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In der Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Institut für Rechtswissenschaften eine

Universitätsprofessur (BesGr. W 3)
für „Öffentliches Recht,
insbesondere Umwelt- und Energierecht“

zu besetzen.

Die Professur ist verknüpft mit der Leitung des Instituts für Rechtswissenschaften. Das Institut ist zentraler Dienst­leister für alle Fragen der rechtswissenschaftlichen Forschung und Lehre an der TU Braunschweig. Aufgaben und Inhalte speisen sich ganz wesentlich aus der integrierten und interdisziplinären Kooperation innerhalb der Hochschule.

Die Forschungsaktivitäten prägen vor allem die neue Forschungsstelle Mobilitätsrecht sowie die Koor­dinier­ungsstelle Windenergierecht (k:wer) und das BMBF-geförderte, interdisziplinäre Forschungsverbundvorhaben „ENTRIA- Entsorgungsoptionen für radioaktive Reststoffe“. Unabhängig davon werden weitere Ausprägungen des Öffentlichen Rechts, so im Zusammenhang mit der Sicherung der sozialen Sicherungssysteme, des Finanz­ver­fassungs­rechts und der Politikverflechtung im Mehrebenensystem, behandelt.

Erwünscht sind sichtbare Forschungsaktivitäten im Umwelt- und Energierecht sowie Anknüpfungspunkte der Bewerberinnen und Bewerber in einigen der genannten Handlungsfelder.

Die Professur ist verantwortlich für die rechtswissenschaftliche Lehre an der TU Braunschweig. Die Umstellung hin zu einem explizit anwendungsorientierten, integrierten Lehrangebot ist im Gange. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, sich intensiv in diesen Prozess einzubringen und ihn zeitnah abzuschließen. Es ist beabsichtigt, die Professur in die juristische Fakultät der Leibniz Universität Hannover zu kooptieren.

Die Professur ist Teil der Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Der Fakultät gehören die Departments Mathematik, In­for­matik, Wirtschaftswissenschaften und Sozialwissenschaften an. Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie sowohl innerhalb der Fakultät wie in der TUBS insgesamt zur Vernetzung beitragen und sich in Kooperationen exzellenter Forschung und Lehre engagieren.

Die Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung ist obligatorisch.

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 25 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes.

An der Technischen Universität Braunschweig (gegründet 1745) bilden 19.500 Studierende sowie 3.500 Mitar­bei­terinnen und Mitarbeiter eine akademische Gemeinschaft. Ingenieur- und Naturwissenschaften sind eng vernetzt mit den Wirt­schafts- und Sozial-, Geistes- und Erziehungswissenschaften. Wir stehen für strategisches und leistungsorientiertes Denken, engagierte Lehre, vielschichtige Vernetzung mit unseren Partnern in Wirt­schaft und Gesellschaft und für intensive internationale Kooperationen. Mit über 20 renommierten Forschungs­ein­richtungen ist Braunschweig eine der forschungsintensivsten Regionen Europas mit Flair für Wissen­schaft­lerinnen und Wissenschaftler sowie ihre Familien.

Auf Wunsch kann Teilzeitbeschäftigung ermöglicht werden.

Die Technische Universität Braunschweig hat sich das strategische Ziel gesetzt, den Anteil von Frauen deutlich zu erhöhen. Wissenschaftlerinnen werden deshalb nachdrücklich um ihre Bewerbung gebeten.

Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bewerberinnen oder Bewerber, die zum Zeitpunkt des Wirksamwerdens der Ernennung das 50. Lebensjahr schon vollendet haben und nicht bereits in einem Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder als unmittelbare oder mittelbare niedersächsische Landesbeamte in einem Beamtenverhältnis auf Zeit stehen, werden grundsätzlich im Angestelltenverhältnis eingestellt.

Weitere Auskünfte erteilt der Vorsitzende der Berufungskommission, Herr Prof. Dr. Thomas Spengler,
Tel. +49 (0) 531 391 2202.

Schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte bis zum 30.09.2016 an den Dekan der Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät, Herrn Prof. Dr. Thomas Sonar, Rebenring 58A, 38106 Braunschweig. Zusätzlich wird um die elektronische Übersendung eines durchsuchbaren pdf-Dokumentes mit den Bewerbungsunterlagen an fk1@tu-bs.de gebeten.

Bewerbungsschluss: 30.09.2016
Bewerbungsschluss: 30.09.2016 Erschienen in Forschung & Lehre vom 01.09.2016
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