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Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2014 - Ergebnisse des DHV-Rankings

Von THOMAS KRÜGER und GEORG RUDINGER

Zum sechsten Mal konnten die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes die Arbeit "ihres" Rektors/Präsidenten und zum fünften Mal "ihres" Wissenschaftsministers bewerten. Wer steht dieses Mal an erster Stelle? Wer hat sich verbessert und wer verschlechtert?

Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2014 - Ergebnisse des DHV-Rankings© mattjeacock - iStockphoto.comDie Mitglieder des DHV haben die Rektoren/Präsidenten und Wissenschaftsminister bewertet
Ende letzten Jahres hat der DHV seine Mitglieder zum sechsten Mal zur Wahl "Rektor des Jahres" und in dieser Form zum fünften Mal zur Wahl des "Wissenschaftsministers des Jahres" aufgerufen. Insgesamt haben sich 2.721 Mitglieder an mindestens einer der Abstimmungen beteiligt. Gewählt wurde zum "Rektor des Jahres 2014" Herr Prof. Dr. Lambert T. Koch von der Universität Wuppertal und zum "Wissenschaftsminister des Jahres 2014" die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka. Herr Prof. Koch ist 2011 schon einmal zum "Rektor des Jahres" gewählt worden; die gute Positionierung der Bundesministerin aber ist ein Novum.

Das Vorgehen bei den Wahlen zum "Rektor des Jahres" und "Wissenschaftsminister des Jahres" entsprachen dem vorjährigen Procedere (s. dazu F&L 3/2012, Seite 217 ff.): Die Teilnehmer sollten zunächst bei beiden Wahlen aus einer Liste von 18 bzw. 25 Eigenschaften die fünf wichtigsten auswählen, über die ihrer Meinung nach der Rektor ihrer Hochschule bzw. der Minister ihres Bundeslandes verfügen sollte. Somit kann für jede Hochschule sowie für jedes Bundesland ein eigenes spezifisches Anforderungsprofil bestimmt werden. In einem zweiten Schritt bewerteten die Teilnehmer den Rektor ihrer Hochschule und ihren Minister auf jeder der 18 bzw. 25 Eigenschaften mit einer Schulnote von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend). Dabei bestand die Möglichkeit, auf Bewertung einzelner Eigenschaften zu verzichten. Diese Noten wurden dann für jede Hochschule bzw. für jedes Bundesland gemäß ihrem jeweiligen Anforderungsprofil gewichtet zu einer Gesamtnote aggregiert. Jeder Teilnehmer konnte neben dem Rektor seiner Hochschule und dem Wissenschaftsminister seines Bundeslandes auch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, beurteilen. Auch hier sollten zunächst die fünf wichtigsten Eigenschaften bestimmt und dann die Ministerin bezüglich aller Eigenschaften bewertet werden. Die gemäß Anforderungsprofil gewichteten Bewertungen sind wieder zu einer Gesamtnote aggregiert worden. Die Eigenschaftsliste ist analog zu der Liste für die Landesminister gestaltet, wenn nötig angepasst von Landes- auf Bundesebene. Daher sind die Ergebnisse der Bundesministerin mit denen der Landesminister vergleichbar und die Bundesministerin in dieses Ranking einzuordnen.

Abgestimmt werden konnte nur über Rektoren, die zum Ende des Abstimmungszeitraums mindestens 100 Tage im Amt waren und deren Amtszeit auch noch mindestens bis zum Tag der Verleihung des Preises (24. März 2014) andauert. Analog konnten die aktuellen Wissenschaftsminister bewertet werden, wenn diese zum Ende des Befragungszeitraums mindestens schon 100 Tage im Amt waren. Wenn dies nicht der Fall war, konnte aber der Amtsvorgänger bewertet werden. Für das hier vorzustellende Ranking wurden aus statistischen Gründen schließlich nur Rektoren mit mindestens 30 und Minister mit mindestens 50 Voten berücksichtigt. Die Bewertungen konnten DHV-Mitglieder online zwischen dem 11. November und 13. Dezember 2013 abgeben. Die Einladungen zur Teilnahme an den Rankings sind am 11. November 2013 vom DHV elektronisch an die 24.981 Mitglieder versandt worden, für die dem DHV eine Email-Adresse vorlag. Jede Einladung enthielt ein individuelles Passwort. Durch die Nutzung von Passwörtern konnte sichergestellt werden, dass nur DHV-Mitglieder an den Umfragen teilnehmen und diese nur jeweils einmal abstimmen konnten.

