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Goethe-Universität Frankfurt am Main
Am Fachbereich Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist im Dr. Senckenbergischen Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Frankfurt die folgende Stelle im Beamten- bzw. äquivalent Arbeitsverhältnis zu besetzen:

Professur (W3) für Pathologie
(Nachfolge Prof. Dr. Dr. h.c. M.-L. Hansmann)

Der/die Stelleninhaber/in wird zum Direktor/zur Direktorin des Dr. Sencken­bergischen Instituts für Pathologie bestellt. Er/Sie muss das Gebiet der gesamten Pathologie (mit Ausnahme der Neuropathologie) in Forschung, Lehre und Krankenversorgung vertreten. Eine Inte­gration in den onkologischen Schwerpunkt des Fachbereichs und des Universitätsklinikums (Universitäres Centrum für Tumorerkrankungen - UCT, lokale und nationale Strukturen des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung - DKTK) wird erwartet. Die Mitarbeit in den übrigen Schwerpunkten des Fachbereichs (Translationale Arz­nei­mittelforschung, Neurowissenschaften und kardiovaskuläre Me­di­zin) und den angesiedelten Forschungsverbünden ist ge­wün­scht. Eine Bereitschaft zur Entwicklung und Betreuung zentraler Ein­rich­tungen zum Gewebehandling und zur Diagnostik (z. B. Bio­banking, Histology-Core, Genomics-Hub) gemeinsam mit anderen Insti­tu­tionen wird vorausgesetzt.
Der/Die Bewerber/-in muss wissenschaftlich hervorragend aus­ge­wiesen sein. Didaktische Fähigkeiten sowie ein dokumentiertes, er­folg­reiches Engagement in der Lehre sind unabdingbar. Ein­stell­ungs­vor­aus­setz­ungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Medizin, Promotion, Habilitation bzw. gleichwertiger wissenschaftlicher Qualifikationsnachweis und die Facharztanerkennung für Pathologie. Voraussetzungen sind ferner eine hohe Expertise in der gesamten pathologischen Diagnostik aller Fachdisziplinen des Uni­ver­si­täts­kli­ni­kums (außer Neuropathologie). Erwartet werden darüber hinaus lang­jähr­ige Erfahrung in verantwortlicher Position, besondere or­ga­ni­sa­to­rische Befähigung und Managementkompetenz, die Bereitschaft zur Kooperation sowie ein international hervorragendes Forschungsprofil mit entsprechender Drittmittelförderung.
Die mit der Professur verbundenen Aufgaben in der Kranken­ver­sor­gung werden durch einen Dienstvertrag über eine leistungs­ge­rechte Vergütung mit festen und variablen Bestandteilen geregelt.
Die Goethe-Universität ist bestrebt, den Anteil der Professorinnen zu erhöhen und fordert deshalb entsprechend qualifizierte Frauen nach­drück­lich auf, sich zu bewerben. Details zu den Einstellungs­vor­aus­setz­ungen und rechtlichen Rahmenbedingungen finden Sie unter: http://www.vakante-professuren.uni-frankfurt.de
Pathologinnen und Pathologen, die in Forschung und Lehre exzellent ausgewiesen sind und international sichtbare Forschungsleistungen be­legen können, sind eingeladen, ihre Bewerbungen nach den Richt­linien des Fachbereichs abzufassen und innerhalb von 4 Wochen nach Erscheinen dieser Anzeige an den Dekan des Fachbereichs Medizin der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Theodor-Stern- Kai 7, 60590 Frankfurt am Main, E-Mail: Bewerbungen-Professur2@kgu.de (ein zusammenhängendes pdf), zu richten.
Hinweise zur Abfassung Ihrer Bewerbung finden Sie unter folgender Internet-Adresse: http://www.uni-frankfurt.de/60005087/berufungen

Erschienen in DIE ZEIT vom 15.09.2016
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