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An der Juristischen Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen, die

W3-Professur für „Öffentliches Recht“

zu besetzen.

Die künftige Stelleninhaberin/Der künftige Stelleninhaber soll sich im interdisziplinären Bachelorstudiengang „LL.B. Good Governance - Wirtschaft, Gesellschaft, Recht“ und im rechtswissenschaftlichen Masterstudiengang „LL.M. Good Governance - Rechtsgestaltung“ der Juristischen Fakultät auf dem Gebiet des Öffentlichen Rechts, schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Verfassungsrechts und des Allgemeinen und Besonderen Verwaltungsrechts (mit wirtschaftsrechtlicher Ausrichtung), umfassend an Forschung und Lehre beteiligen.

Die Universität Rostock hat ihre Forschungsaktivitäten in vier Profillinien gebündelt. Von der künftigen Stelleninhaberin/dem künftigen Stelleninhaber wird erwartet, dass sie/er in einer dieser Profillinien mitarbeitet.

Auskünfte erteilt:
Herr Prof. Dr. Wolfgang März, Vorsitzender der Berufungskommission, Telefon: 0381/498-8190, E-Mail: wolfgang.maerz@uni-rostock.de

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Die Einstellungsvoraussetzungen bestimmen sich gemäß § 58 Abs. 1 Landeshochschulgesetz Mecklenburg-Vorpommern (LHGM-V): abgeschlossenes Hochschulstudium, Promotion, Erfahrung in der Lehre, Habilitation oder vergleichbare wissenschaftliche Leistungen, die in der Regel im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht worden sind.

Die Professur wird gemäß § 61 LHG M-V im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit, ggf. auch im Beamtenverhältnis auf Zeit für 5 Jahre besetzt. Es besteht die Möglichkeit, die Professur im Angestelltenverhältnis zu besetzen.

Besondere Fähigkeiten und Leistungen in der Lehre sowie in der Wissenschaftsorganisation und akademischen Selbstverwaltung finden Berücksichtigung. Zu diesem Zweck sind die Ergebnisse in der Lehre, die Vorstellungen zur künftigen Lehre inkl. zur didaktischen Gestaltung von Lehrveranstaltungen darzulegen und die Erfahrungen im wissenschaftlichen Management zu beschreiben. Aktives Engagement und Erfahrung bei der Einwerbung von Drittmitteln werden erwartet.

Die Universität Rostock bekennt sich zu ihren universitären Führungsleitlinien.

Die Universität Rostock strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordert daher qualifizierte Frauen mit Bezug auf § 4 Abs. 3 des Gleichstellungsgesetzes Mecklenburg-Vorpommern nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Frauen werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung, Befähigung und Qualifikation besonders berücksichtigt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen und beruflichen Werdegangs, Schriftenverzeichnis, Aufstellung der bisherigen Lehrtätigkeit, eventuell hochschuldidaktischer Zusatzqualifikationen und der bisherigen Drittmitteleinwerbung sowie Beschreibung künftiger Forschungsabsichten) sind bis 17.11.2016 zu richten an die Universität Rostock, Dekan der Juristischen Fakultät, Ulmenstraße 69, 18057 Rostock.

Bewerbungskosten können vom Land Mecklenburg- Vorpommern leider nicht übernommen werden.

Bewerbungsschluss: 17.11.2016
Bewerbungsschluss: 17.11.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 13.10.2016
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