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Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2016. Ergebnisse des DHV-Rankings

VON THOMAS KRÜGER UND GEORG RUDINGER

Zum achten Mal konnten die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes die Arbeit "ihres" Rektors/ Präsidenten und zum sechsten Mal "ihres" Wissenschaftsministers bewerten. Wer steht dieses Mal an erster Stelle? Wer hat sich verbessert und wer verschlechtert?

Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2016© .marqs - photocase.deDer Deutsche Hochschulverband hat den Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2016 gewählt
Ende letzten Jahres hat der DHV seine Mitglieder zum achten Mal zur Wahl "Rektor des Jahres" und zum siebten Mal zur Wahl des "Wissenschaftsministers des Jahres" aufgerufen.1 Insgesamt haben sich 3.507 Mitglieder an mindestens einer der Abstimmungen beteiligt. Gewählt wurde zum "Rektor des Jahres 2016" Professor Dr. Stephan Dabbert von der Universität Hohenheim und zum "Wissenschaftsminister des Jahres 2016" Frau Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, die schon letztes Jahr und 2013 zum "Wissenschaftsminister des Jahres" gewählt worden war. Der letztjährige Rektor des Jahres, Professor Helmut Schmidt von der TU Kaiserslautern erreicht nun den fünften Platz.

Das Vorgehen bei den Wahlen zum "Rektor des Jahres" und "Wissenschaftsminister des Jahres" entsprach grundsätzlich dem bisherigen Procedere. Die Teilnehmer sollten bei beiden Wahlen aus einer Liste von elf bzw. zehn Eigenschaften (s.u.) die fünf wichtigsten auswählen, über die ihrer Meinung nach der Rektor ihrer Hochschule bzw. der Minister ihres Bundeslandes verfügen sollte. Dies ist der erste Schritt, um für jede Hochschule sowie für jedes Bundesland ein eigenes je spezifisches Anforderungsprofil bestimmen zu können. In einem zweiten Schritt bewerteten die Teilnehmer dann den Rektor ihrer Hochschule und ihren Minister auf jeder der elf bzw. zehn Eigenschaften mit einer Note von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend). Dabei bestand jedoch immer die Möglichkeit, auf Bewertung einzelner Eigenschaften zu verzichten. Diese Noten wurden dann für jede Hochschule bzw. für jedes Bundesland gemäß ihrem bzw. seinem jeweiligen Anforderungsprofil gewichtet zu einer Gesamtnote aggregiert.

Jeder Teilnehmer konnte neben dem Rektor seiner Hochschule und dem Wissenschaftsminister seines Bundeslandes auch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Professor Dr. Johanna Wanka, beurteilen. Auch hier sollten zunächst die fünf wichtigsten Eigenschaften bestimmt und dann die Ministerin bezüglich aller Eigenschaften bewertet werden. Die gemäß Anforderungsprofil gewichteten Bewertungen sind wieder zu einer Gesamtnote aggregiert worden. Die Eigenschaftsliste ist analog zu der Liste für die Landesminister, wenn nötig angepasst von Landes- auf Bundesebene. Daher können wir die Ergebnisse der Bundesministerin mit denen der Landesminister vergleichen und die Bundesministerin in dieses Ranking einordnen. Abgestimmt werden konnte nur über Rektoren, die zum Ende des Abstimmungszeitraums mindestens 100 Tage im Amt waren und deren Amtszeit auch noch mindestens zum Tag der Verleihung des Preises (4. April 2016 in Berlin) andauert. Auch die aktuellen Wissenschaftsminister konnten nur bewertet werden, wenn diese zum Ende des Befragungszeitraums mindestens 100 Tage im Amt waren. Wenn dies nicht der Fall war, konnte aber der Amtsvorgänger bewertet werden. Für das hier vorzustellende Ranking wurden aus statistischen Gründen schließlich nur Rektoren mit mindestens 30 und Minister mit mindestens 50 Voten berücksichtigt.

