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CHE-Forschungsranking: Erziehungwissenschaft

 

An welchen Universitäten finden Wissenschaftler die besten Bedingungen für die Forschung? Das aktuelle CHE-Forschungranking 2007 bewertet sechs der insgesamt 16 Fächer neu. Mit dabei: Die Ergebnisse für Erziehungswissenschaft.

Im Fach Erziehungswissenschaft wurden 49 Universitäten in den Vergleich einbezogen. Als Forschungsindikatoren stehen in diesem Fach die verausgabten Drittmittel, die Ergebnisse einer bibliometrischen Analyse und die Anzahl der Promotionen zur Verfügung. Die Reputation wird informatorisch ausgewiesen, aber nicht in die Bildung der Gruppen forschungsstarker Hochschulen in Erziehungswissenschaft einbezogen.

Forschungsprofile forschungsstarker Hochschulen in Erziehungswissenschaft

CHE-Forschungsranking 2007 Erziehungswissenschaft
Quelle: CHE

Die Tabelle zeigt die forschungsstarken Hochschulen in Erziehungswissenschaft im Überblick. Eine Universität wird als forschungsstark bezeichnet, wenn sie bei mindestens drei der sechs Indikatoren eine Platzierung in der Spitzengruppe erreicht. Keine der untersuchten Hochschulen hat die Maximalzahl erreicht, aber die Universität Oldenburg belegte immerhin fünf Spitzenplätze. Darüber hinaus ist diese Universität - gemeinsam mit der Universität Hildesheim - neu in der Gruppe der Forschungsstarken.

Im Vergleich zum Vorjahr gab es keine Absteiger: Alle Hochschulen, die sich im Jahr 2004 schon in der Gruppe der Forschungsstarken befanden, sind hier auch weiterhin vertreten. Nur vier der forschungsstarken Universitäten (HU und FU Berlin, Uni Bielefeld und LMU München) sind auch im Reputationsindikator stark, d.h. sie wurden von über 25 Prozent der Professoren dieses Faches als führend in der Forschung bezeichnet.

Ausführliche Ergebnisse des Forschungsrankings in Erziehungswissenschaft als Download (PDF)»


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