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Der große Bewerbungsirrsinn

Von Martin Spiewak

Für die Aufnahme an ihrer Traumuniversität kämpfen junge Amerikaner bis zur Erschöpfung. Wie die 17-jährige Anya Adamsky.

Der große Bewerbungsirrsinn© Yuri Arcurs Photography - iStockphoto.com
Nach langer Zeit hat Anya Adamsky wieder länger als fünf Stunden geschlafen. Auch ihre Eltern können jetzt am Abend wieder mit den Nachbarn im Vorgarten plauschen oder im Fernsehen einen Film sehen. Noch können es die Adamskys kaum glauben: Tatsächlich gibt es nach Schule und Arbeit nichts mehr zu tun. Kein Feilen mehr an Anyas Lebenslauf, keine Trockenübungen für Vorstellungsgespräche. Weder muss der Essay überarbeitet werden, noch warten E-Mails an Lehrer und Professoren, Rabbis oder Sporttrainer, um deren Fürsprache zu erbitten. Alle Bewerbungen, die Anya Adamsky den Weg an eine der guten Universitäten des Landes ebnen sollen, sind abgeschickt. »Nun«, sagt ihr Vater, »liegt Anyas Zukunft in Gottes Hand« - und im Belieben der Zulassungsstellen, die über Leben und Leistungen seiner 17-jährigen Tochter befinden.

Die Adamskys, eine Mittelschichtfamilie aus einem Vorort von Boston, haben Kopien der Bewerbungen auf ihrem Wohnzimmertisch ausgebreitet. Zehn Mappen in einer Klarsichthülle, alle unterschiedlich dick. Die Brandeis University verlangte vier Referenzschreiben, die Universität von Pennsylvania zwei, das Clark College bevorzugte Anyas gesammelte Kunstwerke auf CD statt als Diastapel. Ein Jahr Zeit und Mühe der gesamten Familie stecken in den Umschlägen, sagt Vater Mark und blickt zu seiner Tochter hinüber. »Anya hat dabei immer 100 Prozent gegeben. « - »110 Prozent«, korrigiert die Gelobte leise ihren Vater. Schließlich wusste sie, was auf dem Spiel steht. Gelöst wirken die Adamskys an diesem Sonntagnachmittag im Dezember dennoch nicht. Denn wer weiß, ob sich die Arbeit tatsächlich auszahlen wird? Das nächtliche Lernen für die extra schweren Leistungskurse in der Schule, die Dienste in der jüdischen Sonntagsschule, die Besuche bei Miss Shapiro, Anyas persönlicher Col legebe ra te rin. In vier Monaten wird die Antwort im Briefkasten liegen: Die frohe Botschaft kommt im großen Kuvert, die Ablehnung als kleiner Brief.

In den Familien der Bewerber gibt es monatelang kein anderes Thema

Millionen junger Amerikaner erwarten in diesen Wochen ihre Zusage zum Studium. Für viele von ihnen enden damit die anstrengendsten Monate ihres bisherigen Lebens. In keinem anderen Land der westlichen Welt investieren Schulabgänger so viel Zeit, Energie und Nerven bei der Suche nach einem Studienplatz wie in den USA. Gleichzeitig bemühen sich die Hochschulen nirgendwo so sehr um ihre zukünftigen Erstsemester wie dort. Im Schnitt geben die privaten Universitäten für Werbung und Auswahlverfahren 3000 Dollar pro Studenten aus, den sie aufnehmen.

Auch in Deutschland sind die Zeiten, in der allein ein Schulzeugnis über den Zugang zum Hörsaal entscheidet, vorbei. Es ist nicht mehr egal, ob man in Kiel oder Konstanz studiert. Doch kaum kostet es Hochschulen und Bewerber hierzulande etwas Mühe, zueinanderzufinden, wachsen die Klagen über »Bewerberflut«, »Zulassungschaos« und den »Irrsinn des Angebots«. Schon mehren sich die Stimmen, die sich die alte bürokratische Ordnung wieder zurückwünschen, als eine Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) regierte.