Dem Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) als durchführendem Institut war aber nie bekannt, welche Personen den jeweiligen Passwörtern zugeordnet waren. Es war jedoch technisch möglich, dem DHV zurückzumelden, welche Passwörter genutzt worden waren. Der DHV konnte mit dieser Information dann Ende November nochmals jene Mitglieder zur Teilnahme einladen, die bis dato noch nicht an der Befragung teilgenommen hatten. Auf die Einladungen haben 3.181 Mitglieder reagiert und mit einer Befragung begonnen. Schließlich haben 2.721 Mitglieder mindestens eine der Befragungen komplettiert.

Ergebnisse "Rektor des Jahres"

Insgesamt haben 2.353 Mitglieder den Rektor ihrer Hochschule bewertet. Für das Ranking berücksichtigen wir hier aus statistischen Gründen nur die 41 Rektoren, die mindestens 30 Bewertungen erhalten haben. In Tabelle 1 sind die Top 27 Rektoren (die oberen zwei Drittel) mit der gewichten Gesamtnote aufgeführt. "Rektor des Jahres 2014" ist Prof. Dr. Koch von der Universität Wuppertal, gefolgt von Prof. Dr. Freimuth (Universität zu Köln), Prof. Dr. Krausch (Universität Mainz) und den Preisträgern von 2009 Prof. Dr. Weiler (Universität Bochum) und von 2012 Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Herrmann (TU München) auf den Plätzen 4 und 5.

Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2014 - Ergebnisse des DHV-Rankings Tabelle 1: Ranking der Rektoren 2014
Die Kommentare zum Preisträger Prof. Dr. Koch sind (entsprechend seiner "Note 1,59") überwiegend positiv. Er wird als beeindruckende Persönlichkeit angesehen, Kompetenz, soziale Sensibilität und visionäre Kraft werden ihm attestiert. "Einen besseren Rektor kann man sich (...) nicht wünschen" - so ein Originalzitat. Beim Zweitplatzierten Prof. Dr. Freimuth, Köln wird hervorgehoben, mit großer Transparenz im Dialog die gesamte Universität vorangebracht zu haben. Kommentare zu Prof. Dr. Krausch, Mainz (Platz 3) würdigen seine Arbeit in der Auseinandersetzung mit der Politik. Diese Auswahl darf aber nicht darüber hinweg täuschen, dass es auch für die Podestplätze durchaus kritische Kommentare gibt: Es sei immer noch keine "Organisationsruhe" eingekehrt, die Gründe für die Stärkung gewisser Forschungsbereiche seien intransparent, die Phantasien seien abgehoben und fern von der Realität in den Fächern.

Die Platzierungen des letzten Drittels (28 bis 41) sind entsprechend den bei der Abstimmung bekannt gegebenen "Spielregeln" nicht gesondert ausgewiesen. Die Reihenfolge der Hochschulen in diesem Block ist alphabetisch. Wie schon in den vorangehenden Jahren soll so das Risiko zu reduziert werden, dass besonders schlecht bewertete Hochschulen auch von politischer Seite Nachteile erfahren könnten. Im ersten Schritt der Bewertung wurden - wie oben beschrieben - aus einer Liste mit 18 Eigenschaften/Kompetenzen von den Teilnehmern die fünf ausgewählt, die für einen Rektor an ihrer jeweiligen Hochschule als besonders wichtig erachtet werden. In Tabelle 2 sind diese 18 Eigenschaften aufgeführt. Angegeben sind jeweils die beste und schlechteste Bewertung eines einzelnen Rektors bezüglich dieser Eigenschaft, sowie die durchschnittliche Bewertung über alle Rektoren. Zum Vergleich sind auch die letztjährigen Bewertungen (Spalte: Mittel 2013) aufgeführt. Es zeigt sich bei faktisch allen Eigenschaften - bis auf "Kenntnis des Universitätsbetriebes" - eine leichte Verschlechterung der Wahrnehmung der Rektoren durch die Professorenschaft. Entsprechend ist auch die gewichtete durchschnittliche Gesamtnote (2,83) für alle berücksichtigten Rektoren im Vergleich zum letzten Jahr (2,75) etwas schlechter geworden.

Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2014 - Ergebnisse des DHV-Rankings Tabelle 2: Liste der Eigenschaften "Rektor des Jahres" sortiert nach Wichtigkeit
Ein ähnliches Bild hat sich schon in letzten zwei Jahren gezeigt, so dass fast von einem negativen Trend gesprochen werden könnte. Dies spiegelt sich auch in der zunehmenden Dezidiertheit und Schärfe der Kommentare schon in der oberen(!) Tabellenhälfte der Rektoren (bis Platz 20) wider. Auf Kommentare aus der unteren Tabellenhälfte greifen wir also gar nicht erst zurück, wenn wir z.B. die Kritik am Führungsstil exemplarisch paraphrasieren: Der Stil sei undemokratisch mit selbstherrlichen Entscheidungen, Anweisungen "top down" ohne kollegialen Diskurs, eine kleine Gruppe bestimme alles, anstatt sich auch auf die vorhandenen Potentiale außerhalb der gewählten Gremien zu konzentrieren etc. Dabei stehen auch die Rektoren in ihren Kompetenzen als Führungspersönlichkeit im Kreuzfeuer: Lavierend, sagt A, tut B - und dann doch wieder C, versucht zu viel selbst zu erledigen, kann nicht delegieren, ist somit völlig überfordert, sowieso zu lange im Amt und sollte einfach zurücktreten! Heftigste Kritik zieht die extreme Kontroll- und Verwaltungsintensität auf sich mit zu viel Gender, Frauenförderung, Internationalisierung, Qualitätsmessung, Kommissionen und zu wenig Konzentration auf Forschung und Lehre als Kernkompetenzen einer Universität.

Im rechten Teil der Tabelle 2 ist aufgeführt, wie häufig im Mittel die jeweilige Eigenschaft als wichtig erachtet wurde. Wie in den Jahren zuvor sind die drei wichtigsten, nämlich "Führungskompetenz", "Respekt für Unterschiedlichkeit der Wissenschaftskulturen" und "Kenntnis des Universitätsbetriebs" jeweils von etwa der Hälfte der Teilnehmer - über alle Universitäten hinweg - ausgewählt worden. Die letzten beiden Spalten stellen die Einschätzung der Wichtigkeit in der letztjährigen Befragung dar. Es zeigt sich kaum Veränderung im allgemeinen Anforderungsprofil an die Rektoren. Die Spalten "Min" und "Max" zeigen die Extreme in der Bewertung im Hochschulvergleich. Hier spiegeln sich besonders strukturelle Unterschiede zwischen den teilnehmenden Hochschulen wider.

Ergebnisse "Wissenschaftsminister des Jahres"

An der Wahl zum "Wissenschaftsminister des Jahres" beteiligten sich 1.910 Mitglieder. Entsprechend den "Spielregeln" werden alle Plätze veröffentlicht, sofern mindestens 50 Urteile abgeben wurden. Die Minister der Bundesländer Bremen und Saarland bleiben mit 19 bzw. 31 Urteilen unter diesem Quorum. Die Bundesministerin wurde entsprechend in denselben (bzw. angepassten) Eigenschaften bewertet. Es ergibt sich das in Tabelle 3 dargestellte Ranking. "Wissenschaftsminister des Jahres 2014" ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, gefolgt von ihrer Landeskollegin aus Baden-Württemberg, Frau Theresia Bauer (Gewinnerin des Jahre 2013) und dem bayrischen Staatsminister a.D. Dr. Wolfgang Heubisch. Es ist in der Tat eine Besonderheit, dass der Bund die Länder auf Wissenschaftsministerebene überflügelt, dass also dieses Mal die Bundesministerin gewonnen hat. Nun ist sie zum einen aus einer guten Position gestartet, war sie doch 2013 als Landesministerin (schon) auf Platz 3, zum anderen kommt ihr u.U. ein doppelter Kontrasteffekt zugute, nämlich der gegenüber ihrer Vorgängerin und der gegenüber den Landesministern.

Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2014 - Ergebnisse des DHV-Rankings Tabelle 3: Ranking der Minister 2014
Denn betrachtet man nur die Landesminister, sehen wir das schlechteste Ergebnis, seit wir das Ranking durchführen: 2014: 3,97 im Vergleich zu 2013: 3,61 2012: 3,68 - 2011: 3,87 und 2010: 3,73. So nimmt es auch nicht wunder, dass die Kommentare zu allen Wissenschaftsministern der Länder sehr reserviert bis negativ sind, praktisch unabhängig von ihrer Platzierung im Ranking, ob im unteren Drittel, ob im unauffälligen Mittelfeld oder gar auf den noch verbliebenen "Medaillenrängen Silber und Bronze". Vielleicht bringt es ja ein Kommentar auf den Punkt, welcher meint, dass man grundsätzlich keinem Wissenschaftsminister in der gesamten Republik eine wirklich positive Politik für die Hochschulen bescheinigen kann, denn alle betrieben lediglich Mängelverwaltung. Dies wiederum wird in zahlreichen Kommentaren aber als Konsequenz der generellen länderübergreifenden (Finanz-)Politik "für" die Wissenschaft gesehen. Die Mitglieder des DHV sind und bleiben also nur mäßig zufrieden mit ihren Wissenschaftsministern und ihrer politischen Durchsetzungskraft für Hochschulen und Wissenschaft, um es einmal zurückhaltend zu formulieren.

