinfomatik. Geeignete Kandidaten zeichnen sich durch interdiziplinäre Kooperationen und herausragende Publikationen aus. Es wird erwartet, dass Sie eine Abteilung mit mehreren Arbeitsgruppen zu international anerkannter Spitzenforschung aufbauen, sich in erheblichen Maß (ideell, personell und finanziell) an gemeinsamen Technologieplattformen des IPB beteiligen, Drittmittel einwerben und im Rahmen der gemeinsamen Berufung bei vermindertem Stundendeputat zur Lehre in Pflanzenbiochemie und -biologie an der Universität beitragen. Die integrative Kooperation in allgemeinen Programmen des IPB, insbesondere unter Einbezug der chemischen Expertise am IPB, in Programmen der Martin-Luther-Universität und mit anderen Instituten der Leibniz-Gemeinschaft wird erwartet.
Die Universität und das IPB fördern Chancengleichheit. Das IPB ist nach „Total Equality“ zerti­fiziert und als familienfreundliche Institution ausgezeichnet (http://www.ipb-halle.de/karriere/familienfreundlichkeit/).
Interessenten wenden sich für weitere Informationen bitte an den geschäftsführenden Direktor des IPB, Prof. Dr. Ludger Wessjohann (E-Mail: wessjohann@ipb-halle.de; phone: +49-345-5582-1300).
Kandidaten / Kandidatinnen mit entsprechender Qualifikation senden Bewerbungsunterlagen in deutscher oder englischer Sprache mit • Lebenslauf • Publikationsliste • Sonderdrucken (PDF) besonders relevanter Veröffentlichungen • einer Übersicht der Forschungsinteressen und der spezifischen lokalen Kooperationsinteressen • wissenschaftlichen Zielen • und ein Konzept zur Abteilungsstruktur und -entwicklung bis zum 03.04.2017 an den Dekan Prof. Dietrich Nies (dekanat.bioch@natfak1.uni-halle.de; phone: +49-345-55 25070):
Die Martin-Luther-Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissen­schaftlichen Personal an und fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Als zertifizierte "Familiengerechte Hochschule" bietet die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg sehr gute Möglichkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren.
Schwerbehinderten Bewerberinnen / Bewerbern wird bei gleicher Eignung der Vorzug gegeben. Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen, Darstellung des wissenschaftlichen Werdeganges und der derzeitigen sowie geplanten Forschungsvorhaben, Publikationsverzeichnis, Drittmittel­einwerbung und Nachweis der bisherigen Lehrtätigkeit werden unter Angabe der Dienst- und Privatanschrift innerhalb von 6 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige per E-Mail (PDF) an folgende Adresse erbeten:
Dekanat.bioch@natfak1.uni-halle.de
Prof. Dr. Dietrich H. Nies
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Dekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät I
06099 Halle/Saale
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Die Besoldung erfolgt im Rahmen der rechtlichen und haushalts­wirt­schaft­lichen Voraussetzungen. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden.
Prof. Dr. Dietrich Nies
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Naturwissenschaftliche Fakultät I - Dekanat Biowissenschaften
D-06099 Halle (Saale), Germany

Bewerbungsschluss: 03.04.2017
Bewerbungsschluss: 03.04.2017 Erschienen auf academics.de am 02.03.2017
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