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Forschungsförderung in Deutschland - Der DFG-Förderatlas 2015

Dokumentation: Vera Müller, auf der Grundlage des DFG-Förderatlas 2015

Im Drei-Jahres-Rhythmus veröffentlicht die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) "Kennzahlen zur öffentlich finanzierten Forschung in Deutschland". Der aktuelle Bericht deckt den Zeitraum 2011 bis 2013 ab und präsentiert detaillierte Zahlen und Daten zu allen großen öffentlichen Forschungsförderern in Deutschland und der EU. Der thematische Schwerpunkt liegt dieses Mal auf der Exzellenzinitiative. Wichtige Ergebnisse im Überblick.

Forschungsförderung in Deutschland - Der DFG-Förderatlas 2015© dessauer - Fotolia.comWelche Hochschulen profitierten von den, durch die DFG bewilligten, Fördergeldern?
Seit Beginn der 1997 gestarteten Reihe hat die DFG das Spektrum der Kennzahlen des Berichts deutlich ausgeweitet. Neben den Drittmittelerfolgen der betrachteten Hochschulen gehe es inzwischen auch verstärkt um fachliche und forschungsfeldspezifische Schwerpunktsetzungen von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie von "Forschungsregionen".

Nach der regionalen Profilbildung in der Ausgabe 2009 und dem Gleichstellungsthema 2012 steht nun die Exzellenzinitiative im Mittelpunkt der Betrachtung. Zahlen zur Forschungsstärke, Internationalität und regionalen sowie interdisziplinären Zusammenarbeit, aber auch der messbare Einfluss der Exzellenzinitiative auf die Zahl wissenschaftlicher Publikationen werden betrachtet.

Stabile Rangfolgen

Im Jahr 2012 erhielten die Hochschulen in Deutschland insgesamt 17,5 Milliarden Euro an laufenden Grundmitteln und 6,8 Milliarden Euro an Drittmitteln. Der Anteil von Drittmitteln zur Finanzierung von Forschung an Hochschulen hat kontinuierlich zugenommen (2003: 19 Prozent, 2012: 28 Prozent), und es haben noch nie so viele Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen Mittel bei der DFG eingeworben wie im aktuellen Berichtszeitraum.

Hauptfokus der Betrachtung der DFG-Reihe bilden die Drittmittel und die diese einwerbenden Hochschulen. 210 Hochschulen warben zwischen 2011 und 2013 dem Bericht zufolge Fördermittel der DFG in Höhe von 6,746 Millionen Euro ein, davon erhielten die 40 bewilligungsaktivsten Hochschulen 86,6 Prozent. An der Rangfolge dieser 40 drittmittelaktivsten Hochschulen habe sich in den vergangenen Jahren nicht viel verändert.

Auf zwei besondere Entwicklungen einzelner Universitäten weist der Bericht jedoch hin: Seit dem ersten DFG-Förder-Ranking 1997 hatten stets die LMU München oder die RWTH Aachen die meisten DFG-Mittel eingeworben. Im neuen Förderatlas belegt die LMU München Platz 1, die Universität Heidelberg Platz 2 und die RWTH Aachen Platz 3. Die zweite Veränderung betrifft die TU Dresden, die vom Rang 35 in der ersten Hälfte der 1990er-Jahre auf Platz 10 aufschließen konnte.

Bei den Bewilligungen pro Professor ergibt sich - besonders an der Spitze - eine etwas andere Rangfolge. An erster Stelle steht die Universität Konstanz, gefolgt von der Universität Freiburg und der Medizinischen Hochschule Hannover.

Insgesamt zeige sich aber, dass Hochschulen, die absolut betrachtet hohe DFG-Mittel einwerben konnten, in aller Regel auch bei einer relativen Pro-Kopf-Betrachtung überdurchschnittlich erfolgreich waren.

Ein Auseinanderdriften von drittmittelstarken und -schwachen Universitäten lässt sich der DFG zufolge nicht konstatieren, die Abstände zwischen Hochschulen seien erneut geringer geworden: Von den 40 bewilligungsstärksten Hochschulen warb die Nummer eins zwischen 2011 und 2013 insgesamt vier Mal so viele DFG-Drittmittel ein wie die Nummer 40. Zwischen 2008 und 2010 waren es noch viereinhalb, zwischen 2005 und 2007 sogar fast fünf Mal so viele Mittel gewesen.

Auch die fachlichen Profile der DFG-Beteiligung seien im Zeitverlauf für die Mehrzahl der Hochschulen sehr stabil geblieben.

Ein Blick in die vier Wissenschaftsbereiche

Die Geistes- und Sozialwissenschaften konnten im Berichtszeitraum 16 Prozent mehr an DFG-Fördergeldern im Vergleich zum letzten Förderatlas (2012) einwerben. Damit liegt dieses Wachstum über dem der drei anderen DFG-Wissenschaftsbereiche. Die FU und HU Berlin warben die meisten DFG-Mittel ein, gefolgt von den Universitäten Heidelberg, Frankfurt/Main und Münster.