Wie in vorherigen Jahren bestand die Möglichkeit, über die numerischen Bewertungen hinaus Kommentare zum eigenen Rektor, zum Minister bzw. zur Bundesministerin abzugeben. Davon machten sechs Prozent (Bundesministerin) bzw. zehn Prozent (Wissenschaftsminister) bis 14 Prozent (Rektor) der Teilnehmer der jeweiligen Befragung Gebrauch. Weit über Dreiviertel der Kommentare wurden von den Teilnehmern zur Veröffentlichung freigegeben - natürlich ohne Verweis auf das jeweilige DHV-Mitglied. Die Bewertungen konnten DHV-Mitglieder online zwischen dem 16. November und 18. Dezember 2016 abgeben. Die Einladungen zur Teilnahme an den Rankings sind am 16. November 2015 vom DHV elektronisch an die 25.396 Mitglieder versandt worden, für die dem DHV eine E-Mail-Adresse vorlag. Jede Einladung enthielt ein individuelles Passwort. Durch die Nutzung von Passwörtern konnte sichergestellt werden, dass nur DHV-Mitglieder an den Umfragen teilnehmen und diese nur jeweils einmal abstimmen konnten. Dem Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) als durchführendem Institut war aber nie bekannt, welche Personen den jeweiligen Passwörtern zugeordnet waren. Es war jedoch technisch möglich, dem DHV zurückzumelden, welche Passwörter genutzt worden waren. Der DHV konnte mit dieser Information dann Anfang Dezember nochmals jene Mitglieder zur Teilnahme einladen, die bis dato noch nicht an der Befragung teilgenommen hatten. Auf die Einladungen haben 4.178 Mitglieder reagiert und mit einer Befragung begonnen. Schließlich haben 3.507 Mitglieder mindestens eine der Befragungen komplettiert. Dies ist ein erfreulicher Anstieg im Vergleich zu 2015, als es knapp 3.000 Mitglieder waren.

Ergebnisse "Rektor des Jahres"

Insgesamt haben 3.027 Mitglieder den Rektor ihrer Hochschule bewertet. Für das Ranking berücksichtigen wir aus erwähntem Grund nur die 47 Rektoren, die mindestens 30 Bewertungen erhalten haben. Die Kommentare zum Preisträger Prof. Dr. Dabbert sind (entsprechend seiner "Note 1,65") überwiegend positiv: Auch bei wachsender Leistungsorientierung der Universität mit anspruchsvollen Zielen in Forschung und Lehre bleibe die persönliche Atmosphäre gewahrt, nicht zuletzt weil er zuhöre und andere Meinungen respektiere, umsichtig und geduldig mit allen Beteiligten umgehe, indem er seine informierten Entscheidungen plausibel begründe, ohne andere Positionen zu desavouieren. Bei aller tiefen Detailkenntnis könne er Wichtiges von Unwichtigem trennen.

Ranking der Rektoren 2016 © Forschung & Lehre Tabelle 1: Ranking der Rektoren 2016
Beim Zweitplatzierten Professor Dr. Koch wird besonders seine integrative Kompetenz hervorgehoben, aufgrund derer er in der Universität Wuppertal sehr anerkannt und erfolgreich sei. Seine Verlässlichkeit in allen Belangen gestalte die Zusammenarbeit effektiv und fair zugleich. Die positiven Kommentare zu Professor Dr. Dr. h.c. mult. Herrmann (Platz 3) betonen, dass er die TUM nicht zuletzt dadurch für eine gute Zukunft vorbereitet habe, dass er auch unkonventionelle Wege gehe. Es nimmt nicht wunder, dass gerade hier doch einige kritische Stimmen zu vernehmen sind. Auch wenn die Plätze 1 bis 3, auch Platz 4 (Professor Dr. Hornegger, Erlangen-Nürnberg) und 5 (Vorjahressieger Professor Dr. Schmidt, TU Kaiserslautern) jeweils als die für ihre Universitäten besten Rektoren und geradezu als Glücksfälle angesehen werden, findet man im Gegensatz zu 2015 durchaus kritische Kommentare auch schon bei Podestplätzen: "eher Regent als Rektor" (Platz 1), "zu dominant, zu managerhaft" (Platz 3) und bei allen folgenden Plätzen vermehrt, wie "mangelndes Verständnis für die Eigenheiten der Fachkulturen, zu restriktive intra - universitäre Förderstrategien".