In den USA wäre dies undenkbar. Auf der anderen Seite des Atlantiks wird der Wettbewerb - hier um Zugang zu den prestigereichen Hochschulen, dort um die Rekrutierung der vielversprechendsten Studenten - von Jahr zu Jahr mit immer raffinierteren Methoden geführt. Selbst die derzeitige Finanzkrise hat das Jagdfieber bislang auf beiden Seiten nur leicht abkühlen lassen. »Die Vorbereitung aufs College ist mit einem Aufwand verbunden, der für Deutsche unvorstellbar ist«, sagt der aus Hamburg stammende Bernd Widdig, der am privaten Boston College arbeitet und den Bewerbungszirkus im vergangenen Jahr am Beispiel seiner Tochter mitgemacht hat. »In der heißen Phase der Bewerbungen zwischen September und Dezember gibt es in den Familien kein anderes Thema.«

In der Vergabe der Studienplätze spiegeln sich Glanz und Schwächen von Amerikas Hochschulen: die enorme Wertschätzung akademischer Bildung, aber auch ihre Kommerzialisierung, der Wettbewerb, der zu Höchstleistungen antreibt und gleichzeitig aus dem Ruder zu laufen droht; die lebenslange Identifikation der Amerikaner mit »ihrer« Hochschule, die mit einer riesigen PR-Maschinerie lebendig gehalten wird, die zu arbeiten beginnt, wenn die künftigen Studenten noch zur Schule gehen. »Go blue! Go blue!« - der Slogan der University of Michigan hallt durch den Raum. Der Schlachtruf der Footballmannschaft ist fester Bestandteil der Info-Show, mit der die Universität bei Jugendlichen und ihren Eltern für ihre Vorzüge wirbt. Gerade haben die Besucher in einem Film erfahren, dass sie hier an einem der »coolsten Plätze des Planeten« studieren können. Wissenschaftler priesen Durchbrüche der Forschung, Studenten schwärmten von ihren Professoren, prominente Alumni erinnerten sich mit Pathos in der Stimme an die unvergesslichen Jahre, die ihnen die University of Michigan beschert habe. Am Ende fasst Uni-Präsidentin Sue Coleman die Botschaft noch einmal zusammen: »Ich kann es kaum erwarten, Sie auf dem Campus begrüßen zu können.« Sechsmal am Tag zeigt das Admission Center, die Zulassungsstelle der Uni, den Film, sieben Tage die Woche.

Mehr als 20 000 potenzielle Studenten erkunden die University of Michigan jedes Jahr, die meisten mit ihren Müttern oder Vätern im Schlepptau. Sie fragen nach Studiengebühren und Stipendien, suchen nach Sportclubs und Minderheitenprogrammen (»Gibt es eine Schwulengruppe?«) und lassen sich von älteren Semestern durch Hörsäle, Wohnheime und die alte Bibliothek mit der holzvertäfelten Decke und den Leuchtern aus Messing führen. Für viele Besucher ist der Ablauf des Programms Routine. Die heutige Tour ist für sie eine von vielen. Bis zu einem Dutzend Hochschulen inspizieren US-Oberstufenschüler im letzten oder vorletzten Schuljahr. Um die Atmosphäre intensiver zu testen, bleiben einige über Nacht. Für den Collegeausflug erhalten die Schüler von ihren Lehrern frei.

