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An der Fakultät für Umwelt und Naturwissenschaften der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus–Senftenberg (BTU) ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Universitätsprofessur zu besetzen:

Universitätsprofessur (W3)
Prozess- und Anlagentechnik


mit forschungsbezogener Ausrichtung.

Der Schwerpunkt der Forschung soll vorzugsweise in einem der für die Prozess- und Anlagentechnik typischem Arbeitsgebiet liegen, wie z. B.
  • der Modellierung, Simulation und Optimierung von verfahrenstechnischen Produktionsprozessen
  • deren dynamischer und modellbasierter Regelung
  • der Anlagensicherheit einschließlich der Störungssimulation
  • dem technischen Projektmanagement für die Planung, Errichtung und den Betrieb komplexer verfahrenstechnischer Großanlagen.
Dabei sind vertiefte Kenntnisse aus den Bereichen der chemischen Industrie, der chemischen Energieträger oder der Umwelttechnik willkommen.

Die Lehre der Professur richtet sich überwiegend an Studierende der Fachrichtungen Verfahrenstechnik, Umweltingenieurwesen, Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien sowie des Studiengangs "Environmental and Resource Management". Die Bewerberinnen und die Bewerber sollen theoretisch und experimentell im Bereich der Verfahrenstechnik bzw. des Chemieingenieurwesens oder der Technischen Chemie ausgewiesen sein und eine herausragende didaktische und wissenschaftliche Qualifikation besitzen. Diese soll durch Publikationen oder eine mehrjährige, einschlägige und erfolgreiche Industrietätigkeit nachgewiesen sein. Weiterhin sind Erfahrungen bei der Betreuung von Promovierenden erwünscht.
Darüber hinaus erwartet die BTU die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung, ein Engagement für die Weiterentwicklung des Studiengangs Verfahrenstechnik und für die Betreuung der Studierenden bei entsprechender Präsenz an den Standorten der BTU.

Als Ansprechpartner für weiterführende Informationen steht Ihnen Prof. Dr.-Ing. Ulrich Riebel gern zur Verfügung: Tel.: 0355 691122 / E-Mail: riebel@b-tu.de.

Weitere Aufgaben ergeben sich aus § 42 Brandenburgisches Hochschulgesetz (BbgHG) i. V. m. § 3 BbgHG.

Die Einstellungsvoraussetzungen und -bedingungen ergeben sich aus den §§ 41 Abs. 1 Nr. 1 - 4 a und 43 BbgHG.
Lehrveranstaltungen sind auch in englischer Sprache durchzuführen. Erfahrungen in der Drittmitteleinwerbung sowie bei der Durchführung von Drittmittelprojekten werden erwartet. Die Forschungsthemen sollten DFG-relevant sein.

Die BTU strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb um entsprechende Bewerbungen.
Als familienorientierte Hochschule bietet die BTU Unterstützungsmöglichkeiten von Doppelkarrierepaaren (Dual Career Service) an.

Personen mit einer Schwerbehinderung werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung mit Qualifikationsnachweisen, einer tabellarischen Darstellung des beruflichen Werdeganges, einer Liste der Veröffentlichungen und wissenschaftlichen Arbeiten sowie den Nachweisen zur pädagogischen Eignung richten Sie bitte auch in digitaler Form bis zu 6 Wochen nach Veröffentlichung der Anzeige an den Dekan der Fakultät für Umwelt und Naturwissenschaften, BTU Cottbus–Senftenberg, Postfach 101344, 03013 Cottbus.

Erschienen in DIE ZEIT vom 29.09.2016
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