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An der Fakultät Maschinenwesen ist am Institut für Verfahrenstechnik und Umwelttechnik zum nächst­mög­li­chen Zeitpunkt die

Professur (W3) für Chemische Verfahrenstechnik

zu besetzen.

Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll das Fachgebiet Chemische Verfahrenstechnik in Lehre und For­schung vertreten. Sie/Er hat die relevanten Lehrveranstaltungen im Studiengang Verfahrenstechnik und Na­tu­r­stoff­technik zu übernehmen. Die Lehraufgaben liegen insbesondere auf den Gebieten Grundlagen der Che­mi­schen Verfahrenstechnik, Reaktionstechnik/Mehrphasenreaktionen, Reaktorentwicklung, Apparate und Anlagen der Verfahrenstechnik, Modellierung, Simulation und Optimierung von Reaktoren sowie Grundlagen der An­la­gen­projektierung und der Sicherheitstechnik. Die Bereitschaft und die Befähigung zur Durchführung von Lehr­ver­anstaltungen in englischer Sprache werden erwartet. Die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung wird vorausgesetzt. Die Stelleninhaberin/Der Stelleninhaber soll sich mit ihrer/seiner ingenieurwissenschaftlichen Kompetenz aktiv in das Zentrum für Integrierte Naturstofftechnik (ZINT) und in das Zentrum für Energietechnik (ZET) einbringen und insbesondere interdisziplinäre Projekte auf dem Gebiet der Stoffumwandlung von nach­wach­sen­den Rohstoffen und der Energieumwandlung/-speicherung erfolgreich akquirieren und leiten.

Die Bewerberin/Der Bewerber soll eine in den Gebieten der Katalysator- und Reaktorentwicklung international hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit sein sowie über Erfahrungen beim Aufbau und Betrieb großer Ver­suchsanlagen in der Industrie oder Wissenschaft sowie in der Leitung von nationalen und internationalen Pro­jek­ten in Forschung und Entwicklung verfügen. Darüber hinaus wird eine eigenständige Akquise in der Grund­la­gen­forschung und der industriellen Forschung besonders auf den Gebieten Katalysatoren- und Re­ak­tor­ent­wick­lung sowie der Steuerung für katalytische Mehrphasenreaktoren erwartet. Die Be­ru­fungs­vo­raus­set­zungen ge­mäß § 58 des Sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes sind zu erfüllen. Die TU Dresden vertritt ein Lehr- und Forschungskonzept, bei dem die Verlegung des Lebensmittelpunktes nach bzw. in die Nähe von Dresden er­wünscht ist.

Die TU Dresden ist bestrebt, den Anteil an Professorinnen zu erhöhen und fordert deshalb Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Auch die Bewerbungen Schwerbehinderter sind besonders willkommen. Die Universität ist eine zertifizierte familiengerechte Hochschule und verfügt über einen Dual Career Service. Sollten Sie zu diesen und verwandten Themen Fragen haben, steht Ihnen die Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät Ma­schi­nen­we­sen (Frau Dr.-Ing. Veneta Schubert, Tel. +49 351 463-33888) sowie unsere Schwerbehindertenvertretung (Frau Birgit Kliemann Tel. +49 351 463-33175) gern zum Gespräch zur Verfügung.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit tabellarischem Lebenslauf, Darstellung des wiss. Werdegangs, Liste der wiss. Arbeiten, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen in einfacher Ausfertigung und in elektr. Form (CD) sowie die beglaubigte Kopie der Urkunde über den höchsten akademischen Grad bis zum 10.11.2016 (es gilt der Post­stem­pel der ZPS der TU Dresden) an: TU Dresden, Dekan der Fakultät Maschinenwesen, Herrn Prof. Dr.-Ing. habil. Ralph Stelzer, 01062 Dresden.

Bewerbungsschluss: 10.11.2016
Bewerbungsschluss: 10.11.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 13.10.2016
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