Das Karriereportal für Wissenschaft & Forschung von In Kooperation mit DIE ZEIT Forschung und Lehre
 
Mit 6.200 Beschäftigten in Forschung, Lehre und Verwaltung und ihrem einzigartigen Profil gestaltet die Technische Universität Dortmund Zukunftsperspektiven: Das Zusammenspiel von Ingenieur- und Naturwissenschaften, Gesellschafts- und Kulturwissenschaften treibt technologische Innovationen ebenso voran wie Erkenntnis- und Methodenfortschritt, von dem nicht nur die rund 33.550 Studierenden profitieren.

In der Fakultät Rehabilationswissenschaften der Technischen Universität Dortmund ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt die


Universitätsprofessur (W2) „Methoden der empirischen Bildungsforschung“


zu besetzen. Die Professur soll das Fach in Forschung und Lehre vertreten.

Die Fakultät Rehabilitationswissenschaften als eine der größten Ausbildungs- und Forschungseinrichtungen in Europa zu Fragen der Inklusion von Menschen mit Behinderung, Beeinträchtigung und sozialer Benachteiligung etabliert Forschungscluster zu drei Themen: Schule und Bildung, Arbeitswelten und Technologie. Im Forschungscluster Schule und Bildung mit dem Fokus Inklusion entwickelt die Fakultät fachübergreifend wissenschaftliche Perspektiven für die Umsetzung einer inklusiven Bildung im Sinne der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

Gesucht wird eine Persönlichkeit, die die gesamte Bandbreite quantitativer sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden und ihre Anwendung im Bereich der empirischen Bildungsforschung mit dem Fokus Inklusion in Forschung und Lehre vertritt. Die Bewerberinnen/Bewerber sollen auf dem Gebiet der pädagogisch-psychologischen Methodologie national und durch einschlägige Publikationen international ausgewiesen sein und über Expertise in der Anwendung fortgeschrittener statistischer Methoden in unterschiedlichen Forschungsdesigns verfügen. Die Fakultät bietet über ihre Vernetzungen mit anderen erziehungswissenschaftlichen Disziplinen, insbesondere mit dem Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS), ein wissenschaftlich attraktives interdisziplinäres Forschungsumfeld. Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit in interdisziplinären Forschungs- und Lehrprojekten wird daher erwartet.

Eine angemessene Beteiligung an ein- und weiterführenden Lehrveranstaltungen in allen Studiengängen der Fakultät wird vorausgesetzt.

Bewerberinnen und Bewerber verfügen über die erforderliche Sozial- und Führungskompetenz und sind zudem bereit, an der akademischen Selbstverwaltung mitzuwirken.

Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 HG des Landes NRW.

Die Technische Universität Dortmund hat sich das strategische Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu erhöhen und ermutigt nachdrücklich Wissenschaftlerinnen, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.

Die Technische Universität Dortmund unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und fördert die Gleichstellung von Mann und Frau in der Wissenschaft.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen werden bis zum 20.10.2016 erbeten an den Dekan der Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Univ.-Prof. Dr. Franz B. Wember, Technische Universität Dortmund, 44221 Dortmund, Telefon: 0231 755-4577, Fax: 0231 755-4503, E-Mail: franz.wember@tu-dortmund.de, www.fk-reha.tu-dortmund.de

Bewerbungsschluss: 20.10.2016
Bewerbungsschluss: 20.10.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 08.09.2016
Bitte beziehen Sie sich in Ihrer Bewerbung auf  academics

Weitere aktuelle Stellenangebote