In den Lebenswissenschaften lagen zwischen 2011 und 2013 die LMU München sowie die Universitäten Heidelberg, Göttingen und Freiburg vorne. Das Bewilligungsvolumen stieg im betrachteten Zeitraum um 13 Prozent. Die Lebenswissenschaften bilden zusammen mit Medizin und Biologie einen Schwerpunkt der DFG-Förderung.

In den Naturwissenschaften und der Mathematik warben die Universitäten Bonn und Hamburg, die LMU München und das KIT die meisten DFG-Fördergelder im Berichtszeitraum ein. Gegenüber der vorherigen Ausgabe konnten die Naturwissenschaften einen Anstieg von knapp sieben Prozent bei den DFG-Mitteln verzeichnen. Aber auch der Bund hat seinen Anteil erhöht und finanziert diesen Wissenschaftsbereich inzwischen in ähnlicher Höhe wie die DFG.

Rund 90 Prozent der DFG-Bewilligungen in den Ingenieurwissenschaften werden dem Bericht zufolge für Projekte an den Hochschulen, ca. 10 Prozent für Forschungsvorhaben an außeruniversitären Forschungseinrichtungen bewilligt. Sowohl in absoluten Beträgen als auch prozentual habe das Gewicht der außeruniversitären Forschungseinrichtungen im Vergleich zum vorherigen Förderatlas zugenommen. In den Ingenieurwissenschaften gingen die meisten DFG-Mittel an die RWTH Aachen, gefolgt von der TU Darmstadt, den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Stuttgart, dem KIT und der TU München (s. Tabelle).

Regionen

Die DFG nimmt in dem aktuellen Förderatlas größere räumliche Einheiten als die früheren Ausgaben in den Blick und geht damit über Stadt- und Kreisgrenzen hinaus. Demnach lag bei der Einwerbung von Fördergeldern in den Jahren 2011 bis 2013 bei den DFG-Mitteln die Region Berlin (720 Millionen Euro) an der Spitze, gefolgt von der Region München (640 Millionen Euro).

Bei der Projektförderung des Bundes rangierten beide Regionen fast gleichauf an der Spitze, bei den EU-Mitteln München deutlich vor Berlin. Mit einigem Abstand folgen die Region Unterer Neckar (Heidelberg/ Mannheim) sowie die Regionen Aachen, Göttingen, Südlicher Oberrhein (Freiburg), Oberes Elbtal/Osterzgebirge (Dresden) und Hannover, die jeweils über 200 Millionen Euro DFG-Bewilligungen im Berichtszeitraum erhalten haben.

Internationale Attraktivität der Hochschulen

Berlin mit seinen drei Universitäten ist dem Bericht zufolge besonders attraktiv für international renommierte Gastwissenschaftler, die als Geförderte der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) nach Deutschland kommen.

ERC-Geförderte präferieren die LMU München und die TU München. Die Förderung längerer Forschungsaufenthalte durch die AvH konzentriert sich insbesondere auf Wissenschaftler aus den Naturwissenschaften (44 Prozent) und den Geistes- und Sozialwissenschaften (30 Prozent). Der ERC fördert in Deutschland in besonderem Umfang Wissenschaftler aus den Lebenswissenschaften (41 Prozent) und den Naturwissenschaften (29 Prozent).

An den DAAD-Programmen nehmen vor allem Gastwissenschaftler aus den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern (42 Prozent), mit Abstand gefolgt von den Naturwissenschaften (24 Prozent) teil. Bund und EU fördern vor allem die Ingenieurwissenschaften.

Forschungsförderung in Deutschland - Der DFG-Förderatlas 2015 © Forschung & Lehre Entwicklung des Publikationsaufkommens (Chemie/Physik) 2002 bis 2013

Exzellenzinitiative

Der thematische Schwerpunkt des Förderatlas 2015 liegt auf der Exzellenzinitiativ. 38 Prozent aller Professorinnen und Professoren und zwei Drittel aller Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiteten 2012 an einer der 45 an der Exzellenzinitiative beteiligten Universitäten. Diesen 45 Universitäten sei es gelungen, 82 Prozent aller Drittmittel für Universitäten und 76 Prozent der Drittmittel für alle Hochschulen einzuwerben. Die 14 Universitäten mit Zukunftskonzept vereinen sogar knapp 38 Prozent aller Drittmittel auf sich und seien damit "stark überdurchschnittlich drittmittelaktiv".

