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Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
WIR BEI FRAUNHOFER BIETEN IHNEN AB SOFORT EINE SPANNENDE TÄTIGKEIT ALS

Studentische Hilfskraft zum Thema Additiv-Generative Fertigung

Kennziffer: IWS-2017-56
Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) Dresden betreibt anwendungsorientierte Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf den Gebieten der Laser- und Oberflächentechnik.

Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS arbeitet unter anderem im Bereich der generativen Fertigung.
Additiv-Generative Fertigungstechnologien gelten als wichtiger Schwerpunkt für zukünftige Produktionsstrategien. Bauteile werden dabei direkt aus dem CAD-Modell heraus erstellt. Neben den Pulverbettverfahren bilden die Düsenbasierten Verfahren (z.B. Laser-Auftragschweißen) eine wichtige Gruppe dieser Fertigungstechnologien.
Die am Fraunhofer IWS vorhanden Technologien werden dabei häufig für die Verarbeitung von Hochleistungswerkstoffen eingesetzt. In diesem Bereich suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft. Die fachlichen Anforderungen werden individuell nach Kenntnisstand und Können des Studenten angepasst.

Was Sie mitbringen
  • Studienerfahrung in der Fachrichtung Werkstoff-/Materialwissenschaften oder einer vergleichbaren Fachrichtung,
  • Erste Kenntnisse im Bereich der Gefüge-Eigenschaftsbeziehungen von mehrphasigen Legierungen,
  • Fähigkeiten zur Übertragung der theoretischen Kenntnisse auf praktische Probleme bzw. zur Abstraktion,
  • Die Fähigkeit sich selbständig in neue Problemstellungen mit Hilfe von Literatur einarbeiten zu können.

Was Sie erwarten können
  • Literaturrecherche zur mehrphasigen metallischen Erstarrung,
  • Literaturrecherche zur Mikrostrukturentwicklung von mehrphasigen Legierungen,
  • Literaturrecherche zu den Anwendungsfeldern mehrphasiger Hochleistungswerkstoffe,
  • Identifikation von Einflussmöglichkeiten auf die Phasenumwandlung zweiter Ordnung,
  • Bewertung der identifizierten Hochleistungswerkstoffe hinsichtlich der Verarbeitung mittels generativer Fertigungsverfahren,
  • Fundierte Auswahl geeigneter Versuchslegierungen.

Bei entsprechendem Fortschritt ist auch eine Weiterführung der Thematik im Rahmen einer Studien/Abschlussarbeit möglich.

Die Vergütung richtet sich nach der Gesamtbetriebsvereinbarung zur Beschäftigung der Hilfskräfte.

Fraunhofer ist die größte Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa. Unsere Forschungsfelder richten sich nach den Bedürfnissen der Menschen: Gesundheit, Sicherheit, Kommunikation, Mobilität, Energie und Umwelt. Wir sind kreativ, wir gestalten Technik, wir entwerfen Produkte, wir verbessern Verfahren, wir eröffnen neue Wege.

Fragen zu dieser Position beantwortet gerne:
Herr Dipl.-Ing. André Seidel, Telefon: (0351) 83391-3854

Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer an: Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, Personalstelle Frau Junge, Winterbergstr. 28, 01277 Dresden  ODER  online unter nachstehendem Link als zusammenhängendes PDF-Dokument.

Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
Dresden

http://www.iws.fraunhofer.de


Erschienen auf academics.de am 09.06.2017
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