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Gemischte Bilanz: Gewinn- und Verlustrechnung über zehn Jahre Bolognareform

Am 19. Juni 1999 einigten sich 30 Wissenschaftsminister darauf, einen europäischen Hochschulraum zu gestalten. Das Ergebnis war eine der größten Umwälzungen von Studium und Lehre in der Geschichte der deutschen Universitäten. Welche Bilanz ziehen die Wissenschaftsorganisationen? Fragen an drei Repräsentanten.

Gemischte Bilanz: Gewinn- und Verlustrechnung über zehn Jahre Bolognareform© Deutsches StudentenwerkProf. Dr. Rolf Dobischat
Forschung & Lehre: Zehn Jahre Bolognareform: Befällt Sie da nicht eine gewisse Reformmüdigkeit oder ein Reformüberdruss?

Rolf Dobischat: Nein, ganz im Gegenteil. Mich befällt vielmehr der unbedingte Drang, den Bologna-Prozess in den kommenden zehn Jahren so zu gestalten und zu reformieren, dass die Interessen und sozialen Belange der Studierenden viel stärker im Mittelpunkt stehen. Der Bologna-Prozess muss sich an den Studierenden ausrichten, nicht umgekehrt.

Bernhard Kempen: Natürlich führt der Reformübereifer in den letzten Jahren zu Überdruss. Die ersehnte Reformpause ist aber nicht in Sicht. Gerade die mangelhafte Umsetzung des Bologna- Prozesses macht eine Reform der Reform unabdingbar notwendig. Die Reform der Reform ist unverzichtbar.

Margret Wintermantel: Reform bedeutet Veränderung und Dynamik. Und Hochschulen als Motoren der wissenschaftlichen Entwicklung müssen sich reformieren, um ihre Aufgaben in einer sich verändernden Welt wahrnehmen zu können. Müdigkeit und Überdruss stellen sich da nicht ein, auch wenn die Anstrengungen, die die Bolognareform von den Hochschullehrern erfordert, erheblich waren und weiterhin sind.

F&L: Kürzlich schrieb ein Bachelor-Studierender in der F.A.Z.: "Viele spüren, dass das Studium viel von dem verloren hat, was es einst spannend machte". Können Sie sein Urteil nachvollziehen?

Rolf Dobischat: Nur teilweise. Das früher sehr viel 'freiere' Studium darf jetzt nicht nachträglich verklärt werden; viele konnten mit dieser Freiheit schlecht umgehen. Wir können es auch mit Bachelor und Master hinbekommen, dass ein Studium intellektuelle Freiheiten und Abenteuer bietet.

Bernhard Kempen: Sogar sehr gut. Die Inhalte der neuen Studiengänge werden in Module aufgestückelt, in ECTSPunkten gemessen und über workloads definiert. Mit Freiheit und selbstbestimmtem Arbeiten hat das sehr wenig zu tun.

Margret Wintermantel: Die Aussage "früher war alles besser" ist zwar populär, an dieser Stelle aber unzutreffend. Unabhängig davon, ob wir ein einstufiges oder zweistufiges Studiensystem haben, ist es seit mehr als sechs Jahrhunderten das Anliegen von Wissenschaftlern, die Inhalte ihres Faches spannend darzustellen sowie die Neugier und Begeisterung bei den Studierenden zu wecken.

F&L: Ein Kernelement der Reform, auf das Wissenschaftsrat und HRK immer wieder hingewiesen haben, ist die bessere Betreuung der Studierenden. Die dafür notwendigen Mittel, die Wissenschaftsrat und HRK gefordert haben, sind nicht gezahlt worden. Ist die Reform auch deshalb gescheitert?

Rolf Dobischat: Einspruch: Die Reform ist nicht gescheitert. Wir haben nur erheblichen Nachbesserungsbedarf im Sinne von mehr Studierenden-Orientierung. Die Ziele der Bolognareform haben für mich nach wie vor Gültigkeit, vor allem das Ziel von weniger Studienabbrüchen und einer höheren studentischen Mobilität. Sie haben recht, die Politik hat den Bologna-Prozess zwar immer gefeiert, aber die Hochschulen nie vernünftig finanziert. Das ist der eigentliche Skandal, und dagegen müssten wir alle, Lehrende wie Studierende, sehr viel lauter protestieren.

Bernhard Kempen: Die erforderliche Gegenfinanzierung der Reformen ist nie erfolgt, auch nicht durch die beiden - lobenswerten - Hochschulpakte. Es ist nicht hinnehmbar, dass Bildung und Wissenschaft als Zukunftsbereiche kaputtgespart werden, während diejenigen, die die derzeitige Krise maßgeblich mitverursacht haben, mit milliardenschweren Konjunkturprogrammen gepäppelt werden.