Ein ähnliches Bild ergibt sich beim Blick auf einzelne Förderquellen: Auch beim Bund und im siebten Forschungsrahmenprogramm der EU erzielten die Universitäten der Exzellenzinitiative die weitaus größten Anteile (Bund: 73 Prozent aller Mittel im Hochschulsektor, EU: 86 Prozent aller Mittel an deutsche Hochschulen).

Die meisten der ausländischen Wissenschaftler, die zwischen 2009 und 2013 vom DAAD oder von der AvH gefördert wurden, und 93 Prozent der Grantees (ERC) bevorzugten die Universitäten der Exzellenzinitiative.

Erstmals geht der Bericht auch auf die Publikationsintensität der Exzellenzstandorte ein. Am Beispiel der beiden Fächer Chemie und Physik zeigt er auf, dass die Zahl der Veröffentlichungen zwischen 2002 und 2013 an den Universitäten der Exzellenzinitiative deutlich stärker als für Deutschland insgesamt gestiegen ist (43 gegenüber 25 Prozent, s. Grafik).

Für die DFG-Generalsekretärin Dzwonnek bietet der Förderatlas 2015 "eine ganze Reihe von Anhaltspunkten dafür, dass und wie die Exzellenzinitiative erfolgreich zu einer weiteren Profilschärfung insbesondere der forschungsstarken Universitäten beiträgt". Allerdings steht neben dieser positiven Zwischenbilanz der "messbaren" Effekte die Antwort auf die Frage aus, ob mit dem quantitativen Zuwachs auch ein qualitativer einhergeht. Das bleibt Gegenstand zukünftiger Analysen.

Die Hochschulen mit den höchsten DFG-Bewilligungen für 2011 bis 2013 insgesamt und in den verschiedenen Wissenschaftsbereichen
DFG-
Bewilligungen1)
gesamt
Geistes- und
Sozial-
wissenschaften2)
Lebens-
wissenschaften2)
Natur-
wissenschaften2)
Ingenieur-
wissenschaften2)
© Deutsche Förderungsgemeinschaft (DFG): DGF-Bewilligungen für 2011 bis 2013. Berechnungen der DFG.

1) Einschließlich der hochschulweit erfolgten Bewilligungen der 3. Förderlinie in der Exzellenzinitiave (Zukunftskonzepte) sowie der Infrastrukturförderung.

2) Ohne Bewilligung im Rahmen der Zukunftskonzepte und der Infrastrukturförderung.

