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Die Technische Fakultät besetzt im Department Chemie- und Bioingenieurwesen zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine

W3-Professur für Bioverfahrenstechnik

(Nachfolge Prof. Buchholz)

Zu den Aufgaben gehört, das Fachgebiet in Forschung und Lehre wegweisend zu vertreten. Im Schwerpunkt der Forschung sollen Grundlagen, Methoden und Anwendungen der Bioverfahrenstechnik mit Ausrichtung auf zukunftsorientierte Themen, beispielsweise aus den Bereichen Biokatalyse, Bioprozesstechnik, Industrielle Biotechnologie oder Systembiotechnologie, liegen. Der oder dem Berufenen obliegt die Leitung des Lehrstuhls für Bioverfahrenstechnik.

Eine Mitwirkung in den Studiengängen des Departments Chemie- und Bioingenieurwesen sowie in benachbarten Studiengängen der Technischen Fakultät wird vorausgesetzt. Gewünscht sind außerdem die Bereitschaft zur interdisziplinären Zusammenarbeit, Engagement in thematisch zugehörigen universitären Verbundprojekten sowie die Initiierung und Leitung von bioverfahrenstechnisch ausgerichteten koordinierten Forschungsprojekten.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, und darüber hinaus zusätzliche wissenschaftliche Leistungen. Letztere werden durch Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen, die auch in einer Tätigkeit außerhalb des Hochschulbereichs oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht sein können.

Die FAU besitzt das Berufungsrecht. Die beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung richten sich nach Art. 10 BayHSchPG.

Die FAU erwartet die Teilnahme an der akademischen Selbstverwaltung, das Engagement zur Einwerbung von Drittmitteln und eine hohe Präsenz an der Universität zur intensiven Betreuung der Studierenden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen werden ausdrücklich begrüßt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Die FAU trägt das Zertifikat ‘audit familiengerechte hochschule‘ und bietet Unterstützung für Dual-Career-Paare an.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (CV, Schriftenverzeichnis, Lehrerfahrung, Drittmitteleinwerbungen, Zeugnisse und Urkunden etc.) werden bis zum 30.9.2016 online über www.berufungen.fau.de erbeten. Für Fragen und weitere Informationen steht Ihnen das Dekanat unter tf-dekanat@fau.de zur Verfügung.


www.fau.de

Bewerbungsschluss: 30.09.2016
Bewerbungsschluss: 30.09.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 25.08.2016
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