Margret Wintermantel: Klar wäre sie besser gelungen, wenn sie finanziert worden wäre. Ohne die notwendigen Ressourcen ist der Weg zum Erfolg viel langsamer, mühsamer und beschwerlicher und entsprechend auch offener für Kritik von allen Seiten. Aber auch unter diesen Bedingungen haben die Hochschulen die Reform umgesetzt - gescheitert sähe anders aus.

F&L: Die Bolognareform ist angetreten mit dem Ziel, die Mobilität der Studierenden weltweit zu verbessern. Doch schaffen es Bachelorstudierende kaum noch, ins Ausland zu gehen. Selbst ein Wechsel innnerhalb Deutschlands bereitet große Schwierigkeiten. Ein Systemfehler?

Rolf Dobischat: Absolut, und zwar ein krasser, wenn sich Ihre Befürchtung bewahrheitet. An diesem Punkt darf man nicht von "Nachsteuern" oder "Nachbessern" sprechen, hier muss noch einmal vollständig neu angefangen werden.
Gemischte Bilanz: Gewinn- und Verlustrechnung über zehn Jahre Bolognareform

Prof. Dr. Margret Wintermantel


Bernhard Kempen: Das hat die Bologna-Nachfolgekonferenz in Leuven offiziell bestätigt. Angesichts haarklein festgelegter und hochspezialisierter Studiengänge ist allen ursprünglichen Absichten zum Trotz weder ein Wechsel von Berlin nach Paris oder Rom, geschweige denn von Bonn nach Köln, Kiel oder Konstanz möglich. Bei der Anerkennung von Studienleistungen wurschtelt jeder vor sich hin. Das ist schon bitterkomisch: Zehn Jahre danach ist das Kernziel der Reform fast vollständig verfehlt worden. Anstatt nach den Ursachen zu forschen, setzen die Bolognastaaten geradezu trotzig neue Zielzahlen (20 Prozent Mobilität in der Bachelorphase) fest.

Margret Wintermantel: Wesentlicher Grund für die Probleme ist die zunehmende Spezialisierung der Studiengänge, die eigentlich eine große Chance darstellt, aber oft zu einer Barriere für den Wechsel wird. Hinzu kommen teilweise zu eng geschnittene Studienprogramme. Wir müssen beides möglich machen: ein gut organisiertes Studium auf hohem fachlichem Niveau und internationale Erfahrungen. Mehr direkte Abstimmungen zwischen Hochschulen im In- und Ausland sowie intelligente, gegenseitige Anerkennungsverfahren werden hier zu einer Verbesserung führen.

F&L: Die Studiengänge sollen studentenzentriert und kompetenzorientiert konzipiert werden. Es gehe um eine stärkere Orientierung am outcome. Hat dies eine Entwissenschaftlichung zur Folge?

Rolf Dobischat: Nicht zwangsläufig. Es kommt darauf an, wie die neuen Studiengänge strukturiert und womit sie gefüllt werden. Hier stehen wir als Hochschullehrer in der Pflicht. Wir sind es doch, die weitestgehend die neuen Studiengänge konzipieren, also können wir auch den Grad der Wissenschaftlichkeit bestimmen. Diese professorale Klage, der Bachelor habe nicht die nötige wissenschaftliche Tiefe, kann ich nicht nachvollziehen.

Bernhard Kempen: Es muss beunruhigen, wenn selbst die Hälfte der Studierenden in Umfragen dem Bachelorstudium die wissenschaftliche Qualität abspricht. Wohlklingende Schlagwörter mit unbestimmten Inhalten führen in die Irre: Können ohne Wissen ist Blendertum. Substantieller Umgang mit Wissenschaft, den akademische Berufe wie Arzt, Ingenieur, Pharmazeut oder Richter erfordern, kann ein sechssemestriges Hauruckstudium nicht leisten.

Margret Wintermantel: Das Gegenteil ist der Fall. Moderne Lehr- und Lernformen sollen die Selbständigkeit und das aktive Lernen ermöglichen. Ziel bleibt der Erwerb von wissenschaftlichen Qualifikationen, die die Handlungskompetenzen der Studierenden stärken und zu systematischen Problemlösungen befähigen. Wissenschaftlichkeit im Studium heißt nicht nur Wissen vermitteln. Wissen muss angewendet und weiterentwickelt werden können. Genau dies zu erreichen, ist eines der Bologna-Ziele.

F&L: Die Studienreform hat zu einem Studienalltag geführt, der von Dauerprüfungen gekennzeichnet ist. Wo bleiben Freiheit und Selbstgestaltung des Studiums?

Rolf Dobischat: Auf der Strecke, wenn die Umstellung der Studiengänge weiter so läuft, wie sie bisher in Deutschland gelaufen ist.

