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CHE-Forschungsranking: Pharmazie

 

An welchen Universitäten finden Wissenschaftler die besten Bedingungen für die Forschung?

Im Fach Pharmazie werden 22 Universitäten in den Vergleich einbezogen. Als Forschungsindikatoren stehen in diesem Fach die verausgabten Drittmittel, die Ergebnisse einer bibliometrischen Analyse, die Anzahl der Promotionen pro Jahr sowie Angaben über die Zahl der Erfindungsmeldungen von Wissenschaftlern des Faches zur Verfügung. Die Reputation wird informatorisch ausgewiesen, aber nicht in die Bildung der Gruppen forschungsstarker Hochschulen im Fach einbezogen.

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Tabelle 1:
Forschungsprofile forschungsstarker Hochschulen in Pharmazie
Quelle: ZEIT online Grafik

Die Tabelle zeigt die forschungsstarken Hochschulen in Pharmazie im Überblick. Eine Universität wird in einem Fach als forschungsstark bezeichnet, wenn sie bei mindestens der Hälfte der Indikatoren eine Platzierung in der Spitzengruppe erreicht. Die Universität Heidelberg erreicht bei allen sieben Forschungsindikatoren die Spitzengruppe. Die Universität Frankfurt erreicht bei sechs Indikatoren die Spitzengruppe. Alle anderen forschungsstarken Universitäten befinden sich mit vier Indikatoren in der Spitzengruppe. Die Universitäten Frankfurt und Marburg genießen darüber hinaus einen guten Ruf unter den deutschen Professoren (Indikator "Reputation") und werden von jeweils mehr als 25% der im CHE-HochschulRanking befragten Professoren als führend in der Forschung im Fach Pharmazie bezeichnet. Neu in der Gruppe der forschungsstarken Universitäten sind die Universitäten Saarbrücken und Freiburg sowie die FU Berlin. Sie haben sich gegenüber 2003 verbessert. Ihren Platz in der Spitzengruppe verloren haben die Universitäten Bonn und Halle-Wittenberg.

Die ausführlichen Ergebnisse des Forschungsrankings für das Fach Pharmazie (PDF)».

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