Die Platzierungen der Rektoren des letzten Drittels (32 bis 47) sind entsprechend den bei der Abstimmung bekannt gegebenen "Spielregeln" nicht gesondert ausgewiesen. In diesem Block ist die Reihenfolge alphabetisch nach den Hochschulstandorten. Wie schon in den vorangegangenen Jahren soll so das Risiko reduziert werden, dass unter diesem Aspekt besonders schlecht dastehende Hochschulen auch von politischer Seite Nachteile erfahren könnten. Im ersten Schritt der Bewertung wurden - wie oben beschrieben - aus einer Liste mit elf Eigenschaften/Kompetenzen von den Teilnehmern die fünf ausgewählt, die für einen Rektor an ihrer jeweiligen Hochschule als besonders wichtig erachtet werden. In der Rubrik "Wichtigkeit" der Tabelle 2 ist der Anteil der Teilnehmer aufgeführt, der die jeweilige Eigenschaft zu den fünf wichtigsten zählt. Diese Anteile bestimmen die dargestellte Reihenfolge der Eigenschaften. Diese hat sich im Vergleich zum letzten Jahr nur in einer Position verändert. "Problemlösungskompetenz" und "Kommunikationsfähigkeit" tauschen die Position (von 4 auf 5 und vice versa). Es sind sodann jeweils die beste und schlechteste Bewertung eines einzelnen Rektors bezüglich der elf Eigenschaften angegeben, sowie die durchschnittliche Bewertung über alle Rektoren.

Liste der Eigenschaften "Rektor des Jahres" © Forschung & Lehre Tabelle 2: Liste der Eigenschaften "Rektor des Jahres"
Zum Vergleich sind auch die letztjährigen Bewertungen (Spalte: Mittel 2015) aufgeführt. Es zeigt sich bei allen elf Eigenschaften eine leichte Verschlechterung der Wahrnehmung der Rektoren durch die Professorenschaft. Entsprechend ist auch die gewichtete durchschnittliche Gesamtnote für alle berücksichtigten Rektoren mit 2,66 minimal schlechter als 2015 (2,62). Auch wenn sich die Note im Rahmen der letzten Jahre bewegt, erscheinen die Kommentare schon in der oberen Tabellenhälfte noch deutlicher, ungeduldiger, kritischer als bisher und verschärfen sich natürlich im letzten Drittel. Dahin müssen wir uns aber gar nicht erst begeben, um gewisse Leitthemen zu identifizieren, wie autokratischer, autoritärer Führungsstil bis zur Selbstherrlichkeit und Verlust der Bodenhaftung, Profilierungssucht mit Bedacht auf Außenwirkung vor allem im politischen Raum. "Netzwerken ist in Ordnung, Seilschaftenbildung nicht", so ein Kommentar. Das mangelnde Verständnis für unterschiedliche Wissenschafts- und Fachkulturen, welches sich in flächendeckender Anwendung von Kennzahlen und Anbiederung an die Wirtschaft wissenschaftspolitisch verheerend auswirkt, ist ein weiteres Leitthema. Jedoch: "Es ist wie beim Fußball: Wenn der Abstiegsplatz erreicht ist, muss das nicht am neuen Trainer liegen. Es kann auch die Folge der zuvor erbrachten Mannschaftsleistung sein." Im Sinne dieser Fairness ist zu erwähnen, dass es bis in die unteren Ränge auch eine Reihe positiver Bewertungen gibt: "Bisher alles gut gemacht; angenehm im zwischenmenschlichen Umgang, ohne irgendwelche Allüren, jederzeit ansprechbar; von Jahr zu Jahr besser geworden."