Bernhard Kempen: In den stark verschulten Studiengängen bleiben Freiheit und Selbstgestaltung auf der Strecke. Für den Blick über den Tellerrand des eigenen Studienfaches oder in die Arbeitswelt oder für ein ehrenamtliches Engagement bleibt kaum Platz. Wer zum Lebensunterhalt auf einen Job während des Studiums angewiesen ist, ist plötzlich der Dumme. Der heutige Student erinnert mich an den "Hamster im Laufrad".

Margret Wintermantel: Studienbegleitendes Prüfen bietet die Chance, frühzeitig eigene Stärken und Schwächen zu entdecken, um die Stärken gezielt weiterentwickeln zu können. Man sollte nicht nach mehreren Semestern zum ersten Mal gefragt werden, was man eigentlich gelernt hat. Lehre und Prüfungen sollten so aufeinander abgestimmt werden, dass es nicht zu unangemessenen Belastungen kommt.
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Prof. Dr. Bernhard Kempen


F&L: Sind die Leitlinien der Einheit von Forschung und Lehre sowie der Bildung durch Wissenschaft für die heutigen Universitäten noch gültig?

Rolf Dobischat: Absolut. Nur eine forschungsnahe Lehre, die aus der Forschung ständig neue Impulse erhält, ist eine lebendige, zeitgemäße Lehre. Aber nicht jeder Forscher ist ein guter Didaktiker und umgekehrt. Bessere Lehre muss aber finanziert werden, ebenso wie mehr und bessere Beratungsangebote. Beides ist bei den Hochschulpakten außen vor.

Bernhard Kempen: Uneingeschränkt: Ja. Das Fundament moderner Wissensgesellschaften ist eine hochwertige Ausbildung. Das Universitätsstudium dient der Bildung durch Wissenschaft und beruht auf Lehre, die sich aus Forschung speist. Studierende haben nichts von Professoren, die nur noch davon erzählen können, wie andere forschen. Schmalspurabsolventen, die allenfalls einmal vom Baum der Erkenntnis naschen durften, werden keine Innovationsträger und multivariabel einsetzbare Funktionseliten.

Margret Wintermantel: Selbstverständlich! Ich halte das Humboldtsche Leitbild und die Bolognareform nicht für Gegensätze. Doch müssen wir uns dort, wo die Arithmetik der Credit Points und workloads zu sehr im Vordergrund steht, erheblich mehr um die Inhalte kümmern.

F&L: Ist die Universität 2009 eine "Lehrfabrik", eine "kulturfreie Zone"?

Rolf Dobischat: Ich hoffe nicht, auch wenn es dafür viele Beispiele geben mag.

Bernhard Kempen: Bildung um ihrer selbst willen passt nicht in das derzeitige Zeitalter der Ökonomisierung. Politik und Wirtschaft erwarten von den Universitäten, immer mehr Studierende in kürzester Zeit zu minimalen Kosten zu generieren. Das geht zu Lasten der Qualität und auf die Knochen immer weniger Professoren, die mit dem Studentenberg zunehmend alleingelassen werden, fortlaufend prüfen und kaum noch forschen können.

Margret Wintermantel: Wer durch unsere Universitäten und Fachhochschulen geht, weiß, dass sie weit davon entfernt sind, 'kulturfreie Zonen' zu sein.

F&L: Gemessen an den Bologna-Zielen: Wieviel Prozent sind davon 2009 in Deutschland erreicht worden?

Rolf Dobischat: 40 Prozent.

Bernhard Kempen: Nahezu null. In den Geistes- und Sozialwissenschaften sind durch die neuen Studiengänge zwar die Abbrecherquoten leicht gesunken. In den Natur- und Wirtschaftswissenschaften sind sie aber gestiegen. Interessanterweise sind sie in den klassischen Staatsexamensfächern wie Jura und Medizin am niedrigsten. Umso weniger ergibt es einen Sinn, diese bewährten Strukturen durch neue Studiengänge zu ersetzen.

Margret Wintermantel: Derzeit sind 76 Prozent aller Studiengänge Bachelor- und Masterprogramme, fast zwei Drittel aller Studienstarter sind im gestuften Studiensystem. Vom großen Ziel eines gemeinsamen europäischen Hochschulraums sind wir allerdings noch weiter entfernt als diese Zahlen suggerieren. 2010 wird deshalb eine Durchgangsstation.

F&L: Welche Defizite müssen vorrangig angegangen werden?

Rolf Dobischat: Die soziale und wirtschaftliche Lage der Studierenden muss bei der Konzeption von Bachelor- und Master-Studiengängen viel stärker berücksichtigt werden. Die Bachelor-Studiengänge müssen auch für Studierende studierbar sein, die sich über einen Nebenjob finanzieren, Kinder betreuen, chronisch krank oder behindert sind. Studierende müssen auch in den neuen Studiengängen Zeit finden für politisches, bürgerschaftliches oder kulturelles Engagement. Bachelor/ Master müssen die studentische Mobilität spürbar erhöhen, innerhalb Deutschlands wie auch international. Und wir sollten auf keinen Fall beim Übergang vom Bachelor zum Master neue soziale Hürden aufbauen in Form von Quotierungen, informellen NCs oder künstlicher Verknappung. Der Zugang zur Hochschulbildung in Deutschland ist schon exklusiv genug, wir brauchen nicht noch mehr Barrieren.

