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Die Hochschule Anhalt und die Fraunhofer-Gesellschaft suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine Professorin oder einen Professor (W3)
für „Photovoltaische Energiesysteme“


und in Personalunion

eine Leiterin oder einen Leiter des Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP

Nachfolge Prof. Dr.-Ing. Jörg Bagdahn

Die Hochschule Anhalt mit ihren Standorten in Köthen, Dessau und Bernburg zählt zu den forschungsstärksten Hochschulen in Deutschland. Im Fachbereich „Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen“ werden eine Vielzahl von photovoltaischen Forschungsvorhaben in Kooperation mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen, insbesondere dem Fraunhofer- Center für Silizium Photovoltaik CSP des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, durchgeführt.

Die Hochschule Anhalt und das Fraunhofer CSP kooperieren seit 2008 auf dem Gebiet der Photovoltaik. Mit der Professur ist Leitung des Fraunhofer CSP verbunden, die die wissenschaftlich-fachliche und unternehmerische Steuerung und Entwicklung innerhalb des Fraunhofer Modells und der Fraunhofer Gesamtstrategie umfasst.

Zu Ihren Aufgaben gehören die Verantwortung für die Themenbereiche Siliziumwafer, Solarzellendiagnostik, Modultechnologie, Modul- und Systemzuverlässigkeit sowie für die Wasserelektrolyse-Plattform. In enger Verbindung mit den Themen der angewandten Forschung des Fraunhofer CSP soll im Rahmen der Hochschulprofessur für den entsprechenden Vorlauf der Grundlagenerkenntnisse gesorgt werden.

In Ihrer neuen Aufgabe vertreten Sie kompetent die Schwerpunktthemen in Forschung und Lehre sowie im Forschungs- und Technologiemanagement gegenüber Forschungsförderern und Forschungspartnern und bauen die strategische Verbindung zwischen der Hochschule Anhalt und dem Fraunhofer CSP aus.

Sie bringen langjährige Führungserfahrung von großen, interdisziplinären Forschungsgruppen, Erfahrung bei der strategischen Planung, Akquisition und Durchführung von großvolumigen nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsprojekten in unterschiedlichen Geschäftsfeldern sowie Kompetenzen zur Effizienzsteigerung von Entwicklungsprozessen und in der Technologieverwertung mit.

Internationale Arbeits- und Lehrerfahrung und/oder Erfahrung in internationalen Projekten und wissenschaftspolitische Vernetzung sind von Vorteil.

Auf Sie warten vielseitige Projekte mit hohem Praxisbezug und ein großer Gestaltungsfreiraum in der Forschung. Die Hochschule Anhalt und die Fraunhofer- Gesellschaft verfolgen eine familienfreundliche Personalpolitik und bieten ihren Mitarbeitenden flexible Arbeitszeiten und Unterstützungsangebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 35 Hochschulgesetz Land Sachsen-Anhalt (HSG LSA). Gemäß § 17 der Grundordnung der Hochschule Anhalt i. V. m. § 38 HSG LSA wird bei einer ersten Berufung in ein Professorinnen- oder Professorenamt grundsätzlich ein Dienstverhältnis auf Probe begründet. Die Besoldung erfolgt im Rahmen der rechtlichen und haushaltswirtschaftlichen Voraussetzungen.

Die Hochschule Anhalt und die Fraunhofer-Gesellschaft streben eine Erhöhung des Anteils an Frauen am wissenschaftlichen Personal an und fordern Frauen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Für Schwerbehinderte gelten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung die Bestimmungen des SGB IX.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs einschließlich der Lehrtätigkeit sowie der fachpraktischen Tätigkeit, Schriftenverzeichnis, beglaubigte Zeugnisse/Urkunden - Abitur, Hochschulabschluss, Promotion, ggf. Habilitation) werden bis zum 31.10.2016 erbeten an:

Präsident der Hochschule Anhalt
Prof. Dr.-Ing. Jörg Bagdahn
Bernburger Straße 55
06366 Köthen (Anhalt)

Bewerbungsschluss: 31.10.2016
Bewerbungsschluss: 31.10.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 01.09.2016
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