Universitätsprofessorin/Universitätsprofessor (m/w/d) für Pädagogik bei körperlichmotorischen Beeinträchtigungen
Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Befristet
Vollzeit
Bewerbungsfrist: 31.01.2026
Veröffentlicht am: 01.01.2026
Würzburg
An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Fakultät für Humanwissenschaften, ist am Institut für Sonderpädagogik eine Stelle für
eine Universitätsprofessorin/
einen Universitätsprofessor (m/w/d)
für Pädagogik bei körperlichmotorischen Beeinträchtigungen
einen Universitätsprofessor (m/w/d)
für Pädagogik bei körperlichmotorischen Beeinträchtigungen
im Beamtenverhältnis zum nächstmöglichen Termin zu besetzen.
1402 erstmals gegründet zählt die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) heute zu den fünfzehn großen forschungsstarken und medizinführenden Universitäten in Deutschland mit vollem Fächerspektrum und ist Mitglied der German U15. Getreu ihrem Leitprinzip „Wissenschaft für die Gesellschaft“ strebt die Universität Würzburg nach neuen Erkenntnissen in zukunftsrelevanten Forschungsbereichen.
Die Besetzung erfolgt in Abhängigkeit von der Qualifikation der Bewerberin/des Bewerbers in der BesGr.W3 auf Lebenszeit bzw. in der BesGr.W2 befristet auf 6 Jahre mit Tenure-Track auf eine Universitätsprofessur der BesGr. W 3 auf Lebenszeit. Im Fall der Besetzung der Stelle in der BesGr.W2 mit Tenure-Track wird die Verstetigung und Ernennung zur Universitätsprofessorin/zum Universitätsprofessor in der BesGr. W 3 in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit nur gewährt, wenn die Universitätsprofessorin/der Universitätsprofessor sich nach den Vorgaben des universitätsinternen Qualitätssicherungskonzeptes bewährt hat. Frühestens nach einer Beschäftigungsdauer von zwei Jahren und sechs Monaten als Universitätsprofessorin/Universitätsprofessor kann das Tenure-Track-Verfahren gestartet werden.
Die künftige Stelleninhaberin oder der künftige Stelleninhaber soll das Fach Pädagogik bei körperlich-motorischen Beeinträchtigungen in Forschung und Lehre in seiner gesamten fachlichen Breite vertreten.
Erfahrung bei der Antragstellung von Drittmitteln und in interdisziplinärer Forschungskooperation werden erwartet. In der Forschung werden eine interdisziplinäre Ausrichtung und die Kooperation mit den Bezugswissenschaften vorausgesetzt. In der akademischen Lehre müssen die Erfordernisse der außerschulischen sowie der lehrkräftebildenden Studiengänge innerhalb der Sonderpädagogik gleichermaßen berücksichtigt werden.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, wie sie in Art. 57 Abs. 1 Sätze 3 und 4 BayHIG näher erläutert sind. Die zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen sollen im Bereich der Pädagogik bei körperlichmotorischen Beeinträchtigungen und möglichen weiteren, dafür bedeutsamen Bezugsdisziplinen erbracht worden sein.
Zusätzlich werden für den Karriereweg einer W 3-Professur auf Lebenszeitspezifisch hervorragende Leistungen in folgenden Bereichen erwartet: fachlich einschlägige, hochrangige nationale sowie internationale Publikationstätigkeit, auf das Fach bezogene grundlegende theoriebasierte und/oder empirische Arbeiten, erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln sowie fachlich einschlägige Lehrerfahrung in schulischen und/oder außerschulischen sonderpädagogischen Studiengängen.
Eine Ernennung in das Beamtenverhältnis kann gemäß Art. 60 Abs. 3 BayHIG nur bis zur Vollendung des 52. Lebensjahres erfolgen. Ausnahmen sind in dringenden Fällen möglich.
Die Universität misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden ein entsprechendes Engagement.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung.
Ausfallzeiten durch z.B. Elternzeit, Pflege von Angehörigen oder außeruniversitäre fachbezogene Tätigkeit werden berücksichtigt.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis, Liste der Drittmitteleinwerbungen, Lehrveranstaltungsliste, Evaluationsergebnisse) bis zum 31.01.2026 einzureichen, bevorzugt per E-Mail, an die Dekanin der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität Würzburg, Prof. Dr. Andrea Kübler, Wittelsbacherplatz 1, 97074 Würzburg, berufungen.hw@uni-wuerzburg.de. Es wird gebeten, einen Bewerbungsbogen auszufüllen und zu übersenden. Bitte beachten Sie auch die Hinweise für Berufungsverfahren auf unserer Internetseite:
https://go.uniwue.de/berufungen-hw
Die Bewerbung beinhaltet das Einverständnis der Bewerberinnen oder Bewerber zur elektronischen Erfassung der Bewerbungsunterlagen, der Erstellung von Kopien, der Aufbewahrung und der eventuellen Weitergabe der Bewerbungsunterlagen an die Gutachterinnen und Gutachter sowie der Rückgabe bzw. Löschung der Bewerbungsunterlagen erst nach Abschluss des Verfahrens.
