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In der Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften im Fachgebiet Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Diversität ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zu 3 Jahren, die Stelle einer/eines

Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters

mit 50 % der tariflichen Arbeitszeit zu besetzen.

Stellenwert: E 13 TV-L

Fachliche und persönliche Einstellungsvoraussetzungen:
  • Sehr guter wissenschaftlicher Hochschulabschluss (Master oder vergleichbar) in Erziehungswissenschaften
  • Sehr gute Kenntnisse in Geschlechtertheorien
  • Erfahrungen in universitärer Lehre
  • Kenntnisse im Themenfeld migrationsgesellschaftlicher und diskriminierungskritischer Bildung
  • Organisatorische Fähigkeiten und kommunikative Kompetenzen
Aufgaben und Anforderungen:
  • Lehre (max. im Umfang von 2 LVS) und Mitbetreuung von Master- und Bachelor-Arbeiten im Fachgebiet Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Geschlecht und Diversität
  • Mitwirkung bei Publikationen und Forschungsprojekten, schwerpunktmäßig im Zusammenhang erziehungswissenschaftlicher Geschlechterforschung, insbesondere zu Fragen der Geschlechterverhältnisse im Kontext von Migration
  • Mitarbeit in konzeptionellen und organisatorischen Angelegenheiten des Schwerpunktgebiets sowie in der universitären Selbstverwaltung
Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die zur Förderung eines Promotionsverfahrens dient. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, jedoch vorerst bis zu einem Zeitraum von 3 Jahren, zu besetzen.

Eine Verlängerung zum Abschluss der Promotion ist innerhalb der Befristungsgrenzen des WissZeitVG ggf. möglich.

Kennziffer: 16130

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen, unter Angabe der Kennziffer, zu richten an die Bergische Universität Wuppertal, Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, Frau Prof. Dr. Astrid Messerschmidt, Gaußstraße 20, 42119 Wuppertal.

Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.

Bewerbungsfrist: 20.10.2016

Bewerbungsschluss: 20.10.2016
Bewerbungsschluss: 20.10.2016 Erschienen in DIE ZEIT vom 22.09.2016
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