Ergebnisse "Wissenschaftsminister des Jahres"

An der Wahl zum "Wissenschaftsminister des Jahres" beteiligten sich 2.828 Mitglieder. Entsprechend den "Spielregeln" werden alle Plätze veröffentlicht, sofern mindestens 50 Urteile abgegeben wurden. Nur die Bremer Wissenschaftssenatorin blieb mit 37 Urteilen unter diesem Quorum. Die Bundesministerin wurde entsprechend in denselben (bzw. angepassten) zehn Eigenschaften bewertet. Es ergibt sich das in Tabelle 3 dargestellte Ranking.

Ranking der Minister 2016 © Forschung & Lehre Tabelle 3: Ranking der Minister 2016, Gesamtnote und Anzahl Teilnehmer (N)
"Wissenschaftsminister des Jahres 2016" Theresia Bauer wird - mit der bisher besten Note 2,62 - als die beste Wissenschaftsministerin seit langem angesehen, die sich hervorragend für die Hochschulen in Baden-Württemberg einsetze. Ihr wird ausgeprägte Bereitschaft zum Dialog, politische Rationalität, gar Exzellenz attestiert. Sie sei "kompetent und engagiert. Ihre Arbeit ist sachorientiert und ideologiefrei". Auf Platz zwei folgt die Siegerin von 2014, die Bundesministerin für Bildung und Forschung Professor Dr. Johanna Wanka mit einer Note von 3,24.

Wir sehen mit einer mittleren, nach Teilnehmern gewichteten Note von 3,76 für die Landesminister eine Verbesserung zum "Allzeittief" des letzten Jahres (4,05). Dennoch bleiben die Kommentare zu allen Wissenschaftsministern der Länder sehr reserviert bis negativ, im Grunde unabhängig von ihrer Platzierung im Ranking, ob im unteren oder oberen Mittelfeld oder in der "Spitzengruppe". Es wird immer wieder die Unkenntnis des Universitätsbetriebs, das Desinteresse am intellektuellen Leben beklagt. Dies beschädige die Universitäten und zerstöre die Motivation ihrer Professoren. Natürlich bleibt die Unterfinanzierung der Hochschulen ebenso ein Thema wie die "Aushöhlung der Autonomie". Nicht zuletzt hat das in den Kommentaren (auch schon im Vorjahr) immer wieder erwähnte nordrhein-westfälische Hochschulzukunftsgesetz zu der überaus schlechten Bewertung der NRW-Ministerin geführt. Wir können das jährliche Resümee praktisch zum siebenten Mal wiederholen: Wie schon in den Vorjahren sind die Mitglieder des DHV nur mäßig zufrieden bzw. doch eher unzufrieden mit ihren Wissenschaftsministern. In Tabelle 4 sind die zehn Eigenschaften und die durchschnittliche Bewertung über alle Teilnehmer zu sehen, in der letzten Zeile findet sich eine Eigenschaft, die nur bezüglich der Bundesministerin abgefragt wurde.

Liste der Eigenschaften Minister des Jahres © Forschung & Lehre Tabelle 4: Liste der Eigenschaften "Minister des Jahres"
In der Rubrik "Wichtigkeit" ist der Anteil der Teilnehmer aufgeführt, der die jeweilige Eigenschaft zu den fünf wichtigsten zählt. Die Reihenfolge der zehn Eigenschaften hat sich im Vergleich zum letzten Jahr kaum verändert. Die Noten auf den zehn Eigenschaften haben sich im Vergleich zu 2015 bei allen Eigenschaften erkennbar verbessert.

Die Noten der Bundesministerin in den verschiedenen Eigenschaften sind ebenfalls in Tabelle 4 und in den letzten beiden Spalten (BMBF: 2016 und 2015) aufgeführt. Bei den Einzelnoten der Bundesministerin sind kleine Veränderungen im Vergleich 2016 zu 2015 sowohl nach oben als auch nach unten zu sehen; z.B. wird ihr Einsatz für eine angemessene Vergütung wissenschaftlicher Arbeit nun mit einer Note von 3,58 etwas besser gesehen als noch 2015 (3,83). Hingegen wird ihre Kenntnis der inneruniversitären Abläufe mit 2,68 etwas schlechter als 2015 (2,59) bewertet. Insgesamt ist ihre gewichtete Durchschnittsnote mit 3,24 (s. Tabelle 3) leicht besser als 2015 (3,26). Wie im letzten Jahr wurde der Bundesministerin auch 2016 eine sehr engagierte, besonders kompetente, sehr pragmatische und wissenschaftsaffine Politik im Sinne der Universitäten und Hochschulen bescheinigt. "Sie ist glaubwürdig und integer. Sie verdient unsere Hochachtung und Unterstützung." Aber auch 2016 wird stärkere Präsenz, mehr Einfluss, mehr Durchsetzungskraft im Kabinett und bessere Darstellung für die breite Öffentlichkeit als wünschenswert erachtet, nur um einige der in der Mehrzahl kritischen Kommentare zu erwähnen. Über Sinn, Un-, Irrsinn von Rankings wie diesem hier wird zunehmend minder oder mehr kritisch nachgedacht, neuerdings auch unter Nutzen-, gar Profitaspekten. Den Rektoren und deren Hochschulen, den Ministern, ihren Ländern, ihren Parteien (?) bescheren die Ranglisten positive wie negative Aufmerksamkeit - und das ist doch gut so, haben sie doch durchaus auch eine "legitimatorische Funktion", wobei selbst Frank Ziegele vom CHE die politische Wirkung von Rankings laut der Zeitschrift Unicum für überschätzt hält. Aus Sicht des DHV sind Rankings wie diese für die Hochschul- und Bildungspolitik "kein entscheidendes Kriterium, aber ein unterstützendes Element."

1 Es wird der besseren Lesbarkeit halber einheitlich von Rektor gesprochen, auch wenn viele Hochschulen die Bezeichnung Präsident verwenden. Zudem wird einheitlich die Bezeichnung Wissenschaftsminister für alle Minister bzw. Senatoren verwendet, in deren Aufgabenbereich die Hochschulen fallen. Auch andere nominelle Unterschiede zwischen den Ländern werden im Text ignoriert.
* Bisher zum Minister des Jahres gewählt wurden: 2009 Jan-Hendrik Olbertz/Sachsen-Anhalt; 2010 Eva-Maria Stange/Sachsen; 2011 Professor Birgitta Wolff/Sachsen-Anhalt; 2012 Professor Birgitta Wolff/Sachsen-Anhalt; 2013 Theresia Bauer/Baden-Württemberg; 2014 Professor Johanna Wanka/Bundesministerin; 2015 Theresia Bauer/Baden-Württemberg.
* Bisher zum Rektor des Jahres gewählt wurden: 2009 Professor Elmar Weiler/Ruhr Universität Bochum; 2010 Professor Wolfgang Schareck/Universität Rostock; 2011 Professor Lambert Koch/Universität Wuppertal; 2012 Professor Wolfgang Herrmann/TU München; 2013 Professor Jan-Hendrik Olbertz/HU Berlin; 2014 Professor Lambert Koch/Universität Wuppertal; 2015 Professor Helmut J. Schmidt/ TU Kaiserslautern.


Über die Autoren
Dr. Thomas Krüger ist Leiter des Bereichs Umfragen & Statistik am Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM). Er koordiniert die Durchführung von Auftragsforschung via Onlinebefragungen, das Telefonlabor mit 60 Plätzen sowie umfangreiche Papierbefragungen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Sampling-Methoden und Imputation.
Georg Rudinger ist Gründer des ZEM und Professor em. für Methodenlehre, Diagnostik und Evaluation am Institut für Psychologie der Universität Bonn. Seine Forschungsschwerpunkte sind Längsschnitt- und Panelerhebungen und räumliche Mobilität im Kontext der demographischen Entwicklung. Seit Mitte 2011 ist er Geschäftsführender Gesellschafter der uzbonn GmbH - Gesellschaft für empirische Sozialforschung und Evaluation.

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