Anya Adamsky nutzte die Sommerferien, um ihre Favoritenliste zusammenzustellen: Fünf Hochschulen schaute sie sich vor Ort an, die gleiche Zahl lernte sie auf einer der vielen Informationsveranstaltungen kennen, die amerikanische Colleges im ganzen Land veranstalten. Vorab jedoch galt es für Anya, den Kreis der Colleges einzugrenzen, die überhaupt infrage kämen. Aus mehr als 3000 Studienangeboten können amerikanische Highschool-Absolventen auswählen. Allein im Großraum Boston bieten 150 Hochschulen ihre akademischen Dienste an und verstopfen die Briefkästen und E-Mail-Postfächer der potenziellen Bewerber. »Über mehr als ein Jahr haben wir fast jeden Tag Post erhalten«, erzählt Vater Adamsky. »Die Universitäten belagern einen regelrecht.« An einem Nachmittag hat er alle Prospekte spaßeshalber zu drei Türmen gestapelt. Sie maßen jeder mehr als einen Meter.

Ob große Staatsuniversitäten oder kleine Liberal- Arts-Colleges, Elitehochschulen oder Waldund- Wiesen-Einrichtungen: Sie alle schicken ihre Hochglanzbroschüren, locken mit individuellen Anschreiben und überraschend genauen Kenntnissen über die Empfänger. Längst dienen Internetseiten von Sportvereinen und Schulen oder Communitys wie Facebook den Hochschulen als Informationsquelle über ihre potenziellen Studenten. Je mehr Bewerber, desto größer der Talentpool, aus dem die Universitäten aussuchen können, so die Logik der Zulassungsstellen. In vielen Fällen ist das Interesse jedoch nur gespielt. Vielmehr versuchen die Universitäten die Zahl der Kandidaten künstlich hochzutreiben, um später möglichst viele Interessenten ablehnen zu können. Denn eine niedrige Aufnahmequote (acceptance rate) nährt den elitären Ruf einer Hochschule und bringt Punkte in den Ranglisten von Zeitschriften wie U.S. News & World Report.

Jeden Tag ist Anya in den Paukkurs für die Eignungsprüfung gegangen

In Princeton, Harvard oder Yale liegt die acceptance rate bei zehn Prozent. Hier einen Studienplatz zu ergattern, darüber war sich Anya im Klaren, ist aussichtslos. US-Schüler kennen ihre Stellung im Notenranking der Schule genau und wissen: Nur für die Besten jedes Highschool-Jahrgangs lohnt sich eine Bewerbung an einer der Topunis. Mit ihren Zeugnissen liegt Anya im oberen Fünftel. Die Position ist hart erkämpft. Insbesondere in der 11. Klasse, deren Zeugnis für die Bewerbungen zählt, versuchte sie nur die schwersten Kurse zu belegen - jene auf Collegeniveau. Zudem besuchte sie für Monate am Nachmittag einen privaten Paukkurs, um sich auf die nationale Eignungsprüfung, den sogenannten SAT-Test, vorzubereiten, den alle Studienbewerber absolvieren müssen. Sie schaffte 640 Punkte - »ein Durchschnitt, der Anya für die zweite Reihe der Spitzenunis qualifizierte«, sagt Linda Shapiro. Die 65-Jährige ist Anyas privater Collegecoach. Lange Zeit hatte die Psychologin an einer Highschool gearbeitet.

Viele Highschools verfügen über solche speziell ausgebildeten Studienberater, die den Schülern bei ihrer Hochschulwahl helfen. Nach der Pensionierung hatte sich Shapiro selbstständig gemacht. Für 150 Dollar die Stunde führt sie Familien durch den Dschungel der akademischen Angebote. Gleichzeitig hilft sie beim Verfassen des Lebenslaufs, trainiert Vorstellungsgespräche und kontrolliert, dass alle Schreiben und E-Mails an die Hochschulen fehlerlos das Haus ihrer Kunden verlassen. Als sie selbst studierte, erinnert sich Shapiro, suchte man sich zwei, drei Hochschulen in der Nähe des Elternhauses und wusste: Eine Uni wird einen schon nehmen.