3) Daten zu weiteren Hochschulen gehen aus den Tabellen Web-7, Web-8, Web-9, Web-10 und Web-11 unter www.dfg.de/foerderatlas hervor.
Hochschule Mio. € Hochschule Mio. € Hochschule Mio. € Hochschule Mio. € Hochschule Mio. €
München
LMU
277,8 Berlin
FU
89,3 München
LMU
125,1 Bonn
U
69,7 Aachen
TH
143,5
Heidelberg
U
274,7 Berlin
HU
65,1 Heidelberg
U
112,9 Hamburg
U
57,5 Darmstadt
TU
88,4
Aachen
TH
272,5 Heidelberg
U
49,4 Göttingen
U
110,2 München
LMU
57,1 Erlangen-Nürnberg
U
74,4
München
TU
259,9 Frankfurt/
Main
U
44,8 Freiburg
U
108,6 Karlsruhe
KIT
56,8 Stuttgart
U
74,3
Berlin
FU
252,1 Münster
U
44,4 Berlin
FU
93,1 München
TU
55,9 Karlsruhe
KIT
74,2
Göttingen
U
247,6 München
LMU
41,9 Würzburg
U
92,3 Berlin T 51,9 München
TU
72,8
Freiburg
U
239,6 Tübingen
U
40,9 Hannover
MedH
87,7 Heidelberg
U
49,3 Dresden TU64,4
Karlsruhe
KIT
198,2 Bielefeld
U
33,3 München TU 86,5 Münster
U
43,4 Berlin TU56,1
Berlin
HU
195,8 Konstanz
U
32,5 Tübingen
U
85,6 Bremen
U
42,2 Hannover
U
55,2
Dresden TU 191,6 Göttingen
U
28,0 Dresden TU 79,1 Göttingen
U
41,8 Dortmund TU48,5
Erlangen-Nürnberg U
186,7 Freiburg
U
28,0 Köln
U
78,8 Aachen
TH
40,4 Bochum
U
41,5
Bonn
U
184,4 Köln
U
27,3 Bonn
U
76,0 Berlin
FU
39,3 Chemnitz TU33,1
Münster
U
174,8 Mannheim
U
24,0 Berlin
HU
75,1 Hannover
U
39,3 Braun-
schweig TU
30,4
Tübingen
U
169,0 Hamburg
U
23,8 Frankfurt/
Main
U
71,2 Mainz
U
39,1 Freiburg
U
28,7
Frankfurt/
Main
U
162,8 Bonn
U
21,8 Münster
U
68,5 Köln
U
36,9 Freiberg TU27,5
Köln
U
158,8 Bremen
U
21,7 Marburg
U
53,3 Darmstadt TU35,5 Bremen
U
27,0
Darmstadt TU 145,3 Leipzig
U
18,9 Erlangen-Nürnberg
U
52,9 Erlangen-Nürnberg
U
34,3 Ilmenau TU24,0
Würzburg
U
141,3 Jena
U
18,1 Düsseldorf
U
48,7 Berlin
HU
33,5 Paderborn
U
20,6
Stuttgart
U
128,4 Bochum
U
18,0 Kiel
U
48,5 Regensburg
U
31,9 Saar-
brücken
U
20,4
Berlin TU 121,5 Dresden TU17,7 Regensburg
U
43,7 Stuttgart
U
30,7 Hamburg-Harburg TU17,6
Bochum 120,5 Mainz
U
17,5 Gießen
U
43,2 Freiburg
U
29,0 Magdeburg
U
17,2
Konstanz
U
115,5 Halle-Wittenberg
U
15,8 Ulm
U
38,7 Würzburg
U
26,9 Duisburg-
Essen
U
16,6
Hannover
U
115,5 Gießen
U
14,4 Aachen
TH
38,1 Frankfurt/
Main
U
26,6 Kiel
U
16,2
Mainz
U
107,4 Saar-
brücken
U
13,3 Mainz
U
37,1 Kiel
U
25,6 Bielefeld
U
15,5
Kiel
U
106,7 Duisburg-
Essen
U
13,1 Leipzig
U
35,9 Jena
U
24,7 Clausthal TU 13,9
Bremen
U
100,5 Marburg
U
12,8 Halle-Wittenberg
U
28,0 Tübingen
U
24,5 Rostock
U
13,8
Hannover MedH 94,3 Kiel
U
12,0 Jena
U
24,6 Bayreuth
U
24,3 Ulm
U
12,6
Düsseldorf
U
88,1 Trier
U
12,0 Lübeck
U
25,0 Dresden TU 23,5 Siegen
U
11,7
Marburg
U
86,2 Düsseldorf
U
11,9 Saar-
brücken
U
24,7 Bielefeld
U
22,6 Bayreuth
U
10,8
Leipzig
U
85,3 Würzburg
U
11,8 Duisburg-
Essen
U
24,6 Duisburg-
Essen
20,7 Kassel
U
10,6
Regensburg
U
85,1 Bamberg
U
11,0 Bochum
U
23,9 Potsdam
U
18,7 Heidelberg
U
10,0
Bielefeld
U
84,5 Stuttgart
U
10,3 Magdeburg
U
19,3 Leipzig
U
18,3 Berlin
HU
9,0
Duisburg-
Essen
U
82,7 Darmstadt TU 9,1 Hohenheim
U
18,3 Konstanz
U
16,7 Bonn
U
8,1
Jena
U
81,6 Berlin TU 8,8 Konstanz
U
17,7 Kaisers-
lautern TU
16,6 Jena
U
7,8
Dortmund TU 74,9 Erlangen-Nürnberg
U
8,7 Oldenburg
U
15,2 Halle-Wittenberg
U
15,4 Weimar
U
7,6
Ulm
U
73,2 Dortmund TU 8,6 Karlsruhe KIT 13,7 Düsseldorf
U
15,3 Konstanz
U
6,8
Saar-
brücken
U
72,3 Bayreuth
U
8,3 Osnabrück
U
12,4 Ulm
U
13,9 Oldenburg
U
6,1
Gießen
U
72,2 Oldenburg
U
7,8 Bayreuth
U
12,4 Augsburg
U
12,9 Münster
U
5,7
Halle-Wittenberg
U
68,4 Erfurt
U
7,2 Greifswald
U
12,3 Marburg
U
12,2 München UdBW 5,4

Rang 1-40

5.841,6 Mio. €

Rang 1-40

921,8 Mio. €

Rang 1-40

2.116,5 Mio. €

Rang 1-40

1.308,9 Mio. €

Rang 1-40

1.250,1 Mio. €

Weitere HS 3)

904,6 Mio. €

Weitere HS 3)

116,6 Mio. €

Weitere HS 3)

94,8 Mio. €

Weitere HS 3)

121,1 Mio. €

Weitere HS 3)

92,6 Mio. €

HS Insgesamt

6.746,2 Mio. €

HS Insgesamt

1.038,5 Mio. €

HS Insgesamt

2.211,3 Mio. €

HS Insgesamt

1.430,0 Mio. €

HS Insgesamt

1.342,7 Mio. €

Basis: N HS

210 Mio. €

Basis: N HS

150 Mio. €

Basis: N HS

83 Mio. €

Basis: N HS

97 Mio. €

Basis: N HS

121 Mio. €



Aus Forschung & Lehre :: Oktober 2015