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CHE-Forschungsranking: Anglistik

 

An welchen Universitäten finden Wissenschaftler die besten Bedingungen für die Forschung? Das aktuelle CHE-Forschungranking 2007 bewertet sechs der insgesamt 16 Fächer neu. Mit dabei: Die Ergebnisse für Anglistik.

In Anglistik wurden 52 Universitäten in den Vergleich einbezogen. Als Forschungsindikatoren stehen in diesem Fach die verausgabten Drittmittel, die Ergebnisse einer bibliometrischen Analyse und die Anzahl der Promotionen zur Verfügung. Die Reputation wird informatorisch ausgewiesen, aber nicht in die Bildung der Gruppen forschungsstarker Hochschulen im Fach einbezogen.

Forschungsprofile forschungsstarker Hochschulen in Anglistik

CHE-Forschungsranking 2007 Anglistik
Quelle: CHE

Die Tabelle zeigt die forschungsstarken Hochschulen in Anglistik im Überblick. Eine Universität wird als forschungsstark bezeichnet, wenn sie bei mindestens vier der sechs Indikatoren eine Platzierung in der Spitzengruppe erreicht. Die Universität Gießen und die LMU München erreichen beide jeweils sechs Spitzenplatzierungen und besitzen zudem eine hohe Reputation. Wie die Universitäten Bayreuth und Freiburg sowie die FU Berlin waren auch sie bereits im Jahr 2004 in der Gruppe der Forschungsstarken in der Anglistik. Die Universität Bayreuth schafft den Sprung in die Spitzengruppe in diesem Jahr ausschließlich mit Spitzenplatzierungen bei den Pro-Kopf-Indikatoren.

Die ausführlichen Ergebnisse des Forschungsrankings für das Fach Anglistik (PDF)»


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