Das Karriereportal für Wissenschaft & Forschung von In Kooperation mit DIE ZEIT Forschung und Lehre

CHE-Forschungsranking 2007: Elektro- und Informationstechnik

 

An welchen Universitäten finden Wissenschaftler die besten Bedingungen für die Forschung? Das aktuelle CHE-Forschungranking 2007 bewertet sechs der insgesamt 16 Fächer neu. Mit dabei: Die Ergebnisse für Elektro- und Informationstechnik.

Im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik wurden 34 Universitäten in den Vergleich einbezogen. Als Forschungsindikatoren stehen in diesem Fach die verausgabten Drittmittel, die Ergebnisse einer bibliometrischen Analyse, die Anzahl der Promotionen pro Jahr sowie Angaben über die Zahl der Erfindungsmeldungen von Wissenschaftlern des Faches zur Verfügung. Die Reputation wird informatorisch ausgewiesen, aber nicht in die Bildung der Gruppen forschungsstarker Hochschulen in Elektrotechnik und Informationstechnik einbezogen.

Forschungsprofile forschungsstarker Hochschulen in Elektro- und Informationstechnik

CHE-Forschungsranking 2007 Elektrotechnik
Quelle: CHE

Die Tabelle zeigt die forschungsstarken Hochschulen in Elektrotechnik und Informationstechnik im Überblick. Eine Universität wird als forschungsstark bezeichnet, wenn sie bei mindestens vier der acht Indikatoren eine Platzierung in der Spitzengruppe erreicht. In diesem Fach erreicht keine der Hochschulen acht Spitzenplätze, die TU Berlin sieben und weitere fünf Hochschulen können sich jeweils sechsmal in der Spitzengruppe platzieren. Alle häufig von Kollegen als "in der Forschung führend" (Reputation) genannten Hochschulen finden sich in der Gruppe der Forschungsstarken. Das Freiburger Institut für Systemtechnik schneidet im Forschungsranking sehr gut ab, möglicherweise ist es auch durch seine spezielle Ausrichtung bei den verwendeten Indikatoren den klassischen Fakultäten gegenüber im Vorteil.

Die ausführlichen Ergebnisse des Forschungsrankings für das Fach Elektro- und Informationstechnik (PDF)»


Ausgewählte Artikel
Ausgewählte Stellenangebote