Heute schickt jeder ihrer Kunden im Schnitt zehn Bewerbungen ab - und »niemand kann sich mehr sicher sein, wo er einen Platz bekommt«. Die Gründe für die Bewerberflut sind vielfältig. Zum einen ist die Zahl der Studenten in den USA enorm gewachsen. Mehr als 50 Prozent gehen heute aufs College. Ohne einen Bachelorabschluss hat man kaum eine Chance, einen gut bezahlten Job zu finden. »Wir haben das Thema im Psychologiekurs diskutiert«, sagt Anya Adamski. »Alle fanden schon die Idee, nach der Schule etwas anderes zu machen, seltsam.« Zum anderen sind Studenten heute weit mobiler als früher. »Damals wäre niemand aus Boston auf die Idee gekommen, sich für Universitäten in Pennsylvania oder gar Florida zu interessieren«, sagt Shapiro. Heute reisen die Bewerber quer durch die USA. Vor 20 Jahren bezogen selbst die Eliteuniversitäten viele ihrer Studenten aus einem kleinen Kreis ebenso elitärer Privatschulen in der Umgebung. Heute ziehen ihre Rekrutierungstruppen durch die ganze Welt, um in Deutschland, Korea oder Südafrika nach den schlausten Schulabgängern zu fischen.

Zwar werden nicht alle US-Jugendlichen am Ende der Schulzeit vom Collegefieber erfasst. Wenn die Noten mäßig sind und die hohen Studiengebühren zu teuer, sind die Staats-Uni vor Ort oder das lokale Community College noch immer die erste Wahl. An der Ostküste jedoch, wo die meisten der berühmten Universitäten zu Hause sind und sich die Mittelklasse besonders bildungsbeflissen zeigt, ist der Druck, eine gute Hochschule zu finden, extrem hoch - gerade für die Eltern.

»Spricht man mit Amerikanern, weiß man in kürzester Zeit, wo ihr Kind studiert«, sagt der Deutsche Bernd Widdig. »Der Name des Colleges ist eine Art sozialer Code.« Mein Haus, mein Auto - die Unis meiner Kinder. Auch die Adamskys wollten das Beste für ihre Tochter. Weit über 100 000 Dollar wird das Studium ihn kosten. Nach dem Haus wird die Ausbildung seiner Tochter die größte Investition ihres Lebens sein. »Da will man für sein Geld auch etwas bekommen«, sagt Vater Mark. Und das Beste für Anya hieß Brandeis University. Nach vielen Sitzungen mit Linda Shapiro, einem Besuch auf dem Campus und Gesprächen mit Studenten und Professoren stand für Anya fest, dass die renommierte Forschungsuniversität westlich von Boston ihre Favoritenliste anführen soll. »Ich habe mich gleich in Brandeis verliebt«, sagt das Mädchen. Gleichzeitig wusste sie: Es wird nicht einfach werden. Die von Juden gegründete Hochschule nimmt im nationalen Ranking immerhin Platz 34 ein, nur jeder dritte Interessent hat eine Chance. Dabei haben es Bewerber wie Anya besonders schwer. Denn nicht nur gute Noten sollen die zukünftigen Studenten mitbringen, sie sollen auch etwas Besonderes sein. Diversity - Vielfalt heißt das Gebot der Stunde. Doch mit ihrer Hautfarbe oder ihrer Herkunft konnte Anya nicht punkten. Die 17-Jährige musste anders hervorstechen, mit ihrem Charakter, ihrem bisherigen Leben, ihren Extracurriculars.