Die Besetzung erfolgt in Abhängigkeit von der Qualifikation der Bewerberin/des Bewerbers in der BesGr.W3 auf Lebenszeit bzw. in der BesGr.W2 befristet auf 6 Jahre mit Tenure-Track auf eine Universitätsprofessur der BesGr. W 3 auf Lebenszeit. Im Fall der Besetzung der Stelle in der BesGr.W2 mit Tenure-Track wird die Verstetigung und Ernennung zur Universitätsprofessorin/zum Universitätsprofessor in der BesGr. W 3 in ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit nur gewährt, wenn die Universitätsprofessorin/der Universitätsprofessor sich nach den Vorgaben des universitätsinternen Qualitätssicherungskonzeptes bewährt hat. Frühestens nach einer Beschäftigungsdauer von zwei Jahren und sechs Monaten als Universitätsprofessorin/Universitätsprofessor kann das Tenure-Track-Verfahren gestartet werden.
Die künftige Stelleninhaberin oder der künftige Stelleninhaber soll das Fach Pädagogik bei körperlich-motorischen Beeinträchtigungen in Forschung und Lehre in seiner gesamten fachlichen Breite vertreten.
Erfahrung bei der Antragstellung von Drittmitteln und in interdisziplinärer Forschungskooperation werden erwartet. In der Forschung werden eine interdisziplinäre Ausrichtung und die Kooperation mit den Bezugswissenschaften vorausgesetzt. In der akademischen Lehre müssen die Erfordernisse der außerschulischen sowie der lehrkräftebildenden Studiengänge innerhalb der Sonderpädagogik gleichermaßen berücksichtigt werden.
Einstellungsvoraussetzungen sind ein einschlägiges abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, die besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird, sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, wie sie in Art. 57 Abs. 1 Sätze 3 und 4 BayHIG näher erläutert sind. Die zusätzlichen wissenschaftlichen Leistungen sollen im Bereich der Pädagogik bei körperlichmotorischen Beeinträchtigungen und möglichen weiteren, dafür bedeutsamen Bezugsdisziplinen erbracht worden sein.
Zusätzlich werden für den Karriereweg einer W 3-Professur auf Lebenszeitspezifisch hervorragende Leistungen in folgenden Bereichen erwartet: fachlich einschlägige, hochrangige nationale sowie internationale Publikationstätigkeit, auf das Fach bezogene grundlegende theoriebasierte und/oder empirische Arbeiten, erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln sowie fachlich einschlägige Lehrerfahrung in schulischen und/oder außerschulischen sonderpädagogischen Studiengängen.
Eine Ernennung in das Beamtenverhältnis kann gemäß Art. 60 Abs. 3 BayHIG nur bis zur Vollendung des 52. Lebensjahres erfolgen. Ausnahmen sind in dringenden Fällen möglich.
Die Universität misst einer intensiven Betreuung der Studierenden und Promovierenden große Bedeutung zu und erwartet von den Lehrenden ein entsprechendes Engagement.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen ausdrücklich um ihre Bewerbung.
Ausfallzeiten durch z.B. Elternzeit, Pflege von Angehörigen oder außeruniversitäre fachbezogene Tätigkeit werden berücksichtigt.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt eingestellt.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Schriftenverzeichnis, Liste der Drittmitteleinwerbungen, Lehrveranstaltungsliste, Evaluationsergebnisse) bis zum 31.01.2026 einzureichen, bevorzugt per E-Mail, an die Dekanin der Fakultät für Humanwissenschaften der Universität Würzburg, Prof. Dr. Andrea Kübler, Wittelsbacherplatz 1, 97074 Würzburg, berufungen.hw@uni-wuerzburg.de. Es wird gebeten, einen Bewerbungsbogen auszufüllen und zu übersenden. Bitte beachten Sie auch die Hinweise für Berufungsverfahren auf unserer Internetseite:
https://go.uniwue.de/berufungen-hw
Die Bewerbung beinhaltet das Einverständnis der Bewerberinnen oder Bewerber zur elektronischen Erfassung der Bewerbungsunterlagen, der Erstellung von Kopien, der Aufbewahrung und der eventuellen Weitergabe der Bewerbungsunterlagen an die Gutachterinnen und Gutachter sowie der Rückgabe bzw. Löschung der Bewerbungsunterlagen erst nach Abschluss des Verfahrens.
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