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Digital oder Fachverlag: Fazit

Von Lisa Srikiow

Open Access und Print-on-Demand-Verfahren sind kostengünstig und schnell, zudem gewähren sie den Autoren viel Autonomie. Die Fachverlage und Fachzeitschriften liegen jedoch noch immer bei der wissenschaftlichen Wahrnehmung und der Anbindung an große Bibliotheken vorne.

Simone Rieger vom Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte ist jedoch sicher, dass die Zukunft den Web-Publikationen gehört. "Das gedruckte Buch wird nicht verschwinden. Aber durch den digitalen Wandel kann man die Arbeiten auch nach der Veröffentlichung laufend verlinken und aktualisieren."

Auch Jill Küberling, die gerade in Strategic CSR an der belgischen Universität Antwerpen promoviert, sagt: Es ist wichtig, zu wissen, welche Möglichkeiten man als Doktorand hat. Konkret weiß ich noch nicht, welchen Weg der Publikation ich für meine Dissertation wählen würde - aber dass ich meine Arbeit digital veröffentlichen möchte, steht fest. Schließlich möchte ich mit meiner Arbeit wahrgenommen werden"


Weiterführende Links zum Thema "Wissenschaftlich Publizieren"

www.gesetze-im-internet.de/urhg»
open-access.net/de/allgemeines/faq»
www.epubli.de/projects/preise»


Weitere Fragen zum Thema "Wissenschaftlich Publizieren"
Wissenschaftlich Publizieren: Neue Wege für Doktoranden»
Digital oder herkömmlich Publizieren?»
Wie wird die wissenschaftliche Arbeit im Netz sichtbar?»
Was ist mit der Qualität?»
Wie behalte ich beim Publizieren die Rechte an meiner Doktorarbeit?»
Mit welchen Kosten muss ich für meine wissenschaftliche Arbeit rechnen?»


academics :: Juni 2013

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