Bernhard Kempen: Um dem Anspruch einer universitären Ausbildung durch Wissenschaft gerecht zu werden, sollte nicht der Bachelor, sondern der Master Regelabschluss sein. Das wollen auch die Studierenden, die den Willkommensbotschaften der Wirtschaft zu Recht misstrauen und bald vergeblich an den aus Kapazitätsgründen verriegelten Pforten des Masterstudiums rütteln werden. Mehr Mobilität würden Prämien für Verbünde schaffen, in denen Hochschulen im In- und Ausland ihre Curricula aufeinander abstimmen.

Margret Wintermantel: Neben der vielstimmigen Kritik an der Bolognareform, die zum Teil schlicht auf Fehlinformation beruht, gibt es berechtigte Kritik von Studierenden und Hochschullehrern, der man unbedingt nachgehen muss: Wir brauchen mehr Personal zur besseren Betreuung, flexiblere Prüfungsformen, den Abbau von Mobilitätshindernissen, die Senkung unzumutbarer Belastungen durch zu viel Lernstoff, weniger Fixierung auf den dreijährigen Bachelor und flexible Übergänge zwischen Bachelor und Master.

F&L: Zurück ins Jahr 1999: Was würden Sie ex post betrachtet anders machen?

Rolf Dobischat: Ich würde die Leitfragen ganz anders stellen: Was sind unsere Ziele? Was brauchen die Studierenden? Wie ziehen andere Länder ihre Bachelor- und Master-Studiengänge auf? Was können wir übernehmen, was nicht? Was sollten wir anders, besser machen? Und vor allem: Worauf verzichten wir, wenn wir sechssemestrige Bachelor-Studiengänge konzipieren? Und ich würde alle meine Kolleginnen und Kollegen von Anfang verpflichten: Bringt Euch mit Euerm ganzen Wissen und Können dafür ein, dass diese Reform zum Wohle der Studierenden gelingt!

Bernhard Kempen: Reformen sollten nicht mehr über die Köpfe von Lehrenden und Lernenden verordnet werden. Unterschiedliche Wissenschafts- und Ausbildungskulturen lassen sich nicht ausblenden. Bei der Gestaltung der Studiengänge hätte mit Augenmaß ein Wettbewerb unterschiedlicher Strukturen zugelassen werden müssen. Die Dauer eines Studiums oder die Eignung eines Abschlusses für eine Disziplin sind nach Sach- und Fachkriterien zu beurteilen.

Margret Wintermantel: Ich würde nicht tatenlos zusehen, dass eine derart tief greifende und umfassende Reform von Studium und Lehre durch einen Regierungsbeschluss in Gang gesetzt wird, ohne dass auch nur ein einziger Euro für die Implementierung ausgegeben werden kann. Die Reform hätte finanziert und besser kommuniziert werden müssen.

F&L: Wer trägt die (politische) Verantwortung für die Defizite?

Rolf Dobischat: Wir alle. Ich tue mich schwer mit einseitigen Schuldzuweisungen à la 'Die Professoren sind schuld' oder 'Die Politik drückt uns das alles auf'. Es kann nicht sein, dass das deutsche Hochschulsystem insgesamt etwas tut, dieses schlecht tut, dann erschrickt und alle Schuld von sich weist.

Bernhard Kempen: Die staatlich gelenkte und finanzierte Hochschulpolitik, die sich über die berechtigten Einwände der betroffenen Studierenden und Wissenschaftler rigoros hinweggesetzt hat. Die Universitäten und Fakultäten trifft angesichts der rigiden Vorgaben keine Schuld an der Misere. Deshalb ist es bodenlos, wenn die staatliche Hochschulpolitik jetzt versucht, für ihre Fehler die Hochschulen und Fakultäten verantwortlich zu machen: Das ist eine üble Verdrehung der Wahrheit.

Margret Wintermantel: Ich halte es für müßig und auch für rückwärts gewandt, diese Frage weiter zu erörtern. In ihrer Verantwortung für die Studierenden werden die Hochschulen weiter an der erfolgreichen Umsetzung der Bolognareform arbeiten, sich auf die Inhalte der Lehre konzentrieren und bestehende Mängel beseitigen. In Zeiten des Studierendenhochs und der wirtschaftlichen Krise müssen wir uns darauf konzentrieren, unseren Studierenden das bestmögliche Studium zu garantieren.

Aus Forschung und Lehre :: Juni 2009

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