Die Aktivitäten neben der Schule begleiten viele amerikanische Jugendliche wie ein zweiter Lehrplan. Liest man ihre Lebensläufe, ist jeder zweite nicht nur Schüler, sondern zugleich Sozialarbeiter, Kurator oder Nachhilfelehrer. Bürgerschaftliches Engagement hat eine lange Tradition in den USA. Gleichzeitig dienen die ehrenamtlichen Nebenjobs zur Profilierung. Wer es sich leisten kann, fährt vor der Collegebewerbung lieber nach Peru, um in einem Straßenkinderprojekt zu hospitieren, als zum Surfen an den amerikanischen Strand. Anya erhoffte sich Pluspunkte durch ihr Engagement in der jüdischen Sonntagsschule. Knapp vier Jahre half sie dem Rabbi im Religionsunterricht. Auch ihre Erfolge als Werferin der Softballmannschaft sollten für sie sprechen. Und natürlich mussten die Porträts und Radierungen aus dem Kunstkurs in die Bewerbung. Zwölf Seiten umfasste ihr Lebenslauf am Ende, samt Anlagen fast ein Paket. Der größte Trumpf jedoch sollte Anyas Essay sein. Fast alle Universitäten verlangen einen solchen Aufsatz, als Chance für die Bewerber, etwas von »ihrer Persönlichkeit zu zeigen«, wie es heißt. Die meisten Schüler schreiben über ein Buch, eine Reise oder Menschen, die einem als Vorbild dienen. Auch Schicksalsschläge - die Scheidung der Eltern, ein Unfall - sind ein beliebtes Thema.

Anya hatte etwas Besonderes zu berichten: den Besuch mit ihrer Thoragruppe in Auschwitz. Wieder und wieder versuchte sie die Eindrücke aus dem Konzentrationslager in Worte zu fassen. Rund vierzig Versionen hatte sie am Ende im Computer gespeichert. Bewegend mussten die Worte sein, aber nicht weinerlich - ein Text, an dem sich der Sachbearbeiter in der Auswahlstelle bei Brandeis noch erinnern sollte, nachdem er zehn andere Essays gelesen hatte. Pro Tag fünf bis sechs Stunden arbeitete die Schülerin - nach Schule und Sport - täglich an ihren Bewerbungen. Ihr Zimmer war das einzige in der Straße, in dem auch um zwei Uhr nachts noch Licht brannte. Für Verabredungen blieb wenig Raum. Und für die Liebe? Anya lächelt: »So etwas kann man sich in der Phase nicht leisten.« Soviel sie weiß, hatte nur ein Mädchen in ihrer Stufe einen Freund. Doch auch wenn alle Klassenkameraden das gleiche Schicksal teilen: Der Bewerbungsirrsinn bleibt privat. Nur ihre beste Freundin hat erfahren, worüber Anya ihren Essay schrieb. Und auch die Namen der Universitäten, an denen sie sich bewirbt, hat sie als familiäre Verschlusssache behandelt. Man könnte sich ja am Ende Konkurrenten schaffen.

Heute, ein Jahr später, erscheint die Zeit ihrer Collegebewerbung Anya fast unwirklich, wie sie sagt. Nun ist der Campus ihre Welt, die Seminare, die Hunderte Seiten Lektüre pro Tag, die neuen Freunde. Der große Umschlag mit der Zusage kam. Brandeis hat sie akzeptiert. Was am Ende den Ausschlag gab, wird sie nie erfahren. Vielleicht der Termin mit dem Softballtrainer der Uni, den Anya auf Vorschlag von Linda Shapiro vereinbarte. Oder das Bewerbungsgespräch mit einer Ehemaligen von Brandeis. Sie war nicht viel älter als Anya, hatte gerade ihr Examen gemacht und konnte sich selbst noch gut an das verrückte Jahr erinnern, als sie ihre akademische Zukunft plante.

Haben die Mühen sich für Anya gelohnt? Was für eine Frage. »Natürlich, ich bin in Brandeis!« Vom ersten Tag an, als die freshmen, die Studienanfänger, auf dem Campus begrüßt wurden, hat sie sich als Teil eines Ganzen gefühlt. Der Brandeis Community wird sie treu bleiben. Sie wird zu den Alumnitreffen kommen, vielleicht selbst einmal künftige Studenten interviewen und - wenn sie zu Geld kommt - für ihre Alma Mater spenden. Jedes Jahr, ihr Leben lang.

Aus DIE ZEIT :: 19.03.2009

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