In Tabelle 4 sind die 25 Eigenschaften und die durchschnittliche Bewertung über alle Teilnehmer zu sehen, in der letzten Zeile findet sich eine Eigenschaft, die nur bezüglich der Bundesministerin abgefragt wurde. In der Rubrik "Wichtigkeit" ist der Anteil der Teilnehmer aufgeführt, der die jeweilige Eigenschaft zu den fünf wichtigsten zählt. Die Reihenfolge der Eigenschaften hat sich im Vergleich zum letzten Jahr kaum verändert; jedoch ist überall die durchschnittliche Bewertung der Landesminister schlechter geworden. Die Noten der Bundesministerin in den verschiedenen Eigenschaften sind ebenfalls in Tabelle 4 in den letzten beiden Spalten (BMBF: 2014 und 2013) aufgeführt.

Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2014 - Ergebnisse des DHV-Rankings Tabelle 4: Liste der Eigenschaften "Minister des Jahres" sortiert nach Wichtigkeit
Frau Professor Wanka, welche ja koinzident mit der Berichtslegung zum DHV-Ranking am 14. Februar 2013 zur neuen Bundesbildungsministerin ernannt worden ist, wird im Vergleich zur letztjährigen Bewertung ihrer Amtsvorgängerin Frau Schavan in allen Eigenschaften besser bewertet. Besonders fallen ins Auge die guten Bewertungen ihrer Integrität, der Identifikation mit ihrer Aufgabe und der Kenntnis inneruniversitärer Abläufe. In den Kommentaren werden vor allem ihre Ernsthaftigkeit, Besonnenheit und Sachorientierung, ihre Kompetenz und breite Erfahrungsbasis gewürdigt und es wird ihr bescheinigt, sich ohne Profilierungsdrang gut ins Amt hineingefunden zu haben. Dies gibt trotz der allgemeinen politischen Rahmenbedingungen zu gewissen Hoffnungen Anlass.

Wenn in einer Rede von 10 Minuten 19 mal der Begriff Ranking auftaucht - so hieß es in einem der Kommentare zu den Rektoren - dann sollte das zu denken geben. Jenseits dieses Zahlenverhältnisses kann man natürlich über die Auswirkungen solcher Rankings wie diesem hier nachdenken. Wenn z.B. Universitäten, deren Rektoren nicht gar so gut abschneiden, argumentieren, dass nur diejenigen (DHV-)Mitglieder teilnehmen, welche unzufrieden mit der Spitze sind, an anderen, die gut abschneiden, aber nur diejenigen, welche hochzufrieden sind, müsste dies doch auch ein Anlass für die jeweilige Universitätsspitze sein, darüber nachzudenken: Warum ist das so? Das wäre doch z.B. ein universitätspolitisch wünschenswerter Effekt.


Es wird der besseren Lesbarkeit halber einheitlich von Rektor gesprochen, auch wenn einige Hochschulen die Bezeichnung Präsident verwenden. Zudem wird einheitlich die Bezeichnung Wissenschaftsminister für alle Minister bzw. Senatoren verwendet, in deren Aufgabenbereich die Hochschulen fallen. Auch andere nominellen Unterschiede zwischen den Ländern werden im Text ignoriert. Maskuline Personen- und Funktionsbeschreibungen gelten grundsätzlich immer für Männer und Frauen.

In Bayern wurde entsprechend der Spielregeln der ehemalige Minister Dr. Heubisch bewertet, da sein Amtsnachfolger zum Ende der Befragung noch keine 100 Tage im Amt war.


Über die Autoren
Dr. Thomas Krüger ist Leiter des Bereichs Umfragen & Statistik am Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM). Er koordiniert die Durchführung von Auftragsforschung via Onlinebefragungen, das Telefonlabor mit 60 Plätzen sowie umfangreiche Papierbefragungen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Sampling-Methoden und Imputation.

Georg Rudinger ist Gründer des ZEM und Professor em. für Methodenlehre, Diagnostik und Evaluation am Institut für Psychologie der Universität Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte sind Längsschnitt- und Panelerhebungen und räumliche Mobilität im Kontext der demographischen Entwicklung. Seit Mitte 2011 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der uzbonn GmbH - Gesellschaft für empirische Sozialforschung und Evaluation.

Aus Forschung & Lehre :: März 2014

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