Forschungsförderung: Erst wird gezahlt, dann geforscht Von Julia Becker
Eines ist auf allen Stufen der wissenschaftlichen Karriereleiter gleich: Qualitativ hochwertige Forschung kostet eine Menge Geld. Doch zum Glück gibt es in Deutschland zahlreiche Forschungsförderprogramme. Ein Überblick über die Finanzierungsangebote und Fördermöglichkeiten für Wissenschaftler und Nachwuchswissenschaftler.
© Oliver Klimek - Fotolia.comBildunterschriftAuf der Suche nach Förderern für die eigene Forschung lohnt sich grundsätzlich ein Blick auf die Internetseiten der Universitäten, denn diese bieten oft ein reiches Spektrum an Forschungsförderung an - sei es während der Promotion, nach der Promotion oder zur Habilitation.
Darüber hinaus gibt es spezielle Förderprogramme, die sich an Wissenschaftler/innen in bestimmten Phasen der wissenschaftlichen Karriere richten:
Forschungsförderung während der Promotion»
Forschungsförderung nach der Promotion»
Forschungsförderung auf dem Weg zur Lebensprofessur»
Forschungsförderung für Habilitierte und Professoren»
Zusätzlich zu den auf diesen Seiten beschriebenen Förderprogrammen gibt es noch weitere Förderangebote, die sich speziell an Mitglieder und Mitarbeiter bestimmter Forschungsgemeinschaften, wie beispielsweise die Helmholtz-Gemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft oder die Leibniz-Gemeinschaft, richten. Diese Förderangebote können Interessierte auf den entsprechenden Internetseiten der Institutionen einsehen.
FAQ zur Forschungsförderung
Habe ich als Doktorand Anspruch auf BAFöG? Kann ich mich um mehrere Förderungen gleichzeitig bewerben?academics beantwortet die häufigsten Fragen zur Forschungsförderung in Deutschland.»
academics :: Juli 2009
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