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Über die Uni Vechta

im Zentrum stehen Transformationsprozesse

Die Geschichte der Universität Vechta reicht bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück, als die Lehranstalt noch ein Schullehrerseminar war. Seit 2010 darf die Bildungs- und Forschungseinrichtung den Titel Universität führen. Trotz ihres noch jungen Alters bietet die Universität heute knapp 5.000 Studierenden und fast 250 Forschern ein abwechslungsreiches Betätigungsfeld. Die Organisation der Universität erfolgt anhand von drei Departments, an welche wiederum 21 Fachbereiche angegliedert sind. Hierzu zählen klassische geisteswissenschaftliche Fächer wie Anglistik oder Kunst, aber auch moderne Studienfächer wie Soziale Arbeit, Gerontologie oder Dienstleistungsmanagement.

Gerade in den drei letztgenannten Bereichen sowie in der Agrar- und Ernährungswissenschaft setzt die Universität Vechta ihre Forschungsschwerpunkte. Dabei stehen laut Selbstbeschreibung vor allem "Transformationsprozesse" im Vordergrund. Die Forschung an der Uni Vechta wird zusätzlich durch vier Forschungsinstitute und -zentren gestärkt. Hierzu zählen u.a. das Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) sowie das Institut für Gerontologie (IFG), die auch über die Landesgrenzen hinaus über gute Kontakte zu anderen Einrichtungen verfügen.

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