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Ihre schriftliche, englischsprachlge Be­werbung einschließlich Unterlagen (CV, Kopien von Zeugnissen und Urkunden, Publikationsliste, Lehrerfahrung, kurze Darstellung der bisherigen Forschungs­aktivitäten einschließlich Aufstellung der Drittmittel, Forschungskonzept für die ausgeschriebene Position) richten Sie bitte bis zum 29.03.2017 an:
Dekan der Fakultät für
Georessourcen und
Materialtechnik der RWTH Aachen,
Prof. Dr.-Ing. Axel Preuße,
52056 Aachen.


Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail an dekanat@fb5.rwth-aachen.de senden. Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unver­schlüs­selter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können

Auf Wunsch kann eine Teilzeltbeschäfti­gung ermöglicht werden.
Die RWTH Aachen und das Forschungs-zentrum Jülich sind als familiengerecht zertifiziert und verfügen über Dual Career Programme. Wir wollen beson­ders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewer­ber­innen. Frauen werden bei gleicher Eig­nung, Befähigung und fachlicher Leis­tung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht In der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewer­bungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.
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W3 Universitätsprofessur
für Kristallographie

an der Fakultät für Georessourcen und
Materialtechnik und Direktor (w/m)
des Institutes Neutronenanalytik
für die Energieforschung
(Jülich Centre for Neutron Science)

Zum 01.04.2018 (SS 2018) wird eine Persönlichkeit gesucht, die die­ses Fach in Forschung und Lehre vertritt. Die RWTH sucht im Rah­men eines gemeinsamen Berufungsverfahrens mit dem Forschungs­zentrum Jülich eine/einen international ausgewiesene/n Wissen­schaft­ler/in als Lehrstuhlinhaber/in (W3) des Instituts für Kristallographie in Personalunion mit der Position eines/r Direktor/in für das neu gegrün­dete Institut JCNS-3 am Forschungszentrum Jülich mit der Wid­mung „Neutronenanalytik für die Energieforschung“. Die zu berufende Per­son soll die Brücke schlagen zwischen methodenorientierter For­schung in der Neutronenstreuung und grundlegender Materialfor­schung für die Energietechnik. Der Zugriff auf die vom JCNS betrie­benen Neutroneninstrumente ermöglicht Methodenentwicklung z.B. im Hinblick auf in-situ und operando Studien. Die Ausschreibung wendet sich daher an eine in der Methodik der Neutronen­streu­ung wie in der Forschung an Energiematerlallen international ausgewiesene For­scher­persönlichkeit.
Die engagierte Beteiligung an den materialbezogenen Forschungsaktivitäten der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik der RWTH im Allgemeinen und der Fachgruppe Geowissenschaften und Geographie im Besonderen, die Mitar­beit In den relevanten Profilbereichen der RWTH sowie die Zusammenarbeit mit dem Institut für Energie- und Klimaforschung am Forschungszentrum Jülich sind erwünscht.
Vorausgesetzt werden Fähigkeiten zur Leitung eines Instituts und Lehrstuhls und zur Drittmitteleinwerbung. Die erfolgreiche Fortführung und Weiterent­wick­lung der Lehraufgaben der Professur, die in den ingenleur- und naturwissen­schaftlichen Studiengängen der Fakultät grundständige und fortgeschrittene Lehre in Kristallographie, Kristallphysik, Kristallchemie und Strukturforschung mittels Röntgen- und Neutronenbeugung anbietet, wird erwartet.
Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Universitätsstudium, Promotion und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation, im Rahmen einer Juniorprofessur, einer wissenschaftlichen Tätigkeit an einer Hochschule, Forschungseinrichtung, in Wirtschaft, Verwaltung oder einem anderen gesellschaftlichen Bereich erbracht wurden. Des Weiteren werden didaktische Fähigkeiten erwartet. Den Bewerbungsunterlagen sollen Belege über Lehrerfolge beigefügt werden.

Bewerbungsschluss: 29.03.2017
Bewerbungsschluss: 29.03.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 16.02.2017
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