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An der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik ist ab 01. April 2019 – vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen – die

W3-Professur für Meerestechnik

(Nachfolge Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Mathias Paschen)

zu besetzen.

Der/die Stelleninhaber/-in vertritt an der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik das Fach Meerestechnik in Forschung und Lehre. Er/sie vermittelt in den Studiengängen Maschinenbau und insbesondere im Masterstudiengang Schiffs-und Meerestechnik (mit dem englisch sprachigen Double-Degree-Studiengang EMship) die Grundlagen und Vertiefungen des Fachgebietes.

Erwartet werden fundierte Erfahrungen in der Modellbildung sowie der Entwicklung und Anwendung numerischer und experimenteller Methoden auf den Gebieten der Meerestechnik. Mögliche Forschungsschwerpunkte sind autonome Tiefsee-Systeme, bemannte und unbemannte Unterwasserfahrzeuge oder technische Systeme zur Gewinnung von Rohstoffen vom Meeresboden.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die umfassende Erfahrung auf dem Berufungsgebiet vorweisen kann. Didaktische Fähigkeiten werden vorausgesetzt, mehrjährige einschlägige Industrieerfahrung ist erwünscht. Die Bereitschaft zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit mit benachbarten Fachgebieten, insbesondere mit der interdisziplinären Fakultät (Department Maritime Systeme) der Universität Rostock, sowie zur Kooperation mit Unternehmen, auch international, wird vorausgesetzt. Außerdem werden Erfahrungen im wissenschaftlichen Management und in der Drittmitteleinwerbung erwartet.

Auskünfte erteilt:
Prof. Dr.-Ing. Robert Bronsart, Vorsitzender der Berufungskommission
Telefon: 0381/498 9270
E-Mail: robert.bronsart@uni-rostock.de

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Die Einstellungsvoraussetzungen bestimmen sich gemäß §58 Abs. 1 Landeshochschulgesetz Mecklenburg-Vorpommern (LHG M-V): abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion, Erfahrung in der Lehre, Habilitation oder vergleichbare wissenschaftliche Leistungen, die in der Regel im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht worden sind.

Die Professur wird gemäß § 61 LHG M-V im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, ggf. auch im Beamtenverhältnis auf Zeit für 5 Jahre besetzt. Es besteht die Möglichkeit, die Professur im Angestelltenverhältnis zu besetzen.

Besondere Fähigkeiten und Leistungen in der Lehre sowie in der Wissenschaftsorganisation und akademischen Selbstverwaltung finden Berücksichtigung. Zu diesem Zweck sind die Ergebnisse in der Lehre, die Vorstellungen zur künftigen Lehre inkl. zur didaktischen Gestaltung von Lehrveranstaltungen darzulegen und die Erfahrungen im wissenschaftlichen Management zu beschreiben. Aktives Engagement und Erfahrung bei der Einwerbung von Drittmitteln werden erwartet.
Die Universität Rostock bekennt sich zu ihren universitären Führungsleitlinien.

Die Universität Rostock strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher qualifizierte Frauen mit Bezug auf § 7 Abs. 3 des Gleichstellungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei im Wesentlichen gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung, Befähigung und Qualifikation besonders berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdegangs, Schriftenverzeichnis unter Benennung der fünf wichtigsten Publikationen, Aufstellung der bisherigen Lehrtätigkeit, eventuell hochschuldidaktischer Zusatzqualifikationen und der bisherigen Drittmitteleinwerbung sowie Darstellung eines möglichen Lehr- und Forschungskonzeptes) sind bis 06. Oktober 2017 zu richten an die Universität Rostock, Dekanin der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik, 18051 Rostock oder per E-Mail an: dekan.msf@uni-rostock.de.

Bewerbungskosten können vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen werden.

Bewerbungsschluss: 06.10.2017
Bewerbungsschluss: 06.10.2017 Erschienen in DIE ZEIT vom